-
Vor Nordsee-Gipfel: Umweltverbände fordern "naturverträglichen" Offshore-Ausbau
-
Elf Tonnen Marihuana geschmuggelt: Verdächtiger nach Deutschland ausgeliefert
-
Knockout 51: BGH bestätigt Einstufung von rechtsextremistischer Kampfsportgruppe
-
Macron: Französische Marine entert russischen Tanker im Mittelmeer
-
Prozess gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong begonnen
-
Schauspielerin Elizabeth Hurley bricht in Prozess gegen Boulevardmedien in Tränen aus
-
Allzeit-Rekord: 16 Oscar-Nominierungen für "Blood & Sinners"
-
Polizei vereitelt Farbattacke von Klimaaktivisten auf Privatflieger von Merz
-
Trump droht Europa mit "großem Gegenschlag" bei Abstoßen von US-Staatsanleihen
-
"In die Sonne schauen" nicht für Oscar als bester internationaler Film nominiert
-
Mutmaßliche Russland-Spionin Ilona W. in Untersuchungshaft
-
Deutschland berät mit EU-Partnern über Abschiebe-Zentren in Drittstaaten
-
Spionage für Russland: Berlin weist mutmaßlich Verantwortlichen aus
-
Eigenanteil für Platz im Pflegeheim weiter gestiegen - Rufe nach Reformen
-
Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Milizen in Untersuchungshaft
-
Transparency nennt Münchner Urteil in Aserbaidschan-Affäre "Rechtsgeschichte"
-
Davos: Trump und weitere Staatschefs rufen "Friedensrat" offiziell ins Leben
-
Treffen zwischen Trump und Selenskyj in Davos begonnen
-
Schwerdtner kritisiert Merz' Auftritt in Davos als abgehoben
-
Justizbeamter veruntreut hunderttausende Euro: Haftstrafe in Niedersachsen
-
Attacke auf Rüstungsfirma in Ulm: Anklage gegen fünf Tatverdächtige
-
Dzeko-Deal perfekt: Altstar unterschreibt bei Schalke 04
-
CDU vor Landtagswahl in Baden-Württemberg weiter vorn - Grüne holen auf
-
AfD prüft eigenen Radiosender nach Vorbild der FPÖ
-
Fotos mit Landrat: Koblenzer Gericht erlaubt Wahlwerbung von Bürgermeisterkandidat
-
Polizei vereitelt offenbar Attacke von Klimaaktivisten auf Privatflieger von Merz
-
Krankenstand: Hausärzte fordern strengere Regeln für Online-Krankschreibungen
-
40-Jähriger vor Dortmunder Kiosk erschossen - unbekannte Täter flüchten
-
Grönland-Streit: Vertrag von 1951 soll neu verhandelt werden
-
Zehn Prozent für alle: Institut schlägt Modell für Erbschaftsteuer vor
-
Köln befördert Kessler: Vom Jugendspieler zum Geschäftsführer
-
Kritik an Grünen nach Mercosur-Abstimmung - auch in eigenen Reihen
-
Weiter gestiegene Eigenanteile in der Pflege: Rufe nach dringenden Reformen
-
Vorwurf der Spionage für Russland: Österreichischer Ex-Verfassungsschützer vor Gericht
-
Trump unterzeichnet in Davos Gründungsdokument von "Friedensrat"
-
Forscher: Alternde Zootiere gefährden langfristige Ziele im Artenschutz
-
Aktie von Ubisoft bricht nach Videospielabsagen um mehr als 30 Prozent ein
-
Studie: Jugendliche warten länger mit erstem Sex
-
Merz: Deutschland spielt führende Rolle bei Schutz des freien Handels
-
Sechsstellige Summe weg: Trickbetrüger erbeuten Gold von 67-jährigem Dortmunder
-
Umfrage: 91 Prozent der Deutschen recherchieren in Internet zu Krankheiten
-
Tödliche Waldbrände in Chile: Ein mutmaßlicher Brandstifter festgenommen
-
Australien gedenkt der Opfer des antisemitischen Anschlags am Bondi Beach
-
Greenpeace-Studie: Jugend hat beim Klimaschutz wenig Vertrauen in die Politik
-
Illegale Geschäfte mit Immobilien in Dubai: Geldstrafen für Angeklagte in Hamburg
-
Merz: Trumps Kursänderung im Grönland-Streit ist "der richtige Weg"
-
Import von US-Flüssigerdgas auf Rekordhoch - Umwelthilfe kritisiert Abhängigkeit
-
Reichsbürgernetzwerk um Prinz Reuß: Durchsuchungen und eine Festnahme in Sachsen
-
Merz sieht "radikale" Änderung der US-Außenpolitik
-
Polen scheitert mit Klage gegen Kürzung von EU-Mitteln an Europäischem Gerichtshof
Umfrage: Nur zwei Prozent der Ungeimpften würden sich bei Impfpflicht impfen lassen
Nach Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht würden sich einer Umfrage zufolge nur zwei Prozent der Ungeimpften impfen lassen. Das berichtet die "Welt" am Samstag unter Berufung auf eine repräsentative Befragung des Allensbach-Instituts im Auftrag des Berufsverbands der Präventologen.
Die große Mehrheit der ungeimpften Befragten (61 Prozent) will demnach im Falle einer Impfpflicht-Einführung Bußgelder auf sich nehmen oder sich von der Pflicht befreien lassen. 37 Prozent der Ungeimpften haben sich demnach noch nicht entschieden.
"Mit diesem Ergebnis der Allensbach-Studie wird klar, dass die Impfpflicht die erhoffte Wirkung einer Steigerung der Impfquote nicht erreichen kann", erklärte Ellis Huber, Vorsitzender des Berufsverbands der Präventologen, mit Blick auf die Umfrage. Dies werde auch durch die Impfquote in Österreich nach Einführung der Pflicht belegt.
Insgesamt befürworten 51 Prozent aller Befragten die Einführung der Impfpflicht. Von den geimpften Personen spricht sich ein Viertel gegen die Einführung einer Impfpflicht aus und knapp die Hälfte der Bevölkerung bezweifelt laut der Umfrage, dass eine allgemeine Impfpflicht durchsetzbar und die Einhaltung kontrollierbar sei.
Auch sind 44 Prozent der Bevölkerung demnach überzeugt, dass die Pandemie durch eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland nicht enden werde. 34 Prozent gaben an, dass eine Impfpflicht keinen Sinn ergebe, wenn immer wieder neue Varianten des Coronavirus auftauchten.
Die Befragung fand im Februar 2022 statt und stützt sich auf 1033 Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren. Von den Befragten waren 84 Prozent mindestens doppelt geimpft, 69 Prozent auch mit einer Auffrischungsimpfung. Elf Prozent waren demnach ungeimpft.
M.Ouellet--BTB