-
Regisseur Wenders einigt sich mit Nastassja Kinski in Streit um Nacktszene
-
Hamas stimmt Entwaffnung zu - Trump: Israel "sehr glücklich" über Vereinbarung
-
EM: Bleyer und Denisov Sechste in der Technischen Kür
-
Debatte um Migration und Grenzsicherung nach Ankunft zehntausender Menschen in Ceuta
-
US-Präsident Trump äußert sich zurückhaltend zu möglicher Patriot-Lizenz für die Ukraine
-
Trump spricht von "Invasion" in Ceuta und ruft zur Wahl der Republikaner auf
-
Spanisches Innenministerium: Mehr als 37.500 Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt
-
USA und Deutschland warnen vor IT-Experten aus Nordkorea
-
Trump: Bilder aus Ceuta "schrecklich" und Warnung für USA vor Kongresswahlen
-
Palästinenser bei Marsch israelischer Siedler durchs Westjordanland angeschossen
-
Wind erschwert Löscheinsatz auf Kreta - Entspannung in Spanien und Frankreich
-
Linke zu Ceuta: Deutschland muss Migranten aufnehmen
-
EM: Wasserspringer verpassen Medaille zum Auftakt
-
60.000 Migranten stürmen Grenze zwischen Marokko und Ceuta - EU-Konflikt um Migration
-
Dänemark: EU soll wegen Ceuta Ausschluss Spaniens aus Schengen-Raum in Erwägung ziehen
-
Wegen Debatte um pro-israelischen Song: Boy George tritt nicht bei Musical in London auf
-
"Der falsche Mann": Premier Burnham kritisiert Infantino
-
Unionspolitiker geben Spanien Mitschuld an Entwicklung in Ceuta
-
Prozess gegen 21 Serben wegen Massaker im Jahr 1999 im Kosovo eröffnet
-
Vier Tote nach Lawine in Pakistan geborgen - Auch bekannter Bergsteiger Purja vermisst
-
Kretschmer droht mit Blockade von Rentenreform - Unionsfraktion widerspricht
-
Musiala-Gerüchte: Galatasaray bezieht Stellung
-
60.000 Migranten in Ceuta: Spaniens Regierungschef Sánchez spricht von "Angriff"
-
Gema gewinnt vor Gericht gegen KI-Musikgenerator Suno
-
Frankreich friert Vermögenswerte von umstrittener russischer Journalistin Fedorova ein
-
"Mihambo-Schreck" Assani darf zur EM
-
Klaveness sieht Infantino schwer beschädigt
-
"Kann nicht tatenlos zusehen": Infantino-Berater tritt zurück
-
40.000 Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
Hamas stimmt Entwaffnung im Gazastreifen zu - Israel äußert sich zunächst nicht
-
Feuerwehr auf Kreta kämpft weiter gegen Brände - Wind erschwert Löscharbeiten
-
"Unsere Kurve": Hoffnung auf konsequentes Vorgehen gegen Investoren
-
Zwei Mineralölkonzerne ziehen wegen Spritpreisprüfung des Kartellamts vor Gericht
-
Energiekonzern BP will sein Nordseegeschäft verkaufen
-
Klopp-Erbe: Schmidt neuer "Head of Global Soccer" bei RB
-
Wadephul begrüßt Vereinbarung zu Entwaffnung von Hamas
-
Unionsfraktion kritisiert Renten-Vorstoß der Ost-Ministerpräsidenten
-
Ruder-EM: Favorit Zeidler rückt mühelos ins Halbfinale vor
-
Israelische Armee führt Sprengungen nahe eingenommener Burg Beaufort im Libanon aus
-
Auch Asien dagegen: Infantinos WM-Plan vor dem Aus
-
Zahl der Abschiebungen im ersten Halbjahr sinkt im Jahresvergleich
-
Zehn Vermisste nach Lawinenabgang in Pakistan - Bekannter Bergsteiger Purja darunter
-
Polizeikreise: 40.000 Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
KI-Modelle von Anthropic verschaffen sich "unbefugten Zugriff" auf Organisationen
-
Нооша Аубель под давлением: мэрия Потсдама между самостоятельными действиями и скандалом с детскими садами
-
Нооша Аубель під тиском: мерія Потсдама між самостійними кроками та скандалом із дитячими садками
-
Polizeikreise: "Tausende" Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
Zahl der Arbeitslosen steigt im Juli wieder über drei Millionen
-
Noosha Aubel unter Druck: Potsdams Rathaus zwischen Alleingängen und Kita-Skandal
-
"Katastrophe": Roland Emmerich erschüttert über Umbau des Weißen Hauses
Bundespräsident bekräftigt Idee eines sozialen Pflichtdiensts "für jeden"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen Idee eines sozialen Pflichtdienstes für alle bekräftigt. "Mein Vorschlag lautet in der Tat: einmal im Leben und das für jeden", sagte Steinmeier am Freitag im "Morgenmagazin" der ARD. Er habe dies nicht nur "für Jugendliche oder Rentner" vorgeschlagen, betonte er vor dem Hintergrund aktueller Debatten über eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und eines Dienstjahres für Senioren. Jeder solle sich entscheiden, etwas zu tun.
