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Macron will vorerst an deutsch-französischem Kampfjet-Vorhaben FCAS festhalten
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will an dem vom Scheitern bedrohten deutsch-französischen Kampfjet-Vorhaben FCAS vorerst festhalten. "Es ist an uns, weiter an Lösungen zu arbeiten und den Kurs zu halten, der im übergeordneten deutsch-französischen Interesse liegt", sagte er in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die Verteidigungsminister beider Länder hätten den Auftrag, bis zum Jahresende die gemeinsamen Rüstungsprojekte zu überprüfen.
Auf dieser Grundlage solle dann entschieden werden, sagte Macron. Die Schwierigkeiten seien absehbar gewesen, "da konkurrierende Rüstungsunternehmen für ein Projekt zwangsverheiratet wurden". "Die Rüstungsunternehmen auf beiden Seiten beanspruchen die Führungsrolle für sich", betonte er.
Zuletzt hatte vor allem das französische Unternehmen Dassault Aviation öffentlich die Führungsrolle gefordert. Dassault-Chef Eric Trappier hatte in der vergangenen Woche eine Trennung von den deutschen Partnern nicht ausgeschlossen. "Wenn sie es allein machen wollen, sollen sie es doch tun", hatte Trappier gesagt. "Die Deutschen können ruhig murren. Wir wissen hier, wie es geht", hatte er betont.
Ein hochrangiger französischer Beamte, der anonym bleiben wollte, hatte diese Haltung bekräftigt und auf die speziellen Bedürfnisse Frankreichs verwiesen. Im Unterschied zu Deutschland und Spanien sei Frankreich darauf angewiesen, dass das künftige Kampfflugzeug auch atombombenfähig sein müsse. Außerdem könne Frankreich keine weiteren Verzögerungen akzeptieren, sondern bestehe darauf, dass der Kampfjet um 2040 herum einsatzfähig sein soll.
Im kommenden Jahr sollte die Phase 2 mit dem Bau eines Demonstrators beginnen, der Vorstufe eines Prototyps. Dafür sind Investitionen in Höhe von rund fünf Milliarden Euro erforderlich. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und sein bisheriger Kollege Sébastien Lecornu hatten die Entwicklung des FCAS zuletzt gemeinsam vorangetrieben. Lecornu ist inzwischen Premierminister geworden, seine Nachfolge im Verteidigungsministerium steht noch aus.
Das Vorhaben hatte sich durch Spannungen zwischen den beteiligten Rüstungsunternehmen - Dassault Aviation für Frankreich und Airbus für Deutschland und Spanien - immer wieder verzögert. Im Kern geht es bei dem Konflikt der Unternehmen um Fragen des geistigen Eigentums und künftige Exportaussichten.
R.Fischer--VB