-
Sabalenka und Gauff locker weiter - Raducanu ausgeschieden
-
NHL: Sturms Siegesserie gerissen
-
Kaliforniens Gouverneur Newsom warnt EU vor Schwäche gegenüber Trump
-
Mord an Japans Ex-Regierungschef Abe: Täter zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Emotionaler ter Stegen: Barca "immer in meinem Herzen"
-
"Anfang einer langen Reise": Hülkenberg startet mit Audi
-
"Beinahe Totalausfall": Hummels rechnet mit dem BVB ab
-
Weißes Haus: Trumps Flugzeug kehrt wegen elektronischem Problem um
-
Chiles künftiger Präsident ernennt frühere Anwälte von Diktator Pinochet als Minister
-
Bundesaußenminister Wadephul besucht Kenia und Äthiopien
-
Bundeskabinett befasst sich mit Digitalisierung von Führungszeugnis
-
EU-Parlament entscheidet über EuGH-Anrufung wegen Mercosur-Abkommen
-
EU-Parlament stimmt über Anspruch auf Entschädigung für Fluggäste ab
-
Fed-Vorständin Cook: Oberstes US-Gericht befasst sich mit Rauswurf durch Trump
-
In Davos wird Trumps Auftritt mit Spannung erwartet
-
Wirtschaftsinstitut DIW schlägt stärkere Besteuerung von Unternehmenserben vor
-
Sabalenka im Schnelldurchlauf - jetzt gegen Raducanu?
-
Rettungskräfte: Ein Toter und vier Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien
-
EVP-Chef Weber fordert engere Zusammenarbeit mit Italiens Regierungschefin Meloni
-
Polizei: Ausschreitungen bei pro-kurdischer Demonstration in Stuttgart
-
Hausärzteverband warnt Koalition vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung
-
Netflix-Kurs fällt bei stagnierenden Quartalszahlen
-
Leihe perfekt: Ter Stegen wechselt nach Girona
-
Früher Nackenschlag: Bayer muss ums Weiterkommen bangen
-
60 Minuten in Unterzahl: Dortmund ohne Chance bei Tottenham
-
Grönland: Trump setzt auf "sehr gute" Lösung zu Grönland und kritisiert Europäer
-
Trump räumt "Fehler" von ICE ein und bedauert Renee Goods Tod
-
City geht bei Bodö/Glimt unter - Play-offs drohen
-
Audi präsentiert ersten Formel-1-Boliden
-
Berufungsprozess: Französische Rechtspopulistin Le Pen weist Veruntreuungsvorwürfe zurück
-
Trump kritisiert Großbritanniens Rückgabe von Chagos-Inseln an Mauritius als "dumm"
-
Syrien verkündet viertägige Waffenruhe - Kurdenmiliz will sich daran halten
-
Trump: Nato wäre ohne mich "im Aschehaufen der Geschichte"
-
Frankreichs Haushalt: Premier leitet Verabschiedung ohne Abstimmung ein
-
Flick bestätigt: Ter Stegen wechselt nach Girona
-
Medienbericht: Kanadische Armee entwickelt Reaktionsmodell für mögliche US-Invasion
-
Sexuelle Gewalt: Britischer Schauspieler Russell Brand nach neuen Vorwürfen vor Gericht
-
"Schwarzer Tag für PVV": Sieben niederländische Abgeordnete verlassen Wilders-Partei
-
Bauern aus Pakistan reichen Klimaklage ein - RWE weist Forderung zurück
-
Bahn will mit Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen sorgen
-
Kompany über Musiala: "Werden das ganz ruhig angehen"
-
Spannungen zwischen Europa und USA überschatten Spitzentreffen in Davos
-
Übernahmeschlacht: Netflix vereinfacht Angebot für Warner Bros.
-
Urteil: Schläge durch eifersüchtigen Ehemann sind kein Arbeitsunfall
-
Fast die Hälfte Kiews nach russischem Angriff ohne Strom und Heizung
-
Macron: Kein G7-Treffen am Donnerstag in Paris geplant
-
SPD-Außenexperte rät Merz zu Absage an Trumps "Friedensrat"
-
Von Trump geplanter "Friedensrat" stößt international auf starke Vorbehalte
-
Höchster Jahresendstand bei Zahl der Bundeswehrsoldaten seit zwölf Jahren
-
Ex-Nato-Generalsekretär Rasmussen fordert Ende der "Schmeichelei" gegenüber Trump
Fans atmen auf: Gladbach gewinnt erstmals seit 217 Tagen
Das Warten hat eine Ende, die Fans atmen auf: Borussia Mönchengladbach hat nach 217 Tagen wieder ein Spiel in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Dank Doppelpacker Haris Tabakovic und einer leidenschaftlichen Vorstellung kamen die Fohlen beim FC St. Pauli zu einem völlig verdienten 4:0 (2:0), durch den ersten Dreier seit dem 29. März verließ die Mannschaft von Eugen Polanski auch den letzten Tabellenplatz.
Tabakovic brachte sein Team mit seinen Treffern (16. und 40.) schon früh auf die Siegerstraße. Shuto Machino (75.) und Oscar Fraulo (80.) machten dann endgültig alles klar - und ließen die rund 3000 mitgereisten Fans nach so langer Zeit wieder jubeln.
St. Pauli blieb wieder einmal harmlos. Die Kiezkicker von Trainer Alexander Blessin stecken nach der sechsten Liga-Pleite nun gehörig in der Krise, Polanski kann sich nach dem Pokalerfolg gegen den Karlsruher SC unter der Woche hingegen über ein weiteres Erfolgserlebnis freuen - und sein Team geht mit neuem Selbstbewusstsein in das wichtige Derby gegen den 1. FC Köln.
"Nichts kommt von allein. Die Gier, jetzt nachzulegen zu wollen, ist das Wichtigste", hatte der neue Sportchef Rouven Schröder vor der Partie gesagt. Und der Borussia war der Wille auch durchaus anzumerken, das Team setzte aggressiv nach - und profitierte dann früh von einem Patzer des St.-Pauli-Keepers Nikola Vasij. Der Bosnier leistete sich einen kapitalen Fehlpass im Spielaufbau, Florian Neuhaus reagierte blitzschnell und Tabakovic musste nur noch einschieben.
Gladbach ging vor 29.546 Zuschauern so erstmals in dieser Saison in Führung, doch der Treffer schien den Gästen zunächst keine Sicherheit zu geben - im Gegenteil. St. Pauli übernahm im Hamburger Schmuddelwetter plötzlich das Kommando, drängte auf den Ausgleich - so musste Borussia-Torwart Moritz Nicolas etwa bei einem Distanzschuss von Louis Oppie retten (25.).
Und während die Hausherren ihre Möglichkeiten liegenließen, stach Gladbach plötzlich erneut eiskalt zu. Nach einer schnellen Kombination über die linke Seite bediente Franck Honorat den völlig freistehenden Tabakovic, der 31-Jährige traf ohne Probleme ins lange Eck.
Blessin brachte nach dem Seitenwechsel mit Andreas Hountondji und Abdoulie Ceesay unter anderem zwei neue Angreifer, um sich gegen die drohende Pleite zu stemmen. Die Hausherren versuchten auch den Druck immer mehr zu steigern, Gladbach machte derweil in der kompakten Defensive aber kaum Fehler. