-
Präsidentschaftswahl in Portugal: Rechtsextremer Kandidat hofft auf Einzug in Stichwahl
-
Grönland-Konflikt: Scharfe Kritik in Deutschland auf Trumps Zolldrohung
-
Überlebender des rassistischen Anschlags von Hanau an Spätfolgen gestorben
-
Beobachter: Kurdische Kämpfer ziehen sich von größtem Ölfeld Syriens zurück
-
Acht Tote durch mehrere Lawinen in Österreich
-
Zolldrohung Trumps: Grünen-Politikerin Dröge fordert starke Antwort der EU
-
Frankfurt trennt sich von Trainer Toppmöller
-
Rodeln: Wendl/Arlt verteidigen EM-Titel erfolgreich
-
Paukenschlag: Aicher gewinnt Super-G in Tarvisio
-
Bob: Nolte dominiert bei Olympia-Generalprobe
-
Medien: Frankfurt trennt sich von Trainer Toppmöller
-
Anschlag auf Stromnetz: Dobrindt will Prämie für Hinweise zu Vulkangruppe
-
"Es reicht jetzt": CDU-Politiker Beyer kritisiert vor Grönland-Besuch Trumps Drohungen
-
Jugendlicher in Australien bei Haiangriff lebensgefährlich verletzt
-
"Keine Ahnung": Gislason reagiert auf Knorr-Kritik
-
Zweite Reizgasattacke auf Restaurant in Dresden innerhalb weniger Tage
-
Olympia-Traum für Geiger wohl geplatzt - Prevc siegt weiter
-
Nordrhein-Westfalen: 16-Jähriger landet mit Auto von Eltern in fremdem Vorgarten
-
Präsidentschaftswahl in Portugal begonnen
-
Broncos schalten die Bills aus - und verlieren Nix
-
Justizministerin Hubig kündigt elektronisches Führungszeugnis an
-
Geiger erfüllt Teil-Norm für Olympia - Prevc siegt weiter
-
Bitterling: "Wir müssen uns nicht kleiner machen"
-
Leipzig hadert: "Dachten, wir wären reifer"
-
Rechenspiele: So kommen die Handballer noch in die Hauptrunde
-
Trump verschäft Streit um Grönland mit Sonderzöllen für europäische Länder
-
Nach Satzverlust: Zverev arbeitet sich in die zweite Runde
-
Bandenmitglieder nehmen in Gefängnissen in Guatemala mehr als 40 Wärter als Geiseln
-
Israel kritisiert Zusammensetzung von dem Gaza-"Friedensrat" untergeordnetem Gremium
-
Rakete für letzte Tests vor Nasa-Mondmission Artemis 2 in Stellung gebracht
-
Erste Runde der Präsidentschaftswahl in Portugal
-
Linnemann: CDU will deutsche Verwaltung mit radikaler Fristenlösung beschleunigen
-
Syrische Armee vertreibt kurdische Kämpfer aus bisherigen Herrschaftsgebieten
-
Acht Tote durch Schneebretter in Österreich - Lawinengefahr in Alpen derzeit hoch
-
Grönländische Ministerin lobt Europas Reaktionen auf Trump - Macron nennt US-Zölle "inakzeptabel"
-
CDU-Politiker kritisieren Trumps Druck auf Nato-Partner im Konflikt um Grönland
-
"Sentimental Value" räumt bei Europäischem Filmpreis ab - Berliner Produzenten beteiligt
-
Knorr lässt Dampf ab: "Das war die Kirsche auf der Torte"
-
Buzzer-Drama gegen Serbien: Gislason nimmt Schuld auf sich
-
Überschattet von Protesten: Hertha und Schalke mit Remis
-
EM: Frankreich und Norwegen in der Hauptrunde
-
Dämpfer gegen Serbien: Handballer bangen um EM-Hauptrunde
-
Trump eskaliert Streit um Grönland: Zölle gegen acht europäische Staaten
-
Zolldrohungen Trumps wegen Grönland: EU warnt vor "gefährlicher Abwärtsspirale"
-
Penalty-Krimi: Hockey-Frauen im EM-Finale
-
Perfekte Musiala-Rückkehr: Bayern deklassiert Leipzig
-
Erkrankung in der Familie: Draisaitl fehlt Edmonton vorerst
-
EM: Spanien und Frankreich souverän - Kroatien entgeht Blamage
-
Zeremonie in Paraguay: Handelsabkommen zwischen EU und Mercosur unterzeichnet
-
Guineas Ex-Militärmachthaber Doumbouya leistet Amtseid als neuer Präsident
Bundesregierung bekräftigt Zusagen für internationale Klimafinanzierung
Ungeachtet knapper Kassen und des aktuellen Haushaltsstreits hält die Bundesregierung an ihren Zusagen für die internationale Klimafinanzierung fest. Dies wurde vor der am Montag beginnenden UN-Klimakonferenz in Baku am Mittwoch in Berliner Regierungskreisen bekräftigt. "Wir gehen davon aus, dass es dabei bleibt", hieß es.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reist am Montag nach Baku, um in der aserbaidschanischen Hauptstadt am Dienstag an den zum Auftakt der UN-Konferenz geplanten Beratungen der Staats- und Regierungschefs teilzunehmen. In diesem Rahmen will Scholz am Dienstagabend vor dem Konferenzplenum sprechen.
Zuvor sei unter anderem ein hochrangiges Treffen des von Deutschland initiierten Klima-Clubs geplant, hieß es dazu weiter in Berlin. Diesem Kreis gehören inzwischen etwa 40 Staaten an. Ein Schwerpunkt ist die Dekarbonisierung der Industrie, etwa durch die Umstellung auf grünen Stahl. In Baku solle dafür über gemeinsame Standards gesprochen werden sowie generell darüber, "wie Klimaschutz und Wirtschaftswachstum zusammengedacht werden können".
Betont wurde im Vorfeld in Berlin die gewachsene Verantwortung insbesondere der europäischen Staaten beim Klimaschutz nach dem Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen. Es wird damit gerechnet, dass die neue US-Regierung sich aus der internationalen Zusammenarbeit beim Klimaschutz zurückzieht und im eigenen Land wieder verstärkt auf die Nutzung fossiler Energien setzt.
Die Bundesregierung hat sich dazu verpflichtet, aus Haushaltsmitteln sechs Milliarden Euro jährlich bereitzustellen. Daran solle auch "nicht gerüttelt werden". Insgesamt wird der deutsche Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung offiziell auf etwa zehn Milliarden Euro beziffert. Das sind etwa zehn Prozent des bislang von den Industriestaaten zugesagten Beitrags von 100 Milliarden Euro jährlich zu den Kosten für Klimaschutz und Anpassung an Folgen der Erderwärmung in Entwicklungsländern.
Die internationale Klimafinanzierung dürfte ein Schwerpunkt der Beratungen der Klimakonferenz sein. Beschlossen werden soll ein neuer Finanzrahmen für die Zeit ab 2025. Ein zentrales Ziel Deutschlands und anderer Industrieländer ist es, finanzstarke Länder mit hohen Emissionen wie China oder die Golfstaaten in den Kreis der Geberländer einzubeziehen.
Scholz will während seines Besuchs auch mit Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew zusammentreffen. Die Gastgeberrolle des Landes für die UN-Konferenz ist umstritten, weil Aserbaidschan selbst stark auf fossile Energien setzt und deren Förderung noch massiv ausbauen will. Zudem gibt es Kritik an der aserbaidschanischen Regierung wegen der Lage der Menschenrechte in dem Land sowie Einschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.
G.Schmid--VB