-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
Airbus prüft industrielle Investitionen in Kolumbien
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Volkswagen R kehrt 2027 mit Golf R 24H zum Nürburgring zurück
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
Penns Sommerprogramme für Oberschüler: 23 Millionen Dollar Umsatz trotz Stipendien
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Yuja Wangs VR-Erfahrung 'Playing with Fire' in London
-
Kad Merad und Julia Vignali: Die verzögerte Begegnung
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
Champions League: RB Leipzig und Demichelis müssen Haaland stoppen
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
UBC-Professorin verteidigt Polizeieinsatz gegen Steven Galloway als Fürsorgeakt
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
Kritik an Puente nach Zugunglück von Urda
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Hawai‘i sichert Mountain-West-Turnier-Platz durch Unentschieden
-
Harry fürchtet Ausschluss aus dem britischen Königserbe
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
Carlos Cuerpo übernimmt interimistisch das spanische Verkehrsministerium
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Pauline Ducruet im TV-Interview: Beziehung zu Stéphanie und Daniel
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
Französische Justiz ermittelt zu Tanker der russischen Schattenflotte
Die französische Justiz hat Ermittlungen zu einem Öltanker eingeleitet, der zur russischen Schattenflotte zählt und als Startplattform für die über Dänemark gesichteten Drohnen gedient haben könnte. Es werde wegen eines "fehlenden Nachweises der Nationalität" und der "Weigerung, einer Anweisung zu folgen" ermittelt, sagte der Staatsanwalt von Brest, Stéphane Kellenberger, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Die französische Marine habe den Öltanker angezeigt.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron begrüßte die Ermittlungen. Die Präsenz des Tankers belege "das Phänomen, das wir seit langem kritisieren und mit Sanktionen belegen", sagte Macron am Rande des informellen EU-Gipfels in Kopenhagen. "Die Schattenflotte (...) finanziert schätzungsweise 40 Prozent der russischen Kriegsanstrengungen", sagte er. Die Besatzung des Schiffes habe "schwere Fehler" begangen, fügte Macron hinzu, ohne nähere Angaben zu machen.
Das Schiff, das häufig die Flagge und den Namen gewechselt hat, steht seit Februar auf der Sanktionsliste der EU. Als Schattenflotte werden die zahlreichen oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffe bezeichnet, mit denen Russland die im Zuge des Ukraine-Kriegs verhängten Sanktionen umgeht, insbesondere das Öl-Embargo.
Das Fachmagazin "The Maritime Executive" vermutet darüber hinaus, dass das derzeit unter der Flagge von Benin stehende Schiff als "Startplattform" für die Drohnen gedient haben könnte, die in der Nacht zum 22. September den dänischen Flugverkehr gestört hatten.
Der 244 Meter lange Tanker, der zuletzt "Pushpa" oder "Boracay" hieß, hatte Mitte September in der Nähe von St. Petersburg abgelegt und hätte nach Indien fahren sollen. Nach Angaben von "The Maritime Executive" hielt es sich anschließend jedoch nahe der dänischen Küste auf.
Wegen des Überflugs von Drohnen war der Flughafen von Kopenhagen am 22. September für einige Stunden gesperrt worden. Weitere Flughäfen und Militärstützpunkte wurden später ebenfalls von Drohnen überflogen. Nach Angaben der dänischen Polizei konnten die Urheber der Vorfälle nicht ausgemacht werden.
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärte dazu in einer Videobotschaft, dass nur ein einziges Land "eine Bedrohung für die Sicherheit Europas darstellt - und das ist Russland". Moskau wies die Vorwürfe zurück.
Russland wird auch für einen Drohnenvorfall im polnischen Luftraum am 10. September verantwortlich gemacht, der zum Einsatz von Nato-Kampfjets führte. Angesichts der russischen Bedrohung will die EU nun einen "Drohnenwall" an ihrer Ostflanke errichten.
S.Gantenbein--VB