-
Iran: Wadephul rechnet nicht mit schnellem Kriegsende
-
Iran-Krieg: Ölpreis steigt um fünf Prozent
-
Sechs Tote bei Busbrand in der Schweiz - Polizei geht von vorsätzlicher Tat aus
-
Mindestens sechs Tote und fünf Verletzte bei Busbrand in der Schweiz
-
Yamal rettet Flick - Spurs wechseln Torhüter nach 17 Minuten
-
Wie im Rausch: FC Bayern darf fürs Viertelfinale planen
-
Starker Zverev erreicht Viertelfinale von Indian Wells
-
Mecklenburg-Vorpommern: Wal verfängt sich vor Ostseeküste in Fischernetz
-
Falschbotschaft von Trumps Energieminister schickt Ölpreise auf Talfahrt
-
Bombenfund in Dresden: 18.000 Menschen müssen am Mittwoch ihre Häuser verlassen
-
Wirtz verliert mit Liverpool in Istanbul
-
Bayern in Bergamo: Kane auf der Bank
-
Schüsse auf US-Konsulat im kanadischen Toronto - Keine Verletzten
-
Braunschweig: Kornetka übernimmt von Backhaus
-
Iran-Krieg: US-Marine geleitet erstmals Tanker durch Straße von Hormus
-
Gewerkschaft ruft zu Streiks bei Lufthansa und Cityline am Donnerstag und Freitag auf
-
Serienhit "Heated Rivalry": Hauptdarsteller Williams verurteilt Hasskommentare
-
Teheran setzt im Iran-Krieg auf Öl als Druckmittel - Angriffe dauern an
-
"Forbes": So viele Milliardäre wie noch nie - Elon Musk bleibt an der Spitze
-
Verdi: Keine Fortschritte bei Tarifverhandlungen für hessische Landesbeschäftigte
-
"Fantastisches" Jahr: Lego verzeichnet Rekordgewinn
-
Mögliche Freigabe strategischer Ölreserven: IEA beruft Sondersitzung ein
-
Giftige Doppelgänger: Experten warnen vor Verwechslung von Bärlauch
-
Unterstützung für Nagelsmann: Schreuder verstärkt Trainerteam
-
Drei Festnahmen bei Durchsuchungen wegen illegaler Prostitution
-
Betrüger erbeuten mehr als hunderttausend Euro von Mann aus Wiesbaden
-
US-Ermittler durchsuchen Epstein-Ranch in New Mexico
-
Kulturstaatsminister Weimer sagt nach Kritik Verleihung von Buchhandlungspreis ab
-
13 Verletzte bei Unfall zwischen Linienbus und Auto in Hamburg
-
Drohnenprogramm von Hisbollah unterstützt: Sechseinhalb Jahre Haft in Niedersachsen
-
ESA: Meteorit von Koblenz war für Teleskope nicht erkennbar
-
Backhaus nicht mehr Trainer in Braunschweig
-
21-Jähriger nach Tötung von Frau in Hessen in Untersuchungshaft
-
EU-Atompolitik: Umweltminister Schneider kritisiert "rückwärtsgewandte Strategie"
-
Erleicherung an den Börsen - trotz gesunkenen Ölpreises aber kein billigerer Sprit
-
Sky: Backhaus nicht mehr Trainer in Braunschweig
-
EU-Parlament zeichnet Angela Merkel mit Europäischem Verdienstorden aus
-
Britisches Unterhaus stimmt gegen Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige
-
Para-Langlauf: Marburger und Walter holen Silber im Sprint
-
"Alles ist möglich": Bayer ohne Angst gegen Arsenal
-
Union und SPD diskutieren nach Landtagswahl über Pläne für Steuersenkungen
-
Zoll in Baden-Württemberg entdeckt Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder
-
Hunderte Geflüchtete in Transportern geschleust: Bis zu acht Jahre Haft in Hannover
-
Merz: Israel sollte "Annexionsschritte" im Westjordanland unterlassen
-
Ende der Skepsis: EU will Atomkraft künftig stärker unterstützen
-
Triple verpasst: Forster holt Silber in der Super-Kombination
-
Biontech-Gründer ziehen sich zurück und starten neues Unternehmen
-
Nordrhein-Westfalen: 17-Jähriger auf mehrstündiger Spritztour in geklautem Laster
-
Verband: Tankstellenpreise können "nicht so schnell sinken, wie sie steigen"
-
Kulturstaatsminister Weimer sagt Verleihung von Deutschem Buchhandlungspreis ab
Süden der USA bereitet sich auf heftige Hitzewelle vor
Mehr als 50 Millionen Menschen im Süden der USA steht in den kommenden Tagen eine Hitzewelle mit gefährlich hohen Temperaturen bevor - von Kalifornien im Südwesten über Texas bis nach Florida im Südosten. Nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes (NWS) hat sich über den südwestlichen Bundesstaaten ein sogenannter Hitzedom gebildet. In Teilen von Kalifornien, Arizona, Nevada und New Mexico werde das Thermometer daher auf über 37 Grad Celsius steigen.
Für den Süden und das Zentrum von Kalifornien warnte der Wetterdienst vor extremer Hitze. Im Laufe der Woche könnten die Temperaturen in Teilen des Bezirks Los Angeles auf bis zu 44 Grad steigen.
"Streichen Sie Aktivitäten unter freiem Himmel zwischen 10 und 16 Uhr", riet der Wetterdienst in der Wüstenmetropole Las Vegas und erinnerte daran, dass "Hitze das tödlichste Wetterphänomen" in den Vereinigten Staaten sei. Diese extreme Hitze mit "keiner oder nur wenig Unterbrechung in der Nacht" betreffe "jede Person, die nicht über eine wirksame Klimaanlage und/oder angemessene Wasserversorgung verfügt", warnte der Wetterdienst.
Abgesehen von den hohen Temperaturen ist es vor allem die Dauer der Hitzewelle, die den Experten Sorge bereitet: In Phoenix, der Hauptstadt des Bundesstaates Arizona, war es bereits zehn Tage über 43 Grad heiß.
Texas bekommt schon seit längerem die Auswirkungen des Hitzedoms zu spüren. Bei diesem auch als Wärmekuppel bekannten Wetterphänomen ist die Hitze wie unter einer riesigen Kuppel gefangen und kann nicht entweichen. Die texanische Stadt El Paso an der Grenze zu Mexiko stellte mit 24 Tagen in Folge mit mehr als 37,7 Grand Celsius einen neuen Rekord auf, wie die örtlichen Wetterdienste am Sonntag mitteilten.
Im Großraum Miami im Süden des Bundesstaates Florida gilt bis Mittwoch eine Hitzewarnung.
Im Sommer 2021 hatte eine Wärmekuppel Kanada und dem Westen der USA eine beispiellose Hitzewelle beschert. Eine Untersuchung der Forschungsgruppe World Weather Attribution (WWA) ergab, dass diese ohne den menschengemachten Klimawandel "praktisch unmöglich" gewesen wäre.
Auch dieses Jahr werden weltweit immer neue Hitzeextreme verzeichnet. Das Analysesystem Climate Reanalyzer der University of Main, das Wetterdaten und Computersimulationen nutzt, maß am 6. Juli einen inoffiziellen neuen Höchststand der durchschnittlichen globalen Oberflächentemperatur von 17,23 Grad.
Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) meldete am Montag, dass die diesjährige erste Juliwoche die wahrscheinlich weltweit heißeste Woche seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war. Rekordtemperaturen wurden demnach sowohl an Land als auch in den Ozeanen gemessen, mit "potenziell verheerenden Auswirkungen auf Ökosysteme und die Umwelt".
In Deutschland liegen die Temperaturen derzeit deutlich über 30 Grad. Spanien hat mit einer neuen Hitzewelle zu kämpfen, bei der in weiten Teilen 38 bis 40 Grad herrschen und in Teilen von Andalusien im Süden und Aragón im Nordosten des Landes sogar 42 bis 44 Grad. In Griechenland wurde vor einer Hitzewelle ab Mittwoch bis zum Ende der Woche mit Temperaturen von bis zu 43 Grad gewarnt.
Wie gefährlich derartige Hitze ist, unterstreicht eine Studie, die am Montag im Fachblatt "Nature Medicine" veröffentlicht wurde. Laut Daten, die das staatliche französische Gesundheitsforschungsinstitut Inserm und das spanische Institut ISGlobal analysierten, führten die Hitzewellen im Sommer 2022 in Europa zu mehr als 61.000 Todesfällen, davon 8173 in Deutschland.
E.Schubert--BTB