-
Nach Wahldebakel im Südwesten: SPD-Politiker Wiese "mit Nachdruck" für Steuerreform
-
Volkswagen mit Gewinneinbruch - weitere Stellenstreichungen bis 2030
-
Krankenversicherung: Warken stellt stabile Zusatzbeiträge in Aussicht
-
Deutsche Exporte zu Jahresbeginn gesunken - Ausfuhren in USA aber wieder gestiegen
-
US-Ermittler durchsuchen Epsteins ehemalige Ranch in New Mexico
-
Volkswagen verzeichnet für 2025 Gewinneinbruch um fast die Hälfte
-
USA verweigern zehn Fußballern Einreise für CONCACAF-Turnier
-
Serie hält: Stützle punktet zum 13. Mal in Folge
-
"SGA" stellt Uralt-Rekord von Chamberlain ein
-
Das WM-Aus? Ancelotti kommt und Neymar kneift
-
Toni warnt Bayern: "Atalanta sehr selbstbewusst"
-
Forster nach Aus gelassen: "Meine Goldmedaille habe ich"
-
Copernicus: Februar 2026 brachte Rekordniederschläge in Westeuropa
-
Macron will Aufschwung der Atomenergie mit Treffen in Paris befeuern
-
Fernsehduell von Schweitzer und Schnieder vor Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
-
Merz empfängt tschechischen Regierungschef Babis im Kanzleramt
-
Trump: Angriff auf Mädchenschule im Iran wird untersucht
-
Australien gewährt iranischen Fußballerinnen Asyl
-
Trump nennt Iran-Krieg "so gut wie" beendet - Ölpreise geben nach
-
Schweizer Reederei MSC stoppt Exporte aus der Golfregion wegen Kriegsrisiken
-
Linksgerichtete Koalition geht gestärkt aus Parlamentswahl in Kolumbien hervor
-
"Spiegel": Iranische Raketenangriffe auf Bundeswehr-Feldlager in Jordanien
-
Trump sieht Iran-Krieg "so gut wie beendet"
-
Iran-Krieg: Wadephul trifft in Zypern Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate
-
Wahl nach Machtkampf: Kreuzwieser soll TSG beruhigen
-
Frau nach Schüssen auf Rihannas Haus in Los Angeles festgenommen
-
US-Forscher: Meereisfläche in der Antarktis hat sich dieses Jahr etwas erholt
-
Freigabe von Öl-Notreserven: G7-Staaten "noch nicht soweit"
-
Trump: Australien wird iranischen Fußballerinnen Asyl gewähren
-
Kompany: "Ohne Angst" in die heiße Phase
-
Israelisches Außenministerium: Chamenei-Sohn "weiterer Tyrann" an Spitze des Iran
-
Iran-Krieg: Wadephul zu politischen Gesprächen nach Zypern gereist
-
Paris-Nizza: Kanter gewinnt zweite Etappe
-
Machtübernahme des Chamenei-Sohns: Iran setzt Angriffe fort - Ölpreise steigen massiv
-
Beschwerde abgewiesen: AfD darf in Gemeinde keine weiteren Plakate aufhängen
-
KI-Unternehmen Anthropic verklagt US-Regierung wegen Streit mit Pentagon
-
Angriff auf Schule im Iran: US-Demokraten fordern unabhängige Untersuchung
-
Holpriger Start von Prozess gegen inhaftierten Erdogan-Rivalen Imamoglu in Istanbul
-
Leiche von 71-Jähriger in Bayern entdeckt - Vermisster Ex-Ehemann gefesselt bei Täter
-
Trump "nicht glücklich" über Wahl von Chamenei-Sohn zu neuem iranischen Anführer
-
Union und SPD wollen Reformkurs fortsetzen - trotz Schlappe bei Landtagswahl
-
Mord an Flugbegleiterin vor 33 Jahren: Lebenslange Haft in Bonn
-
Eberl zu Verhandlungen mit Neuer: "Soll erst mal 40 werden"
-
77-Jährige aus Bayern übergibt falschen Polizisten mehr als hunderttausend Euro
-
15-jähriger Autofahrer durchbricht in Aachen Polizeikontrolle und flieht
-
