-
Berlin wird Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2029
-
Gregor Gysi fordert Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion
-
Prozess gegen früheren Lehrer wegen mutmasslicher Vergewaltigung einer Schülerin
-
Berliner Weihnachtsbaum erreicht nach Panne auf der A10 den Gendarmenmarkt
-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Indiens Börsengang-Markt erreicht Rekordwert von 2,23 Lakh Crore
-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
Sánchez: Angebliche US-Überlegungen für Nato-Rauswurf bereiten Spanien "keine Sorgen"
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat gelassen auf angebliche Überlegungen in der US-Regierung reagiert, sein Land wegen seines Widerstands gegen den Iran-Krieg aus der Nato auszuschließen. "Spanien ist ein verlässliches Mitglied der Nato, das all seine Verpflichtungen erfüllt", sagte Sánchez am Freitag beim EU-Gipfel in Zypern. "Also mache ich mir gar keine Sorgen", fügte er hinzu.
Zuvor hatte ein Medienbericht unter Berufung auf einen nicht genannten US-Regierungsvertreter für Aufsehen gesorgt. Demzufolge soll das US-Verteidigungsministerium in einer E-Mail Optionen zur Bestrafung von Nato-Verbündeten aufgeführt haben, die sich gegen den Iran-Krieg wandten, darunter den Rauswurf Spaniens aus dem Militärbündnis. Sánchez sagte dazu: "Wir arbeiten nicht auf Grundlage von E-Mails, sondern von offiziellen Dokumenten."
Der linksgerichtete Sánchez liegt seit längerem mit dem rechtspopulistischen US-Präsidenten Donald Trump im Clinch. Zuletzt zog Sánchez Trumps Zorn auf sich, weil sich Madrid weigerte, dem US-Militär im Iran-Krieg die Nutzung von Militärstützpunkten in Spanien für Angriffe zu erlauben. In der Folge drohte Trump Madrid damit, "den gesamten Handel" zwischen beiden Ländern einzustellen.
Mitte 2025 hatte sich der Sozialist Sánchez dagegen gesträubt, das von Trump gewünschte Fünf-Prozent-Ziel der Nato bei den Verteidigungsausgaben zu erfüllen. Als Vergeltung hatte Trump damals zusätzliche Zölle auf Produkte aus Spanien ins Spiel gebracht.
G.Haefliger--VB