-
Weißes Haus: US-Gesandte fliegen am Samstag zu Iran-Gesprächen nach Pakistan
-
Besuch in Saudi-Arabien: Selenskyj spricht mit Kronprinz über Verteidigungskooperation
-
Netanjahu wegen bösartigen Tumors in der Prostata operiert
-
Handgelenksverletzung: Alcaraz verpasst French Open
-
Auf den Spuren von Diana: Prinz Harry besucht Minenräumer in der Ukraine
-
US-Staatsanwältin stellt Ermittlungen gegen Notenbankchef Powell ein
-
Hoffnung auf neue Verhandlungen: Irans Außenminister reist nach Islamabad
-
Gipfeltreffen in Zypern: EU-Staaten hoffen auf Stabilität in Nahost und am Golf
-
Zweiter Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland im April
-
Waffenruhe im Libanon um drei Wochen verlängert - trotzdem neue gegenseitige Angriffe
-
Signal Hack in Berliner Politik: Generalbundesanwalt ermittelt wegen Spionage
-
Kubicki will bei Wahl-Niederlage "aufs politische Altenteil" gehen
-
Porsche steigt aus Bugatti-Joint-Venture mit kroatischem Hersteller Rimac aus
-
Nach Rassismus-Vorwürfen: Sechs Spiele Sperre für Prestianni
-
Signal-Hack: Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Spionageverdachts
-
Irans Außenminister reist am Freitag nach Islamabad
-
X-Nutzer scheitert erneut mit Klage gegen CDU-Außenpolitiker Kiesewetter
-
Merz in Rentendebatte in eigenen Reihen unter Druck: Kritik von Senioren-Union
-
Wahlprüfungsbeschwerden zur Landtagswahl in Sachsen ohne Erfolg
-
DFB räumt Fehlentscheidung bei Höler-Tor ein
-
"Christliches Abendland" als Kampfbegriff: Bischöfe kritisieren Instrumentalisierung
-
Sorge in Berliner Politik über Ausmaß von Signal-Hack wächst
-
Nach Söder-Vorstoß: Unterstützung aus der SPD für Aigner als Bundespräsidentin
-
Ab 2027: Formel 1 kehrt in die Türkei zurück
-
Einen Monat nach Wheatley-Aus: Audi befördert McNish
-
Russische Zentralbank senkt Leitzins wegen schwächelnder Wirtschaft weiter
-
Ryanair reduziert Flüge von und nach Berlin im Winterflugplan um die Hälfte
-
Signal-Hacks: Von Notz sieht Datensicherheit im Politikbetrieb in Gefahr
-
Grünes Licht in Bundestag und Bundesrat: Tankrabatt kann zum 1. Mai kommen
-
Klingbeil dringt trotz Absage der EU-Kommission weiter auf Übergewinnsteuer
-
Mühlhaus wechselt aus Bremen nach Frankfurt
-
Sánchez: Angebliche US-Überlegungen für Nato-Rauswurf bereiten Spanien "keine Sorgen"
-
Kanadisches Startup übernimmt deutsche KI-Firma Aleph Alpha
-
Behindertengleichstellungsgesetz: Entwurf nun in erster Maiwoche im Bundestag
-
Signal-Hack: Auch bei der Linkspartei "einige wenige" Abgeordnete betroffen
-
Bundestag stimmt für Tankrabatt ab 1. Mai
-
Studie: Klimabedingte Extremwetterereignisse bedrohen Lebensräume von Landtieren
-
Affäre um Fördermittel: Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson tritt zurück
-
KI aus China: Deepseek veröffentlicht neue Version - Washington und Peking streiten
-
Hisbollah-Anhänger in Berlin zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt
-
DFB zeigt weiter Interesse an WM-Bewerbung
-
Ab 2027: Türkei verkündet Rückkehr der Formel 1
-
Bundestag stimmt für 1000-Euro-Entlastungsprämie
-
Affäre um Fördermittel: Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson bittet um Entlassung
-
SPD-Politiker für Aigner als Präsidentin - Auch Söder unterstützt CSU-Politikerin
-
Stimmung der Unternehmen in Deutschland auf tiefstem Stand seit Mai 2020
-
Bröckelnde Balkone: Eigentümergemeinschaft muss Sanierung veranlassen
-
Merz lehnt höheren EU-Haushalt und neue gemeinsame Schulden ab
-
Bayern dementieren Neuer-Einigung
-
Studie: Investitionen in Atomwaffen stark gestiegen
Pariser Wohnhaus von Serge Gainsbourg soll im September als Museum öffnen
Schlafzimmerblick, Zigarette auf der Lippe und eine Stimme, die weibliche Fans dahinschmelzen ließ - der französische Sänger Serge Gainsbourg zählt bis heute zu den bekanntesten französischen Künstlern. Sein ehemaliges Wohnhaus in Paris soll von September an der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. "Es zeichnet das Leben meines Vaters durch seine Werke und seine Sammlung nach", erklärte seine Tochter Charlotte Gainsbourg der Nachrichtenagentur AFP.
Serge Gainsbourg, der etwa für den gestöhnten Song "Je t'aime... Moi non plus" bekannt war, lebte 22 Jahre lang bis zu seinem Tod 1991 in demselben Haus. Nach und nach füllte er es mit zahlreichen Musikinstrumenten, Erinnerungsstücken und Sammelobjekten. "Ich weiß auch nicht, was das sein soll, ein Wohnzimmer, ein Musikstudio, ein Riesenchaos oder ein Museum", sagte Gainsbourg einmal in einer Fernsehsendung über seine vier Wände.
Die Adresse in der Rue Verneuil ist unter Fans gut bekannt. Auf der Fassade finden sich zahlreiche Graffiti zu Ehren des Künstlers. Die junge Sängerin Louise Verneuil hat den Straßennamen sogar zu ihrem Künstlernamen gemacht.
Charlotte Gainsbourg, Tochter von Serge und der britischen Schauspielerin Jane Birkin, erklärte, dass sie die Eröffnung des lange geplanten Museum immer wieder hinausgezögert habe. "Es war das wenige, was mir von ihm blieb, es war ein Schatz für mich", sagte sie. Erst durch ihren Aufenthalt in New York habe sie genügend Abstand bekommen, um das Projekt wieder in Angriff zu nehmen.
"Das Haus entspricht seinem Charakter", sagte sie. Der Song "L'hôtel particulier" ist von dem Pariser Stadthaus inspiriert. Das Museum soll am 20. September öffnen.
T.Bondarenko--BTB