-
USA und Saudi-Arabien melden gemeinsame Angriffe auf "terroristische" Ziele im Irak
-
Lebenslange Haft für 16-Jährigen wegen tödlichen Schusswaffenangriffs in den USA
-
Mindestens fünf Tote durch Erdbeben im Südwesten Japans
-
US-Senat bestätigt Geheimdienstkoordinator Clayton
-
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
-
Nach einigen Tagen Ruhe: USA melden Abwehr von neuen iranischen Raketenangriffen
-
US-Regierung will Raumfahrtsektor von Umweltvorschriften befreien
-
Baerbock fordert eine Generalsekretärin an der Spitze der Vereinten Nationen
-
Nach CSD-Anschlag: Grüne kritisieren Dobrindts Pläne für härteres Strafrecht
-
Trauerfeier: Trump würdigt Lindsey Graham als respektierten Staatsmann
-
Perus neue Präsidentin Fujimori: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
-
Waldbrände in Südwesteuropa: Sorge vor neuer Hitzewelle - Erste Evakuierte kehren zurück
-
Rechtsgerichtete Politikerin Fujimori tritt Präsidentenamt in Peru an
-
24 Stunden in der Luft: Airbus A350 landet nach Rekordflug in Frankreich
-
Netanjahu trifft Trump inmitten von Iran-Krieg - Weißes Haus: "Positive" Gespräche
-
Behörden: Großbrand im französischen Département Gironde "weiterhin stabilisiert"
-
Begrenzungen beim Kraftstoffverkauf in Russland vielerorts aufgehoben oder gelockert
-
Neuer signalisiert: Am Saisonende ist Schluss
-
Patriot-Lizenzen: Selenskyj lobt "gutes Treffen" mit Trump
-
UN-Generalsekretär Guterres: "Sehr konstruktive Treffen" auf geteilter Insel Zypern
-
Netanjahu am Weißen Haus eingetroffen
-
Dobrindt verteidigt Abschiebeflug mit nicht straffällig gewordenem Afghanen
-
Gedenken in Washington: Politiker würdigen verstorbenen US-Senator Graham
-
Mindestens ein Toter bei Erdbeben in Japan - Angst um Verschüttete in Einkaufszentrum
-
FIFA: Infantino plant Verkauf von WM-Anteilen
-
Nach Besitz von Kinderpornos: Mann darf erkennungsdienstlich behandelt werden
-
BGH: Lebenslange Haftstrafe wegen Mordes bei Drogenübergabe in München rechtskräftig
-
Selenskyj zu Gespräch mit Trump am Weißen Haus eingetroffen
-
Bundesgerichtshof: Jahresentgelte für Riester-Bausparverträge unzulässig
-
Erdbeben in Japan: Medien berichten über Tote in beschädigtem Einkaufszentrum
-
Waldbrände in Spanien: Regierung hebt Evakuierungsanordnungen für 13 Gemeinden auf
-
Dobrindt will schärferes Vorgehen gegen Gefährder - Konsequenz aus CSD-Anschlag
-
Tödlicher Messerangriff in Regensburger Bank: Verdächtiger vorläufig in Psychiatrie
-
Prozess um mehr als 30.000 versteckte Briefe: Bewährungsstrafe für Postbote
-
"Kapitel abgeschlossen": CSU-Chef Söder will nicht mehr Bundeskanzler werden
-
Merz fordert "zwingend" hunderte Milliarden Euro Einsparungen beim EU-Haushalt
-
Nach chaotischer Suche: Mancini wieder Italiens Nationaltrainer
-
IS-Bekennervideo auf Handy von mutmaßlichem CSD-Attentäter gefunden
-
Italien: Mancini kehrt als Nationaltrainer zurück
-
Hauseinsturz mit drei Toten in Görlitz: Haftbefehle gegen Verdächtige erlassen
-
Verwaltungsgericht: Starker Cannabiskonsum begründet Zweifel an Fahreignung
-
Coca-Cola meldet starkes Gewinnplus dank der Fußballweltmeisterschaft
