-
Präsident von Bangladesch erklärt Rücktritt
-
Van Bommel übernimmt als belgischer Nationaltrainer
-
Antisemitismusbeauftragter Klein: "Die Brandmauer muss aufrechterhalten werden"
-
Abgesetzter Oppositionsführer Özel will mit neuer Partei gegen Erdogan kämpfen
-
Keine Fortschritte bei Verhandlungen zwischen Demonstranten und indischer Regierung
-
Grüne zu Karlsruher Urteil um Aufnahmeprogramm: Beendet Dobrindts Willkür
-
Russland nach Putin: Das „Parlament mit der Ein-Prozent-Chance“
-
Tote in Zentralrussland bei großem ukrainischen Angriff - elf Tote in der Ukraine
-
Landeswahlausschuss: 15 Parteien mit Landeswahllisten in Sachsen-Anhalt zugelassen
-
"Dramatische" Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende evakuiert - EU-Hilfe für Frankreich und Spanien
-
Schneider mahnt zu besserem Wassermanagement wegen Klimawandels
-
Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
Mord an See in Niedersachsen: Lebenslange Haftstrafe für Todesschützen rechtskräftig
-
"Im Moment nicht dazu bereit": Guardiola sagt Italien ab
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger Förde gesichtet
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger gesichtet
-
Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen
-
Klopp öffnet vielen Spielern die Tür
-
De la Fuente über argentinische Aggressionen: "Inakzeptabel"
-
Landeswahlausschuss: 17 Parteien treten mit Listen bei Wahl in Berlin an
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Fußball-Bundestrainer vorgestellt
-
"Messias oder bloße Kosmetik?" Klopps erste PK unter Beobachtung
-
Klopp warnt die Medien: "Dann bin ich weg!"
-
Klopp bringt Kosicke mit
-
EU wirft Tiktok unzureichenden Schutz minderjähriger Nutzer vor - Änderungen gefordert
-
USA verhängen neue Zölle - EU reagiert mit vorsichtiger Erleichterung
-
In Dortmunder Stadiondach geklettert: Polizeikosten auf 7000 Euro verringert
-
Klopp holt Kosicke zum DFB
-
Merz bildet Kabinett um: Warken leitet Kanzleramt - Linnemann Gesundheitsminister
-
Präsident: Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
DFB: Keine Ablöse für Klopp, aber Zuwendungen an Red Bull
-
Sánchez zu Waldbränden in Spanien: "Dramatische" Situation - Vier Flugzeuge angefordert
-
Medien: Guardiola sagt Italien ab
-
Abgesetzter türkischer Oppositionsführer Özel verlässt CHP und gründet neue Partei
-
Tochter von Markus Söder: "Mein Vater isst auch Salat"
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Bundestrainer vorgestellt
-
Politologe Höhne: "Kabinettsumbildung birgt Risiken"
-
Konkurrenz in und aus China: Gewinn von VW bricht weiter ein
-
Klopp neuer Bundestrainer - Mertesacker wird Geschäftsführer
-
Präsident: Rumänien schießt erstmals Drohne in ihrem Luftraum ab
-
Afghanin erringt vor Bundesverfassungsgericht Erfolg in Streit um Aufnahmeprogramm
-
Tote Robben vor Rügen: Ursache bislang unklar
-
Guterres-Nachfolge: Sechs Bewerber versprechen in Debatte UN-Reformen
-
Kabinettsumbau: Warken wird Kanzleramtschefin - Linnemann Gesundheitsminister
-
Landgericht Kleve: Falscher Notfallsanitäter zu zehn Jahren Haft verurteilt
-
Angriffe auf Schiffe: US-Präsident Trump will eingefrorenes iranisches Geld einsetzen
-
Zahl von Rechtsextremisten in Baden-Württemberg steigt - Szene zunehmend jünger
-
Tödlicher Bergunfall in Bayern: 76-jähriger Urlauber stürzt in den Tod
-
Umfrage: AfD in Sachsen-Anhalt weiter vorne - Zitterpartie für mehrere Parteien
-
Behörden: Drei Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff auf St. Petersburg
Musikerin beschuldigt Ex-Chef der Grammy-Akademie in Klage der Vergewaltigung
Der frühere Chef der Grammy-Akademie, Neil Portnow, ist von einer Musikerin wegen sexueller Übergriffe verklagt worden. In der bei einem Gericht in Manhattan eingereichten Klage wirft die Frau dem inzwischen 75-Jährigen vor, sie im Jahr 2018 in einem New Yorker Hotelzimmer unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben, wie die "New York Times" am Mittwoch berichtete. Der Akademie wirft sie demnach Fahrlässigkeit vor.
Laut der Klageschrift, aus denen die "NYT" zitiert, gab die anonyme Klägerin an, sich nach einem von Portnow servierten Glas Wein "benommen" gefühlt und später das Bewusstsein verloren zu haben. In der Nacht sei sie dann mehrmals während der sexuellen Angriffe des Managers aufgewacht. Dieser habe unter anderem versucht, "gewaltsam" in sie einzudringen.
Die Klägerin beschuldigte dem Bericht zufolge zudem die für die Verleihung der Grammy-Awards zuständige Akademie, ihre spätere Anzeige gegen Portnow ignoriert zu haben.
Die Klage erinnert an Krisenzeiten des Musikindustrie-Verbands, die sein Image schwer angekratzt hatten. Portnow war 2019 nach 17 Jahren an der Spitze der Akademie wegen sexistischer Äußerungen entlassen worden. Seine kurzzeitige Nachfolgerin Deborah Dugan wies nach ihrer Suspendierung auf zahlreiche Missstände innerhalb der Organisation hin.
Auch beschuldigte sie Portnow, eine nicht näher genannte ausländische Musikerin vergewaltigt zu haben - dieselbe, die laut "New York Times" nun die Klage eingereicht hat. Dugan sagte damals, dies sei der "eigentliche Grund, warum ihr Vertrag nicht verlängert" worden sei.
Die betreffende Musikerin hatte bislang geschwiegen, Portnow die Anschuldigungen stets zurückgewiesen. Einer seiner Vertreter bekräftigte am Mittwoch, die Behauptungen seien "ein Produkt der Fantasie der Klägerin". Sie seien zweifellos eine Reaktion auf Portnows "Weigerung, ihren skandalösen Forderungen nach Geld und Hilfe bei der Beschaffung eines US-Aufenthaltsvisums nachzukommen".
Die Grammy-Akademie kündigte in einer Stellungnahme gegenüber AFP an, sich "in diesem Rechtsstreit energisch zu verteidigen". Sie sei nach wie vor der Auffassung, dass die Vorwürfe unbegründet seien.
P.Vogel--VB