-
Venezuela und Kolumbien vereinbaren gemeinsamen Kampf gegen "Mafias" an ihrer Grenze
-
SPD-Fraktionschef Miersch: Iran-Krise könnte Aufnahme neuer Schulden nötig machen
-
Perus Wahlgericht hält an Termin für Präsidentschaftsstichwahl fest - keine Neuwahl in Lima
-
Reiche will angesichts der Energiekrise Infrastruktur für fossile Energien stärken
-
Kanada gibt grünes Licht für Ausbau von Gas-Pipeline für mehr Exporte nach Asien
-
Beirut: Sechs Tote bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon trotz Waffenruhe
-
Handwerkspräsident: Statt Entlastungsprämie Löhne abgabenfrei stellen
-
Straße von Hormus: Pistorius will schon vor Einsatz-Beschluss Marine-Einheiten verlegen
-
Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz
-
Nächste Pleite für Eta: Union verliert in Leipzig
-
Trump-Regierung will Todesstrafe ausweiten und Erschießungskommandos zulassen
-
Eisbären eiskalt: Berlin gewinnt erstes Finale in Mannheim
-
Handball: Flensburg verteidigt Champions-League-Platz
-
Prinz Harry: "Werde immer Teil der königlichen Familie sein"
-
Trotz Waffenruhe im Libanon weiter gegenseitige Angriffe von Israel und Hisbollah
-
Google will bis zu 40 Milliarden Dollar in KI-Firma Anthropic investieren
-
Sieg gegen Dresden: Düsseldorf sendet Lebenszeichen
-
Neue Verhandlungen: US-Unterhändler und Irans Außenminister reisen nach Islamabad
-
Kosovo: Lange Haftstrafen gegen serbische Separatisten nach Aufstand von 2023
-
Weißes Haus: US-Gesandte fliegen am Samstag zu Iran-Gesprächen nach Pakistan
-
Besuch in Saudi-Arabien: Selenskyj spricht mit Kronprinz über Verteidigungskooperation
-
Netanjahu wegen bösartigen Tumors in der Prostata operiert
-
Handgelenksverletzung: Alcaraz verpasst French Open
-
Auf den Spuren von Diana: Prinz Harry besucht Minenräumer in der Ukraine
-
US-Staatsanwältin stellt Ermittlungen gegen Notenbankchef Powell ein
-
Hoffnung auf neue Verhandlungen: Irans Außenminister reist nach Islamabad
-
Gipfeltreffen in Zypern: EU-Staaten hoffen auf Stabilität in Nahost und am Golf
-
Zweiter Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland im April
-
Waffenruhe im Libanon um drei Wochen verlängert - trotzdem neue gegenseitige Angriffe
-
Signal Hack in Berliner Politik: Generalbundesanwalt ermittelt wegen Spionage
-
Kubicki will bei Wahl-Niederlage "aufs politische Altenteil" gehen
-
Porsche steigt aus Bugatti-Joint-Venture mit kroatischem Hersteller Rimac aus
-
Nach Rassismus-Vorwürfen: Sechs Spiele Sperre für Prestianni
-
Signal-Hack: Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Spionageverdachts
-
Irans Außenminister reist am Freitag nach Islamabad
-
X-Nutzer scheitert erneut mit Klage gegen CDU-Außenpolitiker Kiesewetter
-
Merz in Rentendebatte in eigenen Reihen unter Druck: Kritik von Senioren-Union
-
Wahlprüfungsbeschwerden zur Landtagswahl in Sachsen ohne Erfolg
-
DFB räumt Fehlentscheidung bei Höler-Tor ein
-
"Christliches Abendland" als Kampfbegriff: Bischöfe kritisieren Instrumentalisierung
-
Sorge in Berliner Politik über Ausmaß von Signal-Hack wächst
-
Nach Söder-Vorstoß: Unterstützung aus der SPD für Aigner als Bundespräsidentin
-
Ab 2027: Formel 1 kehrt in die Türkei zurück
-
Einen Monat nach Wheatley-Aus: Audi befördert McNish
-
Russische Zentralbank senkt Leitzins wegen schwächelnder Wirtschaft weiter
-
Ryanair reduziert Flüge von und nach Berlin im Winterflugplan um die Hälfte
-
Signal-Hacks: Von Notz sieht Datensicherheit im Politikbetrieb in Gefahr
-
Grünes Licht in Bundestag und Bundesrat: Tankrabatt kann zum 1. Mai kommen
-
Klingbeil dringt trotz Absage der EU-Kommission weiter auf Übergewinnsteuer
-
Mühlhaus wechselt aus Bremen nach Frankfurt
ESC-Fans in aller Welt fiebern dem Finale in Liverpool entgegen
ESC-Fans in aller Welt fiebern am Samstag dem Finale des Musikwettbewerbs am Abend in Liverpool entgegen. Als Favorit geht Schweden mit Sängerin Loreen und ihrem Song "Tattoo" ins Rennen. Die üblicherweise treffsicheren Buchmacher räumten der ESC-Siegerin von 2012 am Samstag eine Siegchance von 53 Prozent ein. Ihr schärfster Konkurrent ist demnach mit einer 22-prozentigen Siegchance der Finne Käärijä mit dem Song "Cha Cha Cha" und seiner schrillen Bühnenshow.
Deutschland hat mit der Band Lord of the Lost immerhin die Chance, nicht mehr Schlusslicht des Wettbewerbs zu sein und mehr als die üblich gewordenen null Punkte zu holen. Nicht zuletzt wegen ihrer spektakulären Outfits lag die Band aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli mit ihrem Song "Blood & Glitter" am Samstag bei den Buchmachern auf dem 18. der 26 Plätze.
Das letzte gute Ergebnis für Deutschland hatte 2018 Michael Schulte geholt, der damals Platz vier erreichte. 2022 in Turin wurde Deutschland Letzter.
Den Sieg hatte 2022 die ukrainische Gruppe Kalush Orchestra mit ihrem Song "Stefania" geholt. Der gesamte Wettbewerb hatte ganz unter dem Eindruck des Angriffskriegs in der Ukraine gestanden, den Russland am 24. Februar 2022 begonnen hatte.
Wegen des anhaltenden Kriegs kann der diesjährige ESC nicht in der Ukraine stattfinden. Die Europäische Rundfunkunion (EBU) vergab die Ausrichtung deshalb an den Zweitplatzierten Großbritannien. Das Finale findet wie bereits die beiden Halbfinale am Dienstag und Donnerstag in der nordwestenglischen Hafenstadt Liverpool, dem Heimatort der Beatles, statt.
Die Ukraine wird aber in Liverpool besonders gewürdigt: Elf Künstlerinnen und Künstler aus dem von Russland angegriffenen Land treten auf, darunter die Gewinner des vergangenen Jahres. In Videoclips werden verschiedene Regionen des Landes gezeigt.
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj scheiterte allerdings mit seinem Ansinnen, sich beim ESC-Finale mit einer Videobotschaft an das riesige ESC-Publikum wenden zu können. Die Bitte könne "bedauerlicherweise nicht akzeptiert werden, weil sie gegen die Regeln der Veranstaltung verstößt", erklärte die EBU unter Verweis auf den unpolitischen Charakter der Veranstaltung.
Als Starterin ist die Ukraine als Vorjahressieger aber genauso gesetzt wie die großen Geldgeber Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Außer europäischen Ländern wie Österreich, die Schweiz, Litauen und Kroatien treten auch Teilnehmer aus anderen Weltregionen wie Israel und Australien an.
S.Keller--BTB