-
Niederländischer Rechtspopulist Wilders hofft auf mehr rechte EU-Regierungschefs
-
Israels Armee will trotz US-iranischem Rahmenabkommen weiter im Libanon operieren
-
Überprüfung der US-Truppenpräsenz: Washington erhöht Druck auf Nato-Verbündete
-
Korruptionsermittlungen nun auch gegen Töchter von Spaniens Ex-Regierungschef Zapatero
-
SPD-Fraktion: Verabschiedung der Gesundheitsreform wird verschoben
-
"Koalitionsbruch": Harte Kritik an Entwurf aus dem Hause Bas zu Arbeitszeitreform
-
Rentenkommission einigt sich auf Empfehlungen - aber offenbar nicht einstimmig
-
Hegseth: Iran muss auf Atomwaffen verzichten - USA können sonst wieder losschlagen
-
IAEA bereit zur Unterstützung von Umsetzung des US-iranischen Rahmenabkommens
-
Koalition uneins über mögliche Änderungen an Selbstbestimmungsgesetz
-
Irans Präsident bezeichnet Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges als "historisch"
-
Notfallseelsorge der christlichen Kirchen rückt zu 32.000 Einsätzen aus
-
Lys gegen Switolina in Berlin chancenlos
-
Mietwagen nach Unfall: Fiktiver Preis für höherwertiges Auto nicht entscheidend
-
"Beleidigte Leberwurst": Scharfe Kritik an Wadephuls Überlegung zu UN-Kürzungen
-
Schweiz: Gespräche über Einzelheiten zum US-iranischen Rahmenabkommen ab Freitag
-
USA erhöhen Druck auf Nato-Verbündete - Pistorius fordert "mehr Zeit" für Übergang
-
CDU-Außenpolitiker Laschet plädiert für diplomatischen Dialog mit Russland
-
Verdi ruft Beschäftigte von Ikea zu Streiks am Freitag auf
-
Größter ukrainischer Drohenangriff auf Moskau seit Jahren - Ölraffinerie getroffen
-
Union lehnt Bas-Überlegungen zu Arbeitszeitreform ab - keine Bindung an Tarifvertrag
-
Attacken auf Einsatzkräfte an Silvester: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
Israel will Kontakt zur EU-Außenbeauftragen Kallas abbrechen
-
EU-Parlament beschließt Recycling-Regeln für Autos
-
Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung
-
Venezuela: Mutter von getötetem Dissidenten macht Maduro-Regierung schwere Vorwürfe
-
Berechnung von Schufa-Wert: Bundesgerichtshof verhandelt über Anspruch auf Auskunft
-
Medienberichte: Bas will Höchstwochenarbeitszeit an Tarifverträge knüpfen
-
Urteil: Große Festzelte auf Oktoberfest dürfen vorläufig vergeben werden
-
Presse: Rentenkommission einigt sich mehrheitlich auf Empfehlungen
-
Reeder: Normaler Schiffsverkehr durch Straße von Hormus dürfte noch dauern
-
Gerichtstermin wegen Klage von Schauspieler Ulmen gegen Produktionsfirma aufgehoben
-
Mann in Polen nach Tötung von kreml-kritischem Künstler Skrepezki festgenommen
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen im April - Branche sieht aber weiter großen Bedarf
-
Privathaushalte finanzieren mehr als die Hälfte der Gesundheitsausgaben
-
"Die beste Woche": Telekom zieht positive WM-Zwischenbilanz
-
Hochsommerliche Hitzewelle rollt an: DLRG warnt vor tödlichen Badeunfällen
-
Tod von Kleinkind in überhitztem Auto - Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
-
"Beleidigte Leberwurst": Grüne kritisieren Wadephuls Überlegungen zu UN-Kürzungen
-
Massiver ukrainischer Drohenangriff auf Moskau - Rauchsäulen über russischer Hauptstadt
-
Sachverständigenrat warnt vor Abbau ökologischer Standards im Umweltrecht
-
Sanierung Bahnstrecke Berlin-Hannover: Züge brauchen mindestens eine Stunde länger
-
BSW-Gründerin Wagenknecht stellt Regierungsbeteiligung in Thüringen in Frage
-
Deutsche Marineschiffe passieren Suezkanal auf Weg zu möglichem Hormus-Einsatz
-
Für Zukunft von Premier Starmer entscheidende Nachwahl in England begonnen
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen im April
-
Hegseth: Einige Nato-Verbündete müssen bei Verteidigungsausgaben "mehr tun"
-
13-Jähriger auf E-Scooter stirbt bei Unfall auf Landstraße in Hessen
-
Rahmenabkommen für Ende des Iran-Kriegs unterzeichnet - Straße von Hormus soll nun öffnen
-
Warentest: Viele Kinder-Sonnencremes bieten guten Schutz - aber fünf fallen durch
Jahrhundert-Fund durch mehr Bewegung: Norweger findet antiken Goldschatz
Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur gesund, sondern kann auch einen sensationellen Goldschatz aus der Zeit der Völkerwanderungen zutage fördern: Diese Erfahrung hat der Norweger Erlend Bore gemacht, wie die Universität Stavanger im Südwesten Norwegens am Donnerstag mitteilte. Um sich mehr zu bewegen, hatte sich der Amateur-Archäologe einen Metalldetektor angeschafft - und damit Goldschmuck gefunden, der um 500 nach Christus angefertigt worden war.
"Anfangs dachte ich, dass es Schokoladenstücke sind", sagte Erlend Bore der Erklärung zufolge über den erdverkrusteten Goldschatz. Dass er solch wertvolle Stücke aus uralten Zeiten entdeckt habe, sei für ihn "total irreal" gewesen.
Sein Fund besteht aus neun Medaillons und Goldperlen, die zusammen ein prachtvolles Collier ergeben würden. Außerdem gehören drei goldene Ringe zu dem Schatz. Die goldenen Schmuckstücke bringen zusammen gut hundert Gramm auf die Waage.
Bore hatte den Schatz Ende August auf dem Anwesen eines Landwirts entdeckt. Der um die 50 Jahre alte Norweger, der als Kind Archäologe hatte werden wollen, hatte sich einen Metalldetektor gekauft, um sich zu mehr Bewegung an der frischen Luft zu motivieren. Er folgte damit dem Rat seines Arztes und seines Physiotherapeuten.
Bore wollte den Detektor gerade weglegen, als dieser an der Flanke eines Hügels anschlug. Was er dann fand, verschlug ihm den Atem. "Das ist der Goldfund des Jahrhunderts in Norwegen", erklärte der Leiter des archäologischen Museums der Universität Stavanger, Ole Madsen. "So viel Gold auf einen Schlag zu finden, ist extrem selten." Der letzte vergleichbare Fund in Norwegen reicht demnach zurück ins 19. Jahrhundert.
Besonders ist Bores Goldschatz auch wegen des Motivs auf den Medaillons. Es handelt sich um eine Art Pferd aus der nordischen Mythologie. Der Archäologie-Professor Hakon Reiersen erläuterte, der Fundort des Schatzes und der Vergleich mit ähnlichen Funden lege nahe, dass es sich entweder "um wertvolle Stücke, die versteckt wurden, oder um eine Gabe an die Götter in bewegten Zeiten" gehandelt habe.
Für seine bedeutende Entdeckung wird Bore nicht nur ideell belohnt. Wie es das Gesetz in Norwegen vorsieht, sollen er und der Besitzer des Fund-Grundstücks eine Belohnung erhalten. Deren Höhe muss allerdings noch festgelegt werden.
B.Wyler--VB