-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
NHL: Sturm gewinnt mit Minnesota in Toronto
Eishockey-Nationalspieler Nico Sturm kommt mit Minnesota Wild in der NHL wieder in Fahrt. Das Team aus Saint Paul gewann bei den Toronto Maple Leafs mit 6:3 und damit die zweite Partie nacheinander. Zuvor hatte Minnesota drei Spiele in Folge verloren. Der Augsburger Sturm bereitete den Treffer zum Endstand mit vor, er gewann zudem neun seiner zehn Bullys.
Stanley-Cup-Sieger Sturm kommt in der laufenden Saison auf insgesamt neun Scorerpunkte. Bis Ende November hatte der Olympia-Fahrer noch verletzt gefehlt. Minnesota liegt in der Western Conference hinter dem enteilten Spitzenreiter Colorado Avalanche mit 28 Siegen aus 50 Spielen auf Rang zwei, im Rennen um die Play-offs liegen Sturm und Co. klar auf Kurs.
Philipp Grubauer kam beim Seattle Kraken nicht zum Einsatz. Ohne den Rosenheimer im Tor, der im Spiel zuvor fünf Gegentreffer kassierte hatte, verlor das Team mit 3:6 gegen die Pittsburgh Penguins. Es war die vierte Pleite nacheinander für Seattle, das auf Rang neun hinter den Wildcard-Plätzen für die Play-offs liegt.
P.Keller--VB