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NBA: OKC siegt souverän - Buhrufe für Knicks
Oklahoma City Thunder zieht an der Spitze der NBA weiter seine Kreise. Der Titelverteidiger, der im neuen Jahr weiter auf den verletzten deutschen Basketballprofi Isaiah Hartenstein verzichten muss, gewann souverän mit 136:104 bei den Cleveland Cavaliers und fuhr damit seinen 36. Sieg im 44. Spiel ein.
Franchise-Star Shai Gilgeous-Alexander war mit 30 Punkten abermals bester Schütze Oklahomas, Chet Holmgren kam zudem auf 28 Zähler. OKC fügte den Cavaliers die höchste Niederlage seit März 2024 zu. Der Meister führt weiter die Western Conference an. Verfolger San Antonio Spurs liegt mit einer Bilanz von 30:13 Siegen dahinter.
Die Spurs wurden beim 123:110 gegen Utah Jazz vom Franzosen Victor Wembanyama getragen. Der 22-Jährige, der wenige Stunden zuvor in die Startaufstellung beim All-Star-Game berufen worden war, erzielte 33 Punkte und zehn Rebounds. Insgesamt traf "Wemby" sieben Dreier, so viele wie noch nie in dieser Saison.
Im Osten bleiben die Detroit Pistons auf Kurs. Der Spitzenreiter entschied das Topspiel gegen Verfolger Boston Celtics knapp mit 104:103 für sich, Tobias Harris kam dabei auf 25 Punkte, Cade Cunningham steuerte 14 Assists zum Erfolg bei. Die Pistons (31:10 Siege) bauten damit den Vorsprung gegenüber Boston (26:16) aus.
Hinter Detroit und Boston kassierten die New York Knicks ihre vierte Pleite nacheinander - und heftige Buhrufe. Die Mannschaft um den Deutschen Ariel Hukporti, der nur drei Minuten zum Einsatz kam, verlor gegen die Dallas Mavericks mit 97:114. Kurz vor der Halbzeit lagen die Knicks bereits mit 30 Punkten zurück, die Fans reagierten wütend.
N.Schaad--VB