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy droht erneut Fußfessel
-
Nagelbombe nahe New Yorker Bürgermeisterresidenz: Polizei ermittelt wegen "Terrors"
-
Klage gegen Astrazeneca: BGH stärkt Auskunftsrechte nach vermuteten Impfschäden
-
Konflikt zwischen Israel und Hisbollah im Libanon verschärft sich weiter
-
Trump fordert von Australien Asyl für Irans Fußballerinnen
ICCT-Studie: Rohstoffe und Batterieprojekte ausreichend für globale Nachfrage
Die globalen Rohstoffreserven und geplanten Projekte zur Batterieproduktion sind einer Studie zufolge ausreichend, um die gesteckten Ziele für den Umbau zur Elektromobilität zu erreichen. Wie der Umweltforschungsverbund ICCT in einer am Montag vorgestellten Studie betonte, sind die angekündigten Produktionskapazitäten in den USA und in der EU "mehr als ausreichend, um den Bedarf für 2030 mit heimischer Produktion zu decken".
Es sei aber entscheidend, dass ein großer Teil dieser geplanten Investitionen auch umgesetzt werde und dann erhalten bleibe, heißt es in der Analyse der Denkfabrik weiter. In der Studie wurden die großen einschlägigen Märkte analysiert - neben den USA und der EU vor allem China sowie Indien und Indonesien - und die erwartete Nachfrage nach Batterien und den dafür nötigen Rohstoffen mit den angekündigten Produktionskapazitäten und Vorkommnissen verglichen.
Das Ergebnis: Vor allem in der EU und in den USA dürften die geplanten Kapazitäten rasch ansteigen, um 99 Prozent beziehungsweise 130 Prozent der Inlandsnachfrage bis zum Jahr 2030 zu decken. Auch wenn nur die Projekte berücksichtigt werden, die mit einer "hohen Wahrscheinlichkeit" umgesetzt werden, würden in der EU noch immer 72 Prozent und in den USA 103 Prozent der Nachfrage gedeckt, heißt es in der Untersuchung.
China wird nach Einschätzung der Autoren im kommenden Jahrzehnt vor allem ein Exporteur von Batterien bleiben - dort befindet sich der Großteil der geplanten und existierenden Fabriken. Im vergangenen Jahr entsprach das 84 Prozent der Gesamtkapazitäten weltweit, bis 2030 könnten es noch immer 67 Prozent sein. Indien und Indonesien könnten bis zum Ende des Jahrzehnts 49 Prozent beziehungsweise 44 Prozent ihres eigenen Bedarfs stillen.
Die Reserven an benötigten Mineralien weltweit sind ebenfalls ausreichend, wie das ICCT betonte. Unter der Annahme, dass bis 2050 der Bedarf mit Lithium-Ionen-Batterien gedeckt wird, die im Jahr 2024 bereits auf dem Markt waren, würde der Materialbedarf 49 Prozent der Reserven an Lithium und jeweils 38 Prozent der Reserven an Nickel und Kobalt entsprechen.
Zugleich verweist die Studie auf Möglichkeiten zur Reduzierung des Abbaus der wertvollen Ressourcen - etwa kleinere Batterien. Das "würde E-Autos günstiger machen und den Materialbedarf schon 2035 um 28 Prozent senken", heißt es in der Studie.
Die Untersuchung berücksichtigt nach eigenen Angaben bereits die möglichen Auswirkungen der Krise bei Northvolt - der schwedische Batteriehersteller hatte im November in den USA Gläubigerschutz mit dem Ziel der Restrukturierung beantragt. Northvolt baut derzeit im schleswig-holsteinischen Heide eine Batteriezellfabrik. An dem Bau soll festgehalten werden.
R.Flueckiger--VB