-
Nach Tötungsdelikt in Hotel in Nordrhein-Westfalen: 42-Jähriger unter Mordverdacht
-
Frankreich: Neuer Nationaltrainer Zidane will gegen Rassismus im Fußball kämpfen
-
Nordrhein-Westfalen: Fast 30 Bankschließfächer während Öffnungszeit aufgebrochen
-
Tötungsdelikt in Brandenburg: 80-Jähriger soll zwei Menschen erschossen haben
-
Noroviren in Tiefkühlbeeren: Verbraucherschützer fordern Warnhinweise
-
Ebola-Patient gesund aus Frankfurter Universitätsklinik entlassen
-
Griechischer Regierungschef erfreut über Erfolg von Christopher Nolans "Die Odyssee"
-
CSD-Anschlag in Berlin: Ermittler finden IS-Bekennervideo auf Handy aus Tatfahrzeug
Anteil von Ostdeutschen mit Top-Jobs in Bundesverwaltung sinkt
35 Jahre nach der deutschen Vereinigung kommt die Förderung der Karrieren von Ostdeutschen in der Bundesveraltung nicht wie von der Bundesregierung gewünscht voran. Im Gegenteil - von 2022 bis 2025 ging der Anteil gebürtiger Ostdeutscher auf der obersten Leitungsebene der Bundesverwaltung sogar zurück, von 6,8 auf 3,7 Prozent: Dies geht aus dem Jahresbericht hervor, den die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), am Mittwoch in Berlin vorstellte.
Werden die in Berlin Geborenen aus der Statistik herausgenommen, sank der Anteil Ostdeutscher auf der obersten Leitungsebene demnach sogar von 4,5 auf 1,9 Prozent. Dies ist weit entfernt vom Ziel der Bundesregierung, Ostdeutsche in den Leitungsebenen ihrem Bevölkerungsanteil von rund 20 Prozent entsprechend zu repräsentieren.
Auch wenn der Anteil Ostdeutscher auf der höchsten Leitungsebene zurückging, stieg er bei der Betrachtung aller Führungskräfte in den Bundesbehörden - also auch jener auf der mittleren Ebene und der Nachwuchsebene - etwas an: von 13,9 Prozent im Jahr 2022 auf 15,5 Prozent in diesem Jahr.
Berücksichtigt wurden dabei rund 14.000 Führungskräfte sowie 341 Richterinnen und Richter an den obersten Bundesgerichten. "Damit sind Fortschritte sichtbar, zugleich bleibt die Lücke zum Bevölkerungsanteil bestehen", heißt es in dem Bericht.
In den mittleren Führungsebenen zeigte sich dem Bericht der Ostbeauftragten zufolge eine positive Entwicklung. So stieg der Anteil Ostdeutscher bei den Unterabteilungsleitungen von 9,6 auf 12,5 Prozent, bei den Referatsleitungen von 15,1 auf 16,7 Prozent. Bei den Abteilungsleitungen blieb der Anteil gebürtiger Ostdeutscher mit 8,8 Prozent nahezu konstant.
Als "besonders ermutigend" wertet der Bericht die Entwicklung auf der Nachwuchsebene der Bundesverwaltung. Der Anteil mit ostdeutschem Geburtsort lag hier 2025 bei 24,8 Prozent. Damit übersteigt die Quote in Teilen sogar den Bevölkerungsanteil und deutet "auf ein erhebliches Potenzial für künftige Führung hin", wie es in dem Bericht heißt.
Als Fazit resümiert der Bericht: "35 Jahre nach der deutschen Einheit sind Ostdeutsche in Spitzenfunktionen der Bundesverwaltung und Justiz weiterhin klar unterrepräsentiert." Ziel der Bundesregierung sei es, die "positive Dynamik zu verstetigen, bestehende Hürden abzubauen und die Repräsentationslücke Schritt für Schritt zu schließen".
F.Stadler--VB