Auch eine Verbindung von sozialer Pflichtzeit mit einem etwaigen neuen Wehrdienst halte er für vorstellbar, sagte Steinmeier. Der Dienst könne etwa wahlweise im sozialen Bereich, bei Hilfsorganisationen wie Feuerwehr und Technischem Hilfswerk oder bei der Bundeswehr geleistet werden. Seinen Vorschlag einer sozialen Pflichtzeit machte der Präsident ursprünglich vor rund drei Jahren auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen der Coronakrise.
Seither habe sich durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine die Sicherheitslage massiv verändert, fügte Steinmeier mit Blick auf die Debatten um eine mögliche Wiedereinführung des Wehrdiensts hinzu: "Wir brauchen jedenfalls auch eine personelle Stärkung der Bundeswehr." Daher müsse auch darüber nachgedacht werden, was zu tun sei, wenn die geplante Attraktivitätssteigerung der Bundeswehr nicht das gewünschte Resultat habe.
Jüngst hatte das Bundeskabinett ein von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vorgelegtes Wehrdienst-Modell verabschiedet, das der Bundeswehr zu mehr Soldaten und Soldatinnen verhelfen soll. Es setzt weitgehend auf Freiwilligkeit, eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht ist vorerst nicht vorgesehen. Unabhängig davon sorgte jüngst der Ökonom Marcel Fratzscher mit der Idee eines verpflichtenden sozialen Pflichtjahres für Rentner für Debatten. Sozial- und Seniorenverbände kritisierten das scharf.
Steinmeier veranstaltet am Freitag und Samstag in seinem Berliner Amtssitz Schloss Bellevue ein Bürgerfest für ehrenamtliches Engagement. Am Freitag empfängt er nach Angaben des Bundespräsidialamts gemeinsam mit Ehefrau Elke Büdenbender rund 4000 Ehrenamtliche persönlich. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre das Land "kälter", sagte Steinmeier im ARD-"Morgenmagazin".
bro/pw
15000 Menschen Partk gArten morgen
freitagabend typischweeri 3000-4000 Ehrenamtlichen Empfang
herzlichen Dankeschön
anders kälter
gar nicht bewisst wie wiochrtig ehrena
millionen Mencshen die an mehr denken als nur sich selbst
zeit opfern hospiz sterbende nachbarschaft Jugendtrainer feuerwehr
gar nicht vorstellbar dass Land ohne diese auskomme
3 Dinge
Ehrenamt attrakitv hane Übungsleiterpascua
viele kleine Vereine überfordert furch büroratie
da muss es vereinfachungen
bessere finanzausstattung sorgen kommunen
sozialen Pflichtdienst für alle vor drei Jahren? alter Vorschlag
Ich kann mir das vorstellen - zusammen mit Wehrdienst
Idee in Coronakrise etwa sichtbar geworden
Entfernung Vop immer weniger Begnegungs
Demokratie bracht Begegnung, braucht AUsstaisch
solche
eine soziale Pflichtzeit nicht vorgeschlagen für Jugendliche oder rwent
Mein Vorschlag lautet in der Tat; einmal im Leben
Jeder sollte sich entscheiden
urspürnlch mocjt Idee
in der drei Jahre Socherheitslage ver#ändert
Wir brauchen jedenfalls auch eine personelle Stärkung der Bundeswehr
nicht nur
aucgh in der Tat darüber nachdenken, was müssen wir tunm, wen die Attraktiviut
Debatte über die
Ich halte es nicht für unverbindbar - vorstlelen Pflichtzueit sowohl in sozualen Bereich als auch Feuerwehr/THW oder Wehrdenst
neue situation Jugendichen
seit Krieh Russland müssen wir zur Kenntnis nehen
N.Schaad--VB