-
Merz will parteiintern über Spahn sprechen - Fraktionschef verteidigt Entscheidung für Leihmutter-Baby
-
USA und Iran liefern sich schwerste Angriffe seit Wiederaufflammen des Kriegs
-
Ein Toter bei Schusswaffenvorfall in Dänemark
-
Formel 1: Antonelli Schnellster in Spa - Gasly crasht
-
Deutschland und Frankreich vereinbaren erste gemeinsame Nuklearübung
-
WM-Finale: Organisatoren beobachten Waldbrand-Rauch genau
-
Tour de France: Schmid jubelt am Tag der Ausreißer
-
WM-Organisatoren beobachten Rauch vor Finale "genau"
-
The Open: Christensen und Wiedemeyer scheitern am Cut
-
Merz will parteiintern über Spahn sprechen - Fraktionschef verteidigt Schritt
-
Kanzler Merz will in nächster CDU-Präsidiumssitzung über Fall Spahn sprechen
-
Merz zu möglichem Le-Pen-Wahlsieg: "Deutsche Hand bleibt immer ausgestreckt"
-
Nvidia sackt ab - Apple wieder wertvollstes Unternehmen der Welt
-
Bundeswehr beteiligt sich dieses Jahr erstmals an Nuklearübung der französischen Armee
-
Schließung von Jugendheimen in Brandenburg 2013: Betreiber steht Schadenersatz zu
-
WM-Finale: FIFA-Zweitmarkt treibt Ticketpreise in Millionenhöhe
-
Neue Schulden: Barca leiht sich 105 Millionen
-
Nach Polizeischüssen auf bewaffneten Mann in Dresden: Unterbringung in Psychiatrie
-
Gewalt gegen Journalisten bei Protesten gegen AfD-Parteitag: Verdächtige identifiziert
-
Nach heftigem Gewitter in Süddeutschland: Unwetter noch bis Samstag möglich
-
Verweigerte Dopingprobe: NADA ermittelt gegen Ansah
-
Geldstrafe für russischen Kriegsgegner Nadeschdin - Putin-Kritiker Remeslo festgenommen
-
Rücktrittsforderungen und Kritik: Spahn wegen Leihmutter-Baby unter Beschuss
-
Weitere Eskalation im Iran-Krieg - Teheran meldet acht Tote nach neuen US-Angriffen
-
Designierter Premier: Andy Burnham als Chef der britischen Labour-Partei bestätigt
-
Münchener Gericht weist Verbraucherklage wegen Werbung bei Amazon Prime ab
-
Gericht verurteilt russischen Kriegsgegner Nadeschdin zu Geldstrafe
-
Merz und Macron beraten mit ihren Regierungen über vertiefte Zusammenarbeit
-
"Engste Vertraute": NSU-Unterstützerin Susann E. zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Mann aus Moldau wegen Spionage mit Drohne bei Rüstungsfirma in München festgenommen
-
Untreueverdacht bei CDU in Sachsen-Anhalt: Potenzielle Beweise werden ausgewertet
-
Italo-Markteintritt: Deutsche Bahn bekommt mehr Konkurrenz im Fernverkehr
-
Polens konservativer Präsident stoppt Einführung eingetragener Lebenspartnerschaften
-
Ungesunder Waldbrand-Rauch aus Kanada vernebelt New York und Chicago
-
Redeauszüge: Burnham will bei Labour-Sonderparteitag "neuen Weg" ausrufen
-
Leipzig holt französischen Innenverteidiger Estève
-
Leihmutter-Baby: Chef von CDU Mecklenburg-Vorpommern fordert Rücktritt von Spahn
-
EU-Emissionshandel: Industrie soll mehr und länger CO2 ausstoßen dürfen
-
Trump prangert in Rede an die Nation Wahlmanipulationen an und macht China verantwortlich
-
Bundesnetzagentur macht Weg frei für Markteintritt von Italo im Bahn-Fernverkehr
-
Deutsch-französischer Ministerrat hat Beratungen in Brühl aufgenommen
-
ZDF-Krimiserie "Ein Fall für zwei" wird nach mehr als 45 Jahren eingestellt
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen - Branche sieht Krise nicht überwunden
-
Nach Hoteleinsturz in Rheinland-Pfalz mit zwei Toten: Anklage gegen Statiker
-
Studie: Mindestvorgaben erzielen gewünschten Effekt bei komplexen Operationen
-
Deutsch-französische Beratungen: Merz und Macron erörtern Nuklearpartnerschaft
-
Spaniens Ministerpräsident Sánchez kommt zum WM-Finale
-
Parlament in Israel vor Wahlen im Oktober aufgelöst
-
NSU-Unterstützerin Susann E. zu zweijähriger Bewährungsstrafe verurteilt
-
RKI: Vier Beschäftigte an Frankfurter Flughafen an Malaria erkrankt
Kombiniererin Armbruster über Olympia: "Eine riesige Sauerei"
Dass die Nordischen Kombiniererinnen bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo im Februar nicht dabei sein werden, ärgert Nathalie Armbruster noch immer. "Es tut richtig, richtig weh", sagte die Gesamtweltcup-Siegerin im Eurosport-Interview. Sie äußerte dabei scharfe Kritik am Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und beschrieb die Situation, "dass Frauen im 21. Jahrhundert noch immer nicht gleichberechtigt sind", als "eine riesige Sauerei".
Bei den Winterspielen 2026 bleiben die Kombiniererinnen, die erst 2020 ihren ersten Weltcup abhielten, außen vor. Mit Blick auf Olympia 2030 in Frankreich ist derzeit offen, ob die Kombination aus Skispringen und Skilanglauf überhaupt noch zum Wettkampfprogramm zählt. Einerseits fordert das IOC eine Gleichstellung der Geschlechter, andererseits bemängelt die Ringe-Organisation das starke Leistungsgefälle: Nur wenige Nationen, allen voran Deutschland und Norwegen, mischen konstant in der Weltspitze mit. Der Skiweltverband FIS hält dagegen, dass die Zahlen bei den teilnehmenden Athletinnen und Athleten sowie Nationen seit Jahren steigen.
Sie wolle "kämpfen und kämpfen", bis das IOC hinschaue, sagte Armbruster. Das Feld der Kombiniererinnen habe sich in den vergangenen Jahren "extrem gesteigert". Sie hoffe, bis zum nächsten Beschluss zeigen zu können, dass es die Frauen "verdient haben, bei Olympia dabei zu sein". Eine Entscheidung für 2030 soll nach den Winterspielen in Italien fallen.
Am 5. Dezember starten die Frauen um Armbruster im norwegischen Trondheim in die Weltcupsaison. Persönlich möchte sich die Titelverteidigerin aus dem Schwarzwald, die inzwischen die Schule mit dem Abitur beendet hat, aber nicht zu große Ziele setzten. Nach ihrer erfolgreichen Vorsaison und der damit gestiegenen Erwartungshaltung wäre es "schon cool, wenn ich wieder um die Top-Drei-Platzierungen im Gesamtweltcup kämpfen könnte".
E.Gasser--VB