-
Hohen Zulassungszahlen im März - EU-Neuwagenmarkt im ersten Quartal stark
-
Bas legt mit Kritik an Merz' Rentenäußerung nach: "nicht in Ordnung"
-
Tesla steigert Gewinn und kündigt Milliardeninvestitionen an
-
Laschet: Schah-Sohn Pahlavi könnte Übergang im Iran leiten
-
Draisaitl und Samanski treffen - aber Oilers verlieren
-
NBA: Magic kassieren Ausgleich - Hartenstein auf Kurs
-
NBA: Magic kassieren Ausgleich
-
Kubicki lehnt Brandmauer zur AfD ab - und nennt den Kanzler "Eierarsch"
-
CDU-Sozialflügel fordert von Merz Zurückhaltung in Debatte um Sozialreformen
-
Hjulmand erhält Unterstützung von Rolfes - und Kompany
-
"Riesiges Geschenk": Bayern heiß auf Berlin - und Paris
-
RTL kauft Sky: Mehr Live-Fußball im Free-TV
-
Nach Meisterschaft: Bayern-Frauen haben "Lust auf mehr"
-
SPD-Fraktionslinke: Gesundheitsreform darf nicht zu Leistungskürzungen führen
-
Europäischer Gerichtshof prüft Milliardenhilfen für Lufthansa in der Pandemie
-
Steinmeier stellt Initiative zu bundesweitem "Ehrentag" vor
-
EuGH urteilt über deutsches Einreiseverbot für abgeschobene Gefährder
-
BGH verhandelt über Familienstreit wegen Videokamera in Küche
-
Umstrittenes Buch über Altkanzler Kohl: Bundesgerichtshof entscheidet erneut
-
Schah-Sohn Reza Pahlavi trifft Bundestagsabgeordnete in Berlin
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten über den Iran und die Ukraine
-
Pentagon: Marine-Staatssekretär legt Amt "mit sofortiger Wirkung" nieder
-
Umweltminister Schneider lehnt Nutzung von Atomenergie in Deutschland ab
-
Trump: Referendum über Neuzuschnitt von Wahlkreisen in Virginia war "manipuliert"
-
Mexikos Präsidentin: Armee hatte keine Kenntnis von Anwesenheit möglicher US-Agenten
-
US-Finanzminister Bessent verteidigt Lockerung von Sanktionen für russisches Öl
-
Dank Haaland: City zieht an Arsenal vorbei
-
Triple-Traum lebt: Bayern zurück in Berlin
-
Umfrage: SPD und CDU anderthalb Jahre vor Landtagswahl in Niedersachsen gleichauf
-
Umfrage sieht CDU ein Jahr vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen klar vorn
-
Erdogan: Krieg in Golfregion schwächt zunehmend auch Europa
-
Völler bedauert WM-Aus von Gnabry: "Was sagt man da?"
-
Double perfekt: Suhl gewinnt erste Meisterschaft
-
Halbfinal-Kracher in Leverkusen: Musiala startet bei Bayern
-
Gwinn trifft spät: Bayern macht Meistertitel klar
-
Iran beschlagnahmt nach Verlängerung der Waffenruhe zwei Schiffe in Straße von Hormus
-
Libanon will Waffenruhe mit Israel verlängern - Drei Tote nach israelischen Angriffen
-
Keine vier Monate im Amt: Chelsea trennt sich von Rosenior
-
"Leider vorbei": WM-Traum von Gnabry geplatzt
-
Bericht: Bundestagspräsidentin Klöckner von Signal-Hack betroffen
-
Reiches Pläne für künftige Energieversorgung sorgen weiter für Kritik
-
Gewalttaten in Aachener Rotlichtbezirk: Strafe für Hooligan wird neu verhandelt
-
Regierung: 62.000 Häuser und Wohnungen im Libanon bei Angriffen zerstört oder beschädigt
-
Bayerische Polizei durchsucht Banken und Firma wegen Geldwäscheverdachts
-
EU gibt nach monatelanger Blockade Ungarns Milliarden-Kredit für die Ukraine frei
-
Russland stoppt ab Mai Durchleitung von kasachischem Öl nach Deutschland
-
Mord in Berliner Park nach Beleidigungen auf Tiktok: Lebenslange Haft
-
Nations League: DFB-Team spielt in Augsburg, München und Berlin
-
Millionenschaden mit Investments in Öl aus Alaska: Drei Angeklagte verurteilt
-
Werder: Job-Garantie für Thioune bei Klassenerhalt
Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne mit 76 Jahren gestorben
Vor zwei Wochen stand er noch bei seinem Abschiedskonzert in seiner Heimatstadt Birmingham auf der Bühne - nun ist Ozzy Osbourne, der Sänger der legendären Heavy-Metal-Band Black Sabbath, tot. "Mit tiefer Trauer (...) müssen wir bekannt geben, dass unser geliebter Ozzy Osbourne heute Morgen verstorben ist", erklärte die Familie des Sängers am Dienstag. Der an Parkinson erkrankte Osbourne starb im Alter von 76 Jahren. Nach der Nachricht seines Todes meldeten sich Musiker und Wegbegleiter zu Wort.
Osbourne sei im Kreise seiner Familie "und umgeben von Liebe" gestorben, hieß es in der Erklärung seiner Familie weiter. "Wir bitten alle, die Privatsphäre unserer Familie in dieser Zeit zu respektieren."
Black Sabbath gelten als Pioniere des Heavy Metal. Die Band verkaufte während ihres jahrzehntelangen Bestehens mehr als 75 Millionen Alben. Frontmann Osbourne trug dabei den Spitznamen "Prinz der Finsternis".
Seine Live-Auftritte galten als legendär, insbesondere ein Konzert in Iowa 1982, bei dem er auf der Bühne einer Fledermaus den Kopf abbiss. Osbournes ausschweifender Lebensstil führte zu Konflikten mit dem Gesetz, darunter Gerichtsverfahren wegen "Satanismus".
"Es wird keinen anderen wie ihn geben", erklärte der Gitarrist der Band, Tony Iommi in einem Onlinedienst. Black Sabbath-Bassist Geezer Butler schrieb mit Verweis auf das Abschiedskonzert: "Ich bin so froh, dass wir es noch ein letztes Mal in Aston machen konnten. Ich liebe dich." Schlagzeuger Bill Ward betonte, Osbourne werde für immer in seinem Herzen bleiben und er sei ihm "für immer" dankbar.
Der britische Popstar Elton John würdigte Osbourne auf Instagram als "großen Wegbereiter, der sich seinen Platz im Pantheon der Rockgötter gesichert hat" und nannte ihn eine "echte Legende". Er sei auch einer der "witzigsten Menschen, die ich je getroffen habe", gewesen, fügte John hinzu.
Rolling-Stones-Mitglied Ronnie Wood äußerte sich "sehr traurig" über Osbournes Tod.
Osbourne wurde am 3. Dezember 1948 als John Michael Osbourne in Birmingham geboren. Als Legastheniker litt er unter den Anforderungen der Schule und verließ sie bereits mit 15 Jahren. Er verdiente sich zunächst seinen Lebensunterhalt in Gelegenheitsjobs, unter anderem in einem Schlachthof.
Als er jedoch die Beatles im Radio hörte, beschloss Osbourne, Rockstar zu werden - ein Traum, der sich schnell erfüllen sollte: Gemeinsam mit seinem Schulfreund Butler gründete er mehrere Bands - und schrieb schließlich mit Black Sabbath Musikgeschichte.
Am 5. Juli beendete Osbourne seine wilde Karriere, als er gemeinsam mit seinen Bandkollegen Iommi, Butler und Ward im Stadion des Fußballclubs Aston Villa in Birmingham auftrat. Es war das erste Mal seit 20 Jahren, dass die legendäre Band in Originalbesetzung auf der Bühne stand.
Karten für das Konzert, bei dem auch Bands wie Metallica, Guns N'Roses, Tool und Slayer auftraten, waren im Februar innerhalb von 16 Minuten ausverkauft. Fans, die keine Tickets ergattert hatten, konnten das Abschiedskonzert online als Stream miterleben. "Eure Unterstützung hat es uns ermöglicht, ein fantastisches Leben zu führen. Wir danken Euch von ganzem Herzen", sagte Osbourne nach dem letzten Song des Konzerts.
Durch die Reality-TV-Show "The Osbournes" Anfang der 2000er Jahre gewann der "Pate des Heavy Metal" zahlreiche neue Fans: Die Show zeigte die Höhen und Tiefen des Familienlebens mit seiner Frau Sharon und ihren Kindern. "Ozzy", wie er gewöhnlich genannt wurde, trat dort als schwerhöriger, leicht verrückter, aber liebevoller Großvater auf - weit entfernt von den Exzessen auf dem Höhepunkt seiner Karriere in den 1970er Jahren.
Infolge von Alkohol- und Drogenmissbrauch litt Osbourne nach eigenen Aussagen unter massiven Gedächtnislücken und gab bekannt, kaum Erinnerungen an die 1990er Jahre zu haben. Im Jahr 2010 analysierten Wissenschaftler sogar sein Genom, um zu verstehen, wie Osbourne die Exzesse seiner Karriere überleben konnte. 2020 machte Osbourne seine Parkinson-Diagnose öffentlich.
T.Ziegler--VB