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Spaniens Regierungschef würdigt am 50. Todestag von Franco spanisches "Wunder"
Am 50. Todestag des spanischen Diktators Francisco Franco hat Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez das "Wunder" der spanischen Demokratie gewürdigt. Die Entwicklung Spaniens nach Francos Tod sei "eine fast einzigartige Erfolgsgeschichte: der Übergang von einer repressiven Diktatur zu einer vollständigen Demokratie", erklärte Sánchez am Donnerstag. "Das ist eine außergewöhnliche Leistung, die nur sehr wenige geschafft haben."
Franco starb am 20. November 1975, nachdem er Spanien fast 40 Jahre lang mit harter Hand als Diktator regiert hatte. Der rechtsgerichtete General war als Sieger aus dem spanischen Bürgerkrieg von 1936 bis 1939 hervorgegangen, in dem hunderttausende Menschen getötet wurden. Nach Francos Tod bestieg Juan Carlos I. den Thron und wurde damit spanisches Staatsoberhaupt. Im Jahr 1977 wurden demokratische Wahlen abgehalten, im darauffolgenden Jahr stimmten die Spanier für eine neue Verfassung.
Heute bleibe noch viel zu tun, erklärte Sánchez. In einer Zeit, in der "manche autoritäre Regime idealisieren und an der Nostalgie einer Vergangenheit festhalten, die es nie gegeben hat", müsse Spanien einen Schritt nach vorne machen, "um die Freiheit zu verteidigen, die uns so viele Jahre lang genommen wurde", erklärte der spanische Regierungschef.
Zuletzt war Franco bei Spaniens Jugend wieder populär geworden. "Unter Franco war alles besser" ist in Online-Netzwerken inzwischen zu einem geflügelten Wort geworden. Eine bedeutende Minderheit der Spanier hat ein eher positives Bild der Diktatur.
Sánchez schien in seiner Erklärung zudem auf den früheren spanischen König Juan Carlos und dessen Memoiren Bezug zu nehmen. "Auch wenn es richtig ist, diejenigen zu würdigen, die aus verantwortungsvollen Positionen heraus die politische Weitsicht und den Geist der Eintracht bewiesen haben, die notwendig waren, um eine noch fragile Demokratie zu lenken, ist es ebenso richtig, sich daran zu erinnern, dass die Demokratie nicht vom Himmel gefallen ist", erklärte er. Es sei das spanische Volk gewesen, "das in Zeiten des Zweifels voranging".
Für seine Memoiren und die darin enthaltene Schilderung der Rolle, die er bei der Demokratisierung des Landes spielte, war Juan Carlos zuletzt kritisiert worden. Der frühere König schreibt darin: "Ich habe dem spanischen Volk die Freiheit gegeben, indem ich die Demokratie errichtet habe." Sánchez hatte dazu bereits Anfang November erklärt: "Die Demokratie ist nicht einfach vom Himmel gefallen, sie wurde vom spanischen Volk, von den einfachen Bürgern erkämpft."
R.Buehler--VB