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Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
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Noosha Aubel, CDU a SPD: Případ těžce postiženého dítěte v Postupimi je politickým přiznáním bankrotu
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Нооша Аубель, ХДС та СДПН: Випадок з дитиною з тяжкою інвалідністю в Потсдамі є визнанням політичного банкрутства
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
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Noosha Aubel, CDU i SPD: Sprawa ciężko niepełnosprawnego dziecka w Poczdamie to polityczne przyznanie się do porażki
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Irans Fußballverband übt erneut scharfe Kritik an Fifa wegen Reisebeschränkungen
Der iranische Fußballverband hat wegen Beschränkungen seiner Mannschaft durch den Weltfußballverband Fifa erneut scharfe Kritik geäußert. "Eine solche Missachtung unserer Regeln und Vereinbarungen stellt meiner Meinung nach den Fußball selbst in Frage", sagte Verbandschef Hedajat Mombeini am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten in Tijuana. Zuvor hatte der iranische Verband angekündigt, bei der Fifa formell Beschwerde wegen Reisebeschränkungen seiner Mannschaft bei der Fußball-WM einlegen zu wollen.
"Dies wird einen dunklen Fleck in der jüngeren Geschichte der Weltmeisterschaft hinterlassen", fügte Mombeini hinzu. "Regeln müssen eingehalten werden."
Nach Angaben des Verbands wollte die iranische Nationalmannschaft, die ihr WM-Quartier in Tijuana in Mexiko hat, zwei Tage vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Belgien am Sonntag in die USA einreisen. Der Antrag sei jedoch abgelehnt worden, das Team dürfe erst am Samstag zum Spielort nach Los Angeles aufbrechen.
Die Fifa-Regeln für Weltmeisterschaften sehen vor, dass die Mannschaften am Tag vor einem Spiel von ihrem Quartier zum Spielort reisen sollten, in "Ausnahmefällen" jedoch bereits zwei Tage zuvor anreisen dürfen.
Der WM-Verantwortliche des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, hatte die Beschwerden der Iraner zurückgewiesen. Der Iran sei vorab darüber informiert worden, dass seine Mannschaft immer erst am Tag vor dem Spiel in die USA einreisen dürfe und das Land noch am Spieltag wieder verlassen müsse, sagte er am Montag im Sender CBS News. Dies werde auch beim dritten Gruppenspiel gegen Ägypten am 26. Juni in Seattle so sein.
Um die WM-Teilnahme der Iraner hatte es wochenlange Diskussionen gegeben. Wegen des Iran-Kriegs, den die USA und Israel Ende Februar begonnen hatten, verlegte der Iran sein ursprünglich in Tucson im US-Bundesstaat Arizona geplantes WM-Quartier ins mexikanische Tijuana. Zwar erhielten alle Spieler ein Visum für die USA, nicht aber alle Mitglieder ihres Betreuerstabs.
Nach dem Auftaktspiel gegen Neuseeland am Dienstag musste die iranische Mannschaft Los Angeles noch am selben Tag wieder verlassen, was bei den Iranern zu großem Unmut führte.
S.Leonhard--VB