-
NBA: Hartenstein feiert nächsten Sieg mit OKC
-
Außenminister der EU und der Golfstaaten beraten über Iran-Krieg
-
Bundestag stimmt über Umgestaltung von Bürgergeld zu Grundsicherung ab
-
Ministerpräsidentenkonferenz berät in Berlin über kommunale Finanzen
-
Italiens Weigerung zu Aufnahme von Dublin-Rückkehrern: EuGH urteilt über Folgen
-
Messerangriff an Berliner Holocaust-Mahnmal: Urteil gegen IS-Anhänger erwartet
-
Namensverbot für Veggie-Burger geht in die nächste Verhandlungsrunde
-
EU-Expertenkommission zu Social-Media-Verbot für Jugendliche nimmt Arbeit auf
-
Bundestag entscheidet über Jagd auf den Wolf
-
Halbes Jahr nach Protesten: Parlamentswahl in Nepal begonnen
-
Kanadischer Premier Carney schließt militärische Beteiligung an Iran-Krieg nicht aus
-
Iran-Krieg: Resolution zu Beschneidung von Trumps Befugnissen im US-Senat gescheitert
-
Konflikt zwischen Israel und Hisbollah spitzt sich weiter zu
-
Big Points für Havertz und Arsenal - City patzt
-
Kofane trifft: Bayer pirscht sich an Königsklasse heran
-
Kuba: Erneut großflächiger Stromausfall auf Karibikinsel
-
Gas-Tanker sinkt vor Libyen nach Explosion - Putin spricht von "Terrorangriff" Kiews
-
IAEA: Keine Schäden an iranischen Anlagen mit gelagertem Atommaterial
-
Sieg nach Stotterstart: DHB-Frauen weiter auf Kurs
-
Glyphosat-Klagen gegen Monsanto: US-Gericht billigt Milliarden-Vergleich
-
Nach Tod von Chamenei: Sohn Modschtaba Chamenei gilt als möglicher Nachfolger
-
Früherer Bundesligatorwart Koch gestorben
-
Mutmaßliche Anschlagspläne auf Trump: USA melden Tötung von Verantwortlichem im Iran
-
Präsidentenwahl in Frankreich: Rechtspopulist Bardella in Umfrage vorn
-
Iran-Krieg: Vatikan warnt vor "Aushöhlung des Völkerrechts"
-
Pistorius schließt Beteiligung an Iran-Krieg aus
-
Iran-Krieg: Weitere am Golf gestrandete Reisende wieder zurück in ihren Heimatländern
-
Schutz für Whistleblower in der Slowakei: Fico will umstrittenes Gesetz kippen
-
Sieben Jahre Haft für Chaosfahrt mit gestohlenem Radlader in Hessen
-
Streit mit Trump über britische Militärstützpunkte: Starmer um Entspannung bemüht
-
Hegseth: US-U-Boot versenkt iranisches Kriegsschiff im Indischen Ozean - Dutzende Tote
-
Bewährungsstrafe für Kinderpsychiater Michael Winterhoff in Bonn
-
Iran-Krieg: Neue massive Angriffe - Mädchen in Kuwait getötet - USA versenken iranisches Kriegsschiff
-
Iran-Krieg: Weitere Evakuierungsflüge geplant - Sicherheitslage unverändert
-
Tricia Tuttle bleibt Berlinale-Intendantin - soll aber neue Vorgaben bekommen
-
Sechs Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Schwarzarbeit in Baugewerbe
-
Bessent: USA erhöhen globalen Zoll wohl diese Woche auf 15 Prozent
-
Iran will Chamenei-Nachfolge rasch klären - Israel droht möglichem Nachfolger
-
Sprunghaft gestiegene Energiepreise: Politik diskutiert über Folgen
-
Widerstand gegen geplantes Kanye-West-Konzert in Frankreich
-
Ryder Cup: Donald erneut Europas Kapitän
-
Ungarns Außenminister fordert von Moskau Energielieferungen zu "unveränderten Preisen"
-
Nach Abschuss von Rakete: Ankara warnt Teheran vor Ausweitung des Iran-Kriegs
-
Urteil: Corona-Erkrankung von Lehrer nach Klassenfahrt kein Dienstunfall
-
Zwei weitere Festnahmen im Fall des getöteten Ultrarechten in Lyon
-
Israels Armee ruft Menschen im Südlibanon zu Evakuierung auf - Zehntausende bereits geflohen
-
EU-Kommission schlägt "Made in Europe"-Quoten für Elektroautos und Bau vor
-
Flüssiggas-Tanker sinkt vor Libyen nach Explosion - Russland wirft Ukraine Angriff vor
-
Spaniens Regierungschef bleibt trotz Trump-Drohung bei "Nein" zu Iran-Krieg
-
Aus für öffentlich-rechtliche Spartensender tagesschau24 sowie ONE und ARD alpha
Ungarns Konjunktur stagniert
Ungarns erhoffte Konjunkturerholung bleibt aus. Aktuelle Wirtschaftsindikatoren zeigen, dass die Wirtschaftsleistung seit Monaten kaum vom Fleck kommt, während die Rahmenbedingungen Investitionen bremsen und das Inflationsrisiko hoch bleibt. Die Kombination aus schwacher Auslandsnachfrage, vorsichtigem Privatsektor, knapper öffentlicher Kasse und einer weiterhin straffen Geldpolitik hält die Wirtschaft im Wartemodus.
Wachstum ohne Dynamik
Offizielle Daten für das zweite Quartal 2025 weisen nur ein minimales Plus zum Vorjahr aus; gegenüber dem Vorquartal ist die Wirtschaftsleistung gerade eben gewachsen. Insgesamt schleppt sich die Aktivität seit Mitte 2022 seitwärts – ein klares Zeichen, dass der tiefe Einbruch 2023/24 noch nicht überwunden ist.
Inflation bleibt oberhalb des Zielkorridors – Zinsen bleiben hoch
Die Teuerung liegt weiterhin über dem Toleranzband der Notenbank. Die Zentralbank hält deshalb den Leitzins im EU‑Vergleich auf sehr hohem Niveau und signalisiert, dass Preisstabilität erst allmählich und voraussichtlich erst 2026/27 wieder erreicht wird. Zugleich warnt sie vor nach oben gerichteten Inflationsrisiken – nicht zuletzt, weil staatliche Maßnahmen den privaten Konsum gezielt anheizen.
Investitionen bleiben aus – Unternehmen schieben Projekte auf
Besonders deutlich zeigt sich die Schwäche bei den Bruttoanlageinvestitionen: Sie fielen im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr spürbar. Betroffen sind sowohl Bau- als auch Ausrüstungsinvestitionen. Das korrespondiert mit gedämpfter Kreditnachfrage im Unternehmenssektor und einer auffällig zurückhaltenden Investitionsplanung wichtiger Auslandsunternehmen. Viele Firmen verweisen auf unsichere Absatzperspektiven, hohe Finanzierungskosten und fehlende Planungssicherheit.
Industrie- und Exportdelle
Die Industrie bleibt ein Bremsklotz. Der Einkaufsmanagerindex rutschte im August unter die Expansionsschwelle, mit rückläufigen Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung. Auch die amtliche Produktion lag im Sommer unter Vorjahr. Der für Ungarn zentrale Automobil‑ und Zuliefersektor leidet weiterhin unter schwacher Nachfrage im Euroraum, vor allem aus Deutschland.
Öffentliche Finanzen unter Druck – wenig Spielraum für Impulse
Ungarn steht unter europäischer Haushaltsaufsicht und muss seine Ausgabenpfade eng führen. Gleichzeitig fällt das Defizit höher aus als geplant, während die Zinslasten spürbar gestiegen sind. Damit fehlt der Fiskalpolitik der Spielraum für investitionswirksame Impulse. Die Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2025 bereits deutlich gesenkt.
EU‑Mittel und Energierisiken als Unsicherheitsfaktoren
Zwar wurde zuletzt ein kleiner Teil eingefrorener Kohäsionsmittel freigegeben, der Großteil der Zahlungen bleibt jedoch an Bedingungen geknüpft. Das bremst Planbarkeit und Kofinanzierungen bei Projekten. Hinzu kommt die anhaltende Abhängigkeit von russischen Energielieferungen: Ein abrupter Verzicht würde die Wirtschaft empfindlich treffen. Die Energiefrage bleibt damit ein strukturelles Risiko für Preise, Außenbilanz und Investitionen.
Ausblick in die wirtschaftliche Zukunft Ungarns
Nicht nur die fragwürdige in Richtung des Terror-Staates Russland gerichtete unragische Politik des Kurzfristig stützt vor allem der private Konsum – befördert durch Lohnzuwächse und neue Förderprogramme. Für einen tragfähigen Aufschwung reichen diese Impulse allein nicht: Entscheidend sind eine Stabilisierung der Industrie- und Exportnachfrage, verlässlich verfügbare EU‑Mittel, sinkende Inflationsrisiken und ein Investitionsklima, das Unternehmen wieder in die Offensive bringt. Bis dahin bleibt Ungarns Wirtschaft verletzlich – und die Erholung aufgeschoben.
Ukraine greift den Terror-Staat Russland direkt an!
Könnten die USA Maduros Diktatur ein Ende setzen?
Xi Jinpings diktatorischer Plan für Hongkong
Politik: Die drei möglichen End-Szenarien in Gaza
Türkei und Natur: In Istanbul gibt es viel Grün
Bericht warnt vor Hungersnot im Norden Gazas
Modefotografie: Ausstellung in der Saatchi Gallery
Spanien will sich Klage gegen Israel anschließen
Ukraine: Pyrotechniker beim Entschärfen russischer Sprengfallen
Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?
Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb