-
Netanjahu: USA und Israel verfolgen beim Iran "identische Ziele"
-
Krise beim britischen Rundfunk: BBC streicht bis zu 2000 Stellen
-
Neuer-Debatte: Löw signalisiert Verständnis für Nagelsmann
-
USA werden Sanktionslockerung für russisches Erdöl nicht verlängern
-
Ekitiké verpasst die WM - noch keine offizielle Diagnose
-
US-Regierung erwägt zweite Verhandlungsrunde mit dem Iran in Pakistan
-
Real-Hit: Kompany verzichtet auf Musiala
-
Gesundheitliche Gründe: Van Aken gibt Parteivorsitz im Juni ab
-
Papst ruft bei Ankunft in Kamerun zur Achtung der Menschenrechte auf
-
Schmerzen im Handgelenk: Verletzungssorgen bei Alcaraz
-
Sudan-Konferenz in Berlin sagt Bürgerkriegsland mehr als 1,3 Milliarden Euro zu
-
Gesundheitliche Gründe: Van Aken gibt Parteivorsitz im Juni an
-
Mindestens neun Tote bei neuem Schusswaffenangriff auf Schule in der Türkei
-
Gesundheitliche Gründe: Van Aken tritt nicht mehr als Linken-Parteichef an
-
Streik legt Lufthansa am Tag der 100-Jahr-Feier weitgehend lahm
-
Domenicali über Verstappen-Kritik: "Verstehe Kommentare"
-
Drama um hilflosen Wal in Ostsee: Privatinitiative darf Rettungsversuch starten
-
Wadephul: Mehr als 1,3 Milliarden Euro auf Sudan-Konferenz zugesagt
-
Kamikaze-Drohen für die Bundeswehr: Grünes Licht auch für Rheinmetall-System
-
Iran droht mit Ausweitung von Seeblockade - kommuniziert aber weiter mit den USA
-
Lastwagen erfasst elfjährigen Radfahrer in Hamburg - Junge stirbt an Unfallort
-
Hubig: Kabinett beschließt kommende Woche Gesetz zur Speicherung von IP-Adressen
-
Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU in Baden-Württemberg gestartet
-
Merz unterstreicht Bedeutung der Lufthansa und des Luftverkehrs für Deutschland
-
Schulter ausgekugelt: Gwinns Ausfallzeit "offen"
-
Erfolgserlebnis für Maria in Rouen
-
Razzia wegen illegaler Prostitution in Hessen und Nordrhein-Westfalen - zwei Festnahmen
-
Streit um Chefposten bei US-Zentralbank geht weiter - Trump will Powell "feuern"
-
OECD-Studie: Fettleibigkeit macht Gesundheitsfortschritte zunichte
-
Merz reist am Freitag zu Gesprächen über mögliche Hormus-Mission nach Paris
-
Telefonbetrüger erbeuten in Baden-Württemberg mindestens hunderttausend Euro
-
Verwirrte Seniorin fährt mit Auto über Schulgelände und Treppe hinab
-
Rechtswidrige Gebühr: Gericht verbietet Wiesbadener Wassercent
-
Neue Hilfsflotte auf dem Weg in Richtung Gazastreifen
-
"Riesenchance": Wagners Kölner wollen sich weiter absetzen
-
Ehemann im Schlaf erstochen: Sechseinhalb Jahre Haft für 79-Jährige
-
Erneut Schüsse an türkischer Schule: Mindestens vier Tote und 20 Verletzte
-
Pionierin Wübbenhorst zu Eta: "Wird zur Nomalität werden"
-
Ungarn: Wahlsieger Magyar fordert Orban-nahen Präsidenten zum Rücktritt auf
-
Trump stellt baldiges Ende des Iran-Kriegs in Aussicht
-
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Rheinmetall-Kampfdrohnen für Bundeswehr
-
Förderprogramm für mehr Ladesäulen an Mehrfamilienhäusern gestartet
-
Erprobung reiner Online-Verfahren im Zivilrecht an sechs Amtsgerichten begonnen
-
Sudan-Geberkonferenz in Berlin: Wadephul hofft auf mehr als eine Milliarde Dollar
-
Auftragsmord in Kölner Rockermilieu: Festnahme von Verdächtigem in Türkei
-
Ukrainer auf deutschem Arbeitsmarkt unterdurchschnittlich bezahlt
-
ADAC: Dieselpreis im Wochenvergleich deutlich gesunken
-
Trotz Libanon-Gesprächen in den USA: Angriffe zwischen Israel und Hisbollah fortgesetzt
-
Gericht: In Nordrhein-Westfalen dürfen aktuell keine Abschleppkosten erhoben werden
-
Haftstrafe in Stuttgarter Mafiaprozess - Mitangeklagter Polizist schuldunfähig
Domenicali über Verstappen-Kritik: "Verstehe Kommentare"
Stefano Domenicali hat Verständnis für die von Max Verstappen ausgeübte Kritik an der neuen Formel 1 gezeigt, gleichzeitig aber auch an einen respektvollen Ton appelliert. "Wir haben seit Beginn schon sehr, sehr oft miteinander gesprochen", sagte der Geschäftsführer der Königsklasse gegenüber Autosport: "Ich verstehe seine Kommentare, und er versteht das Gesamtbild. Ich möchte nicht in die Falle tappen, Antagonismus zu schüren, denn das entspricht nicht meinem Wesen."
Die Formel 1 und der Red-Bull-Star "werden zusammenarbeiten. Er ist der beste Fahrer, er ist mehrfacher Weltmeister, und natürlich muss man auf seine Stimme hören", sagte Domenicali: "Aber er weiß, dass seine Stimme Gewicht hat. Und er muss dieses Gewicht respektieren, denn manchmal können manche Leute es falsch auffassen, und das sollten wir nicht zulassen."
Verstappen hatte in den ersten Wochen der Saison immer wieder das neue Regelwerk mit den Hybridmotoren und einem sehr hohen Energieanteil scharf kritisiert, die Formel 1 als einen "Witz" bezeichnet. Nach dem dritten Rennen des Jahres im japanischen Suzuka hatte der Niederländer dann sogar mit einem möglichen Abschied aus der Königsklasse gedroht.
"Ich habe ihnen gesagt: 'Hört mal, Leute, vergesst nicht, dass wir das hier tun, weil wir gemeinsam das Richtige getan haben. Zeigt also Respekt vor einem Sport, der uns allen eine unglaubliche Chance geboten hat, zu wachsen, viel Geld zu verdienen und eine Persönlichkeit in der Welt zu entwickeln, die andere Sportarten nicht bieten können'", sagte Domenicali: "Ich glaube, das wurde anerkannt. Wir dürfen nicht vergessen, dass dies das Juwel unseres Sports ist, und wir müssen dieses Juwel schützen."
Aufgrund des Iran-Kriegs waren die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt worden, die Formel 1 kehrt erst am 3. Mai in Miami aus ihrer ungeplanten Pause zurück. Bis dahin sollen laut Domenicali mehrere "Treffen" stattfinden, "um zu erörtern, was getan werden kann, um die Situation zu verbessern oder anzupassen".
D.Bachmann--VB