-
Wadenprobleme: "Einige Zeit Pause" für Sabitzer
-
Minister: Kopenhagen und Nuuk schlagen Nato-Mission für Grönland vor
-
Vor vorgezogener Parlamentswahl: Bulgariens Präsident Radew kündigt Rücktritt an
-
Nachrichtenagentur Ansa: Italienischer Designer Valentino gestorben
-
Nach Final-Chaos beim Afrika-Cup: Marokko kündigt Protest an
-
Frankreichs Premier will Haushalt ohne Abstimmung verabschieden
-
Drogen- und Verkehrsdelikte: Neue Vorwürfe gegen Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit
-
Lebenslange Haft für Berliner Rentner wegen Tötung von Segelpartner vor Schweden
-
Wechsel perfekt: City verpflichtet Nationalspieler Guehi
-
Nach Play-off-Aus: Bills feuern Headcoach Sean McDermott
-
Mindestens 39 Todesopfer bei Zugunglück in Spanien - Drei Tage Staatstrauer
-
Hunderte protestieren in Berlin trotz verschobenen Besuchs gegen Syriens Präsident
-
Altenpfleger soll in Sachsen 91-Jährige getötet haben - 23-Jähriger in Haft
-
Prozess um Verbrennung von Koranseiten in Hamburg gegen Geldauflagen eingestellt
-
Grönland-Krise: Kurse fallen - Preise für Gold und Silber steigen
-
Prozess: Anwalt von Prinz Harry wirft Zeitungsverlag "systematischen" Gesetzesbruch vor
-
Tödliches Gewaltverbrechen an 81-Jährigem: Untermieterin in Psychiatrie eingewiesen
-
Trump plant "Friedensrat": Mitgliedstaaten sollen eine Milliarde Dollar zahlen
-
40-Jähriger soll in Syrien Menschen misshandelt haben - Anklage in Berlin
-
Merz will "Vorrang für Wachstum": CDU verabschiedet Maßnahmenpaket
-
Mieten zum Jahresende stark gestiegen - Wohnungsinserate zurückgegangen
-
Bätzing gibt Vorsitz von katholischer Deutscher Bischofskonferenz nach sechs Jahren ab
-
Erstochener 30-Jähriger in Einbeck: Polizei sucht 37-jährigen Verdächtigen
-
Grönland: EU sucht nach Trumps Zolldrohungen Gespräch - und prüft Gegenmaßnahmen
-
Merz erhält Einladung an al-Scharaa nach Besuchsabsage aufrecht
-
Schadenersatzforderung nach Coronaimpfung: Weitere Klage vor Gericht gescheitert
-
Merz widerspricht Bericht über Streit mit Spahn - keine Kabinettsumbildung
-
"Vorrang für Wachstum": CDU fordert mehr Maßnahmen zu Stärkung der Konjunktur
-
Freisprüche nach Zugunglück mit fünf Toten bei Garmisch-Partenkirchen
-
Merz zu Trumps Grönland-Drohung: Zölle würden insbesondere US-Konsumenten schaden
-
Medien: Mitgliedstaaten in Trumps "Friedensrat" sollen eine Milliarde Dollar zahlen
-
Bundesregierung führt neue E-Auto-Prämie ein - Kritik an Förderung für Plugins
-
Baden-Württemberg: Urteil gegen Lebensberater wegen Vergewaltigungen rechtskräftig
-
Frankfurter Trainersuche: Krösche hat klare Vorstellungen
-
Prinz Harry zu Prozess gegen Boulevardzeitungsverlag in London
-
Japans Regierungschefin Takaichi setzt Neuwahl für den 8. Februar an
-
ADAC warnt für Wochenende vor Ausflugsverkehr in Richtung Alpen
-
Julio Iglesias fordert Abweisung von Klage wegen sexueller Gewalt
-
Kreml: Putin zur Teilnahme an Trumps "Friedensrat" für Gazastreifen eingeladen
-
Bundesregierung führt E-Auto-Prämie rückwirkend ab Anfang 2026 wieder ein
-
Trumps Regierung lädt Deutschland in Gaza-"Friedensrat" ein - Teilnahme offen
-
Kinderpornos und extremistische Graffitis: Razzia bei Jugendlichem in Baden-Württemberg
-
Fünf Jahre Haft in weiterem Prozess um Anlagebetrug mit Internetplattform FX Leader
-
Verurteilung von Berliner Arzt wegen Suizidunterstützung rechtskräftig
-
Schweres Zugunglück in Spanien: Mindestens 39 Todesopfer
-
Politiker in Video in Wehrmachtsuniformen gezeigt: Geldstrafe in Niedersachsen
-
Urteil: Autofahrerin aus Baden-Württemberg darf keinen Gesichtsschleier tragen
-
Polizistin leiht sich Fahrrad von Passant und schnappt damit Ladendieb
-
Chiles Präsident ruft wegen Waldbränden mit mindestens 19 Toten Notstand aus
-
Startups aus Deutschland sammelten 2025 knapp 8,4 Milliarden Euro von Investoren ein
Dänemark sucht nach den Verantwortlichen für riesigen Berg verseuchter Erde
Seit Wochen bedroht ein ins Rutschen gekommener riesiger Berg verseuchter Erde die Umwelt im Westen Dänemarks - nun will die Regierung die Verantwortlichen ausfindig machen und für die Aufräumarbeiten zur Kasse bitten. Er habe eine Anwaltskanzlei mit den Ermittlungen im Namen des Staates beauftragt, sagte Umweltminister Magnus Heunicke am Freitag vor Journalisten. Die Kanzlei solle herausfinden, wer für den Schaden verantwortlich gemacht werden könne.
Im Dezember war bekannt geworden, dass ein giftiger Schlammberg auf dem Gelände des Entsorgungsunternehmens Nordic Waste südlich der Hafenstadt Randers ins Rutschen gekommen war. Seitdem rutschen 2,5 Millionen Tonnen kontaminierte Erde auf die kleine Gemeinde Olst und den nahegelegenen Fluss Alling A zu.
Mitte Dezember gab Nordic Waste alle Versuche auf, den Erdrutsch zu stoppen und überließ die Arbeiten der Kommune. Inzwischen hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet.
"Wir müssen herausfinden, ob das Management, die Eigentümer oder andere Personen oder Unternehmen im Umfeld von Nordic Waste für die entstandenen Schäden verantwortlich gemacht werden können", sagte Umweltminister Heunicke. "Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um die Verursacher zur Rechenschaft zu ziehen."
Das kontaminierte Erdreich stammt vor allem aus den dänischen Nerzfarmen und ihren Massengräbern, die während der Corona-Pandemie schließen und ihre Nerze keulen mussten. Einige der Abfälle wurden zudem aus Norwegen importiert. Nach Schätzung des auf Umweltfragen spezialisierten Ingenieurbüros Cowi könnten die Sanierungsarbeiten bis zu 2,2 Milliarden Kronen (fast 300 Millionen Dollar) kosten.
Der Erdrutsch wurde zunächst auf starke Regenfälle in der Region zurückgeführt. Eine Untersuchung des Geologischen Dienstes von Dänemark und Grönland (Geus) kam jedoch zu dem Schluss, dass der Hauptfaktor die riesige Menge der auf dem Gelände von Nordic Waste gelagerten, belasteten Erde war. Der Erdrutsch könne keineswegs "als seltenes, unvermeidliches Naturereignis angesehen" werden, hieß es in dem Geus-Bericht.
R.Flueckiger--VB