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James erstmals seit 22 Jahren kein Starter im All-Star-Game
Ende einer Ära: Basketball-Superstar LeBron James wird beim All-Star-Game der NBA kein Teil des zehnköpfigen Starterfeldes sein. Als die nordamerikanische Profiliga am Montag die Namen für das Event bekannt gab, war der Forward der Los Angeles Lakers erstmals seit 2004 nicht darunter zu finden. Damit endet seine Serie von 21 aufeinanderfolgenden All-Star-Nominierungen als Starter - James bleibt lediglich der Weg über die Reserve ins erweiterte Teilnehmerfeld.
Unter den Spielern aus der Western Conference erhielt James' Teamkollege Luka Doncic die meisten Stimmen, im Osten war Giannis Antetokounmpo vorne. Neben dem Griechen Antetokounmpo (Milwaukee Bucks), der zum zehnten Mal im All-Star-Game an den Start geht, sind Jalen Brunson (New York Knicks), Cade Cunningham (Detroit Pistons), Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers) und Jaylen Brown (Boston Celtics) aus der Eastern Conference dabei. In der Western Conference gesellen sich Nikola Jokic (Denver Nuggets), Shai Gilgeous-Alexander (Oklahoma City Thunder), Stephen Curry (Golden State Warriors) und Victor Wembanyama (San Antonio Spurs) zu Fan-Liebling Doncic.
Die Auswahl der Startaufstellung setzt sich zu unterschiedlichen Gewichtungen aus Fanstimmen (50 Prozent), Spielerstimmen (25 Prozent) und einer Medienjury (25 Prozent) zusammen. Überdies bestimmen die Cheftrainer für jede Conference jeweils sieben Ersatzspieler. Die Reserve wird am 1. Februar veröffentlicht.
Zum insgesamt siebten Mal findet das All-Star-Game in Los Angeles statt. Spielort ist der Intuit Dome, Heimat der Los Angeles Clippers, in Inglewood am 15. Februar. Für das Event hat sich die NBA ein neues Format einfallen lassen: Zwei US-Teams und ein Weltteam treten in einem Rundenturnier mit vier zwölfminütigen Spielen gegeneinander an.
S.Spengler--VB