-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Indiens Börsengang-Markt erreicht Rekordwert von 2,23 Lakh Crore
-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
Nach Rassismus-Vorwürfen: Sechs Spiele Sperre für Prestianni
Nach den Rassismus-Vorwürfen gegen Gianluca Prestianni im Rahmen des Playoff-Duells in der Champions League zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) den Argentinier nun "wegen diskriminierenden Verhaltens" für insgesamt sechs Spiele gesperrt. Wie der Verband am Freitag mitteilte, wurden drei Partien für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt.
Ein Spiel Sperre hat Prestianni indes bereits verbüßt, da er im Rückspiel in Madrid hatte zusehen müssen. Das nun ausgesprochene Strafmaß, über das die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer der UEFA entschied, bezieht sich auf Spiele in UEFA-Klubwettbewerben und auf Länderspiele, die von der UEFA organisiert werden.
Prestianni hatte Mitte Februar beim Playoff-Hinspiel Benficas in der Königsklasse gegen Real harsche Kritik auf sich gezogen, da er deren Starstürmer Vinicius Junior rassistisch beleidigt haben soll, nachdem dieser nach dem Führungstor provokant gejubelt hatte. Prestianni bestritt die Vorwürfe: "Ich war niemals gegenüber irgendjemandem rassistisch", schrieb er nach dem Spiel bei Instagram.
Dennoch wurde der 20-Jährige für das Rückspiel in Madrid, bei dem sich Real letztlich für das Achtelfinale qualifizierte, gesperrt, ein Protest aus Lissabon zielte ins Leere. Benfica-Trainer José Mourinho hatte Anfang März erklärt, Prestianni nicht mehr einsetzten zu wollen, sollten sich die Vorwürfe nach der Untersuchung der Disziplinargremien der UEFA bewahrheiten. Zuletzt griff Mourinho in der Liga aber auf den Rechtsaußen zurück.
J.Marty--VB