-
Trump: Kubanische Regierung erlebt ihre "letzten Momente"
-
Irans Justizchef: Angriffe auf Unterstützer der USA und Israels werden weitergehen
-
Pleite gegen HSV: Bauer droht das Aus in Wolfsburg
-
Vor Kracher-Tagen: Bayer nur mit Remis in Freiburg
-
Nach 80-km-Solo: Pogacar gewinnt Strade Bianche
-
USA nutzen inzwischen Luftwaffenstützpunkte in Großbritannien für Iran-Krieg
-
Mehr als 1600 Unternehmen kritisieren Energiepolitik der Bundesregierung
-
Popstar Harry Styles begeistert Fans mit Konzert zum Album-Start
-
Kritik an Münchener Bürgermeister Reiter nach rassistischer Äußerung
-
Israel fliegt massive Angriffswelle auf Iran - Golfstaaten erneut im Visier Teherans
-
Zurück auf Platz zwei: Darmstadt verschärft Kieler Krise
-
Auswärtsserie beendet: Fortuna besteht beim FCN
-
Biathlon: Starke Fichtner verpasst Podest knapp
-
FC Bayern: Neuer fällt erneut aus
-
Para-Biathlon: Bronze für Walter im Sprint
-
Mindestens elf Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Ukraine
-
Para-Biathlon: Maier holt Bronze
-
Trump kündigt "sehr harte" Angriffe im Iran an und droht mit Ausweitung der Ziele
-
Bahngewerkschaft warnt vor Personalflucht wegen zunehmender Gewalt
-
Nagelsmann-Aussagen für Goretzka kein "Freifahrtschein"
-
Aicher patzt im Kugel-Kampf: Statt Gejagte jetzt Jägerin
-
Bundeslandwirtschaftsministerium bekräftigt: Ausnahmen vom Mindestlohn nicht möglich
-
Nach iranischem Angriff: Flughafen Dubai stellt vorübergehend Betrieb ein
-
Goldener Auftakt: Forster triumphiert in der Abfahrt
-
Iran: Mindestens acht Tote bei erneuten israelischen Angriffen
-
Ärztinnen-Netzwerk fordert zum Frauentag geschlechtsspezifische Medizinforschung
-
Flughafen Dubai stellt nach iranischem Angriff auf Emirate erneut Flugbetrieb ein
-
"Schlechteste Autos": Norris und Verstappen zerlegen Formel 1
-
Massive russische Raketen- und Drohnenangriffe auf Ukraine - mindestens sechs Tote
-
Draisaitl verliert - Oilers-Coach schlägt Alarm
-
Mercedes unerreichbar: Russell holt Pole in Melbourne
-
Israel fliegt "groß angelegte" Angriffe auf Teheran - Erneut Explosionen in Golfstaaten
-
"Glücklicher" Musiala: Zurück zu alter Stärke
-
"Bin gespannt": DFB-Frauen müssen auf Kunstrasen bestehen
-
Zufriedener Zverev in Indian Wells: "Fühle mich anders"
-
Parsons: "Sport bietet der Welt einen anderen Weg"
-
Formel 1: Verstappen-Crash im Qualifying
-
Trump: Von US-Ölblockade betroffenes Kuba wird "ziemlich bald fallen"
-
Formel 1: Russell fährt der Konkurrenz davon
-
Bericht zu russischer Zielhilfe für Iran: USA laut Pentagonchef Hegseth "nicht besorgt"
-
Gipfel zu Drogen und Sicherheit: Trump empfängt Vertreter aus Lateinamerika
-
Trump bei Zeremonie für im Iran getötete US-Soldaten
-
Streit um Öllieferungen: Ungarn behält Geld und Gold von freigelassenen Bankmitarbeitern ein
-
Trump drängt US-Rüstungsindustrie zu deutlich höherer Produktion
-
Vor Bergamo: Bayern bangen um Neuer
-
Weißes Haus spielt Bericht zu russischer Zielhilfe für Iran herunter
-
Mihambo beim ISTAF Indoor Zweite - Ogunleye auf Rang drei
-
Kein Kane, kein Problem: Bayern schlagen Gladbach
-
Indian Wells: Ausgeruhter Zverev souverän in Runde drei
-
Show mit getrübter Stimmung: Paralympische Winterspiele eröffnet
US-Behörde: Starship-Rakete von SpaceX muss für Untersuchung am Boden bleiben
Die Starship-Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX muss nach einem dramatischen Testflug vorerst am Boden bleiben. Das entschied die US-Luftfahrtbehörde FAA am Freitag und wies das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk an, eine Untersuchung vorzunehmen. Zuvor war bei einem Testflug die obere Raketenstufe über der Karibik explodiert.
"Die FAA arbeitet mit SpaceX und den betroffenen Behörden zusammen, um Sachschäden auf den Turks- und Caicosinseln" in der Karibik zu bestätigen, fügte die US-Behörde hinzu. Es habe keine Berichte über Verletzte gegeben.
Am Donnerstag hatte die FFA erklärt, dass sie Flugzeuge um ein Gebiet herum geleitet habe, in dem "Trümmer von Raumfahrzeugen" niedergegangen seien. Auf der Flugverfolgungswebsite Flight Aware war zu sehen, wie mehrere Flugzeuge über dem Atlantik nahe den Turks- und Caicosinseln ihren Kurs änderten.
Gemäß dem Verfahren muss SpaceX nun eine Untersuchung des Vorfalls vornehmen und Korrekturmaßnahmen vorlegen, welche die FAA prüfen wird, bevor sie entscheidet, ob die Rakete wieder eingesetzt werden darf.
SpaceX kann auch bereits vor Abschluss der Untersuchung einen Antrag auf Wiederaufnahme des Flugbetriebs stellen, wenn das Unternehmen vorweisen kann, dass es vorbeugende Maßnahmen ergriffen und die öffentliche Sicherheit durch den Vorfall nicht gefährdet hat.
Bei dem Testflug der Riesenrakete am Donnerstag war SpaceX erneut das Wiederauffangen der unteren Raketenstufe gelungen - die obere Stufe explodierte jedoch über dem Atlantik. Erst verlor das SpaceX-Team den Kontakt zur oberen Raketenstufe, später bestätigte das Unternehmen, dass es zu einer "schnellen außerplanmäßigen Demontage" gekommen sei - eine beschönigende Umschreibung für eine Explosion.
Die Mega-Rakete Starship hob um 16.37 Uhr (Ortszeit, 23.37 Uhr MEZ) vom Weltraumbahnhof Starbase im südtexanischen Boca Chica ab. Wie aus der Live-Übertragung hervorging, verlangsamte die untere Stufe mit dem Namen Super Heavy etwa sieben Minuten nach dem Start ihren Flug, dann glitt sie zurück zur Abschussrampe und wurde von mechanischen Armen am Startturm aufgefangen. Das Wiederauffangen war SpaceX bisher nur ein Mal, beim Testflug im Oktober, gelungen und sorgte für Applaus und Jubel beim Team am Boden.
Doch der Triumph war von kurzer Dauer: Kurz nach dem spektakulären Auffangmanöver der Antriebsstufe bestätigten die Kommentatoren der Live-Übertragung, dass die obere Stufe aufgrund einer Antriebsanomalie verloren gegangen sei.
Nutzer im Onlinedienst X teilten dramatische Aufnahmen, die zeigen sollen, wie die obere Raketenstufe beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinanderbrach.
"Erfolg ist ungewiss, aber Unterhaltung ist garantiert", schrieb Musk bei X und teilte dazu eines der Videos. Die Ursache der Explosion sei offenbar ein "Sauerstoff-/Treibstoffleck" gewesen, fügte er hinzu. SpaceX werde Gegenmaßnahmen ergreifen.
SpaceX verfolgt mit Starship das Ziel, eine vollständig wiederverwendbare und damit kostengünstigere Rakete für künftige Weltraum-Missionen zu bauen. Das Starship-Raketensystem besteht aus einer 70 Meter hohen ersten Antriebsstufe namens Super Heavy und einer 50 Meter hohen Raumfähre namens Starship mit zusätzlichen Antrieben.
Es handelt sich um die bisher leistungsstärkste Rakete, sie soll nach Musks Plänen in wenigen Jahren bemannte Missionen zum Mars ermöglichen. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will Starship als Mondelandefähre nutzen.
Ebenfalls am Donnerstag war die neue Rakete New Glenn des US-Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos zu ihrem ersten Testflug gestartet. New Glenn erreichte wie geplant eine Erdumlaufbahn, die Rückkehr der wiederverwendbaren Antriebsstufe zur Erde klappte im ersten Anlauf allerdings nicht.
Mit New Glenn will Blue Origin in den lukrativen Markt für Orbitalraketen einsteigen - und SpaceX Konkurrenz machen. Damit verschärft sich die Rivalität zwischen Musk, dem reichsten Menschen der Welt, und Bezos, dem zweitreichsten.
Musk hatte Bezos nach dem Testflug der New Glenn bei X dazu gratuliert, "die Erdumlaufbahn beim ersten Versuch erreicht" zu haben. Bezos wünschte Musk "und dem gesamten SpaceX-Team" vor dem Starship-Testflug "viel Glück". Der scheidende Nasa-Chef Bill Nelson gratulierte SpaceX zum Wiederauffangen der Antriebsstufe und fügte hinzu: "Raumfahrt ist nicht einfach."
N.Schaad--VB