-
Trump preist eigene Verdienste zum Auftakt der 250-Jahr-Feiern in den USA
-
NBA-Draft: Knicks wählen Kayil
-
Bundestag verabschiedet Gesetz zu Schwächung des Klagerechts von Umweltverbänden
-
Urteil in Klimaverfahren gegen TotalEnergies erwartet
-
Merz und Alabali Radovan reisen zu Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Danzig
-
Bundestag stimmt über "Recht auf Reparatur" auf
-
Merz berät mit Länderchefs über Finanzentlastung der Kommunen
-
Vor Nato-Gipfel in Ankara: Trump stellt Türkei F-35-Kampfjets in Aussicht
-
Doppel-Erdbeben in Venezuela: Schwere Schäden und Panik auf den Straßen
-
Von Fans in aller Welt erwartet: Vorverkauf für "GTA VI" gestartet
-
Nagelsmann nimmt zwei Wechsel vor
-
Spektakulärer Sieg gegen Haiti: Marokko als Zweiter weiter
-
Brasilien-Samba in Miami: Vinicius und Co. schocken Schottland
-
"Nächstenliebe" in der Hitze: Evangelische Kirche bietet Schutz in kühlen Räumen
-
Studie: Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige in Australien hat kaum Auswirkungen
-
Thüringens Innenminister Maier warnt vor Blockaden gegen AfD-Parteitag
-
Trump will vom Kongress 88 Milliarden Dollar - "hauptsächlich" für Iran-Krieg
-
Bei Treffen mit Rutte: Trump kritisiert Merz und lobt Selenskyj
-
Trump weiter "enttäuscht über Deutschland" - Rutte nimmt Berlin in Schutz
-
Erster Sieg: Dzeko und Bosnien können weiter hoffen
-
Schweizer Partycrasher: Kanada muss in die USA
-
Fast 300.000 Wehrdienst-Fragebogen verschickt - 530 Freiwillige für 2026 rekrutiert
-
Russischer Oppositionspolitiker Kruglow zu sieben Jahren Haft verurteilt
-
Auch in Wimbledon: Spieler-Protest wegen Preisgeld
-
WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an
-
Rubio rechnet mit Fortsetzung der Iran-Gespräche kommende Woche
-
E5-Spitzentreffen im Kanzleramt - Merz will Nato-Gipfel zu Erfolg machen
-
Klopp sieht noch "Spielraum" im deutschen Defensivverhalten
-
Irans Verhandlungsführer: USA haben mit Rahmenabkommen ihre "Niederlage" erklärt
-
Europa ächzt unter Hitzewelle - Mehrere Länder verzeichnen bisher heißeste Juni-Tage
-
Erregte Debatte im Bundestag über Pantisanos Faschismus-Vorwurf
-
Staats- und Regierungschefs von E5-Gruppe zu Treffen in Berlin zusammengekommen
-
Größerer Flächenbrand in Mecklenburg-Vorpommern - Behindertenwerkstatt geräumt
-
Totes Baby in Baden-Württemberg: Mutter soll Straftat vorgetäuscht haben
-
IOC: 10.000 Dollar für alle Olympiasportler
-
Obdachlosen in Berlin totgetreten: Lebenslange Haft wegen Mordes in zweitem Prozess
-
Social Media ab 14 und Medienerziehung ins Gesetz: Experten legen Empfehlungen vor
-
Muskuläre Probleme: DFB-Team ohne Brown
-
Streiks im Tourismus-, Gast- und Baugewerbe in Griechenland
-
Nach Mordurteil: Bayerischer Cold Case von 1978 wird von anderem Gericht aufgerollt
-
Elfjähriger Henri Wüstenberg aus Gelsenkirchen ist bester Vorleser 2026
-
Weiterer Toter durch Bornavirus in Bayern
-
Ermittlungen gegen Mutter nach Fund von totem Baby in Baden-Württemberg
-
IOC schreibt Neutralität fest
-
Entlastungen für Firmen: Regierung will Vorgaben für Energieverbrauch abschwächen
-
Angeklagter gesteht tödliche Prügelattacke auf Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz
-
Olympia 2036 wird 2029 vergeben - IOC beschließt Reform
-
Zweiter WM-Einsatz: Zwayer pfeift Kongo gegen Usbekistan
-
Spaniens Ministerpräsident weist Korruptionsvorwurf zurück - und lehnt Neuwahlen ab
-
Hitzealarm und Stromausfälle - West- und Mitteleuropa ächzen unter hohen Temperaturen
Inflationsrate im August erstmals seit Jahresbeginn gestiegen
Erstmals in diesem Jahr hat sich die Inflationsrate im August leicht erhöht. Sie lag bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. Der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln habe sich im August verstärkt, erläuterte Behördenchefin Ruth Brand. Gleichzeitig dämpfte der Preisrückgang bei Energie die Teuerung weniger stark als in den Vormonaten.
Im Juni und Juli hatte der Anstieg der Verbraucherpreise jeweils bei 2,0 Prozent gelegen. Im Vergleich zum Juli kletterte die Inflationsrate um 0,1 Prozent.
Nahrungsmittel waren 2,5 Prozent teurer als im August 2024, wie das Statistikamt ausführte. Vor allem die Preise für Obst, Zucker, Marmelade, Honig und andere Süßwaren stiegen überdurchschnittlich um rund sieben Prozent. Molkereiprodukte und Eier sowie Fleisch und Fleischwaren waren um rund drei Prozent teurer. Der Preis für Schokolade stieg um mehr als ein Fünftel (21,3 Prozent) - Olivenöl dagegen verbilligte sich deutlich um fast 23 Prozent.
Energieprodukte waren um 2,4 Prozent günstiger als vor einem Jahr - dieser Preisrückgang schwächte sich laut Statistikamt aber im vierten Monat in Folge ab. Der Preis für Kraftstoffe sank im Vorjahresvergleich um 2,5 Prozent, für leichtes Heizöl um rund fünf Prozent. Strom und Fernwärme verbilligten sich leicht, Erdgas war etwas teurer als im August 2024.
Für die höhere Inflationsrate sorgten auch die Preise für Dienstleistungen, die sich insgesamt um 3,1 Prozent erhöhten. Um rund elf Prozent stiegen die Preise für kombinierte Personenbeförderung, auch Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (8,1 Prozent), stationäre Gesundheitsdienstleistungen (6,5 Prozent) und Versicherungen (6,4 Prozent) wurden teurer. Die Nettokaltmieten, ein großer Posten in den Ausgaben vieler Haushalte, stiegen um 2,0 Prozent.
Im Vergleich zum Juli blieben die Preise mit einem Plus von 0,1 Prozent nahezu stabil, wie das Statistikamt erklärte. Das galt auch für Nahrungsmittel insgesamt. Die Preise für Kaffee und Ähnliches dagegen wurden auch von Juli bis August deutlich teurer, und zwar um 3,1 Prozent. Damit habe sich der seit Dezember anhaltende Preisanstieg fortgesetzt.
D.Schaer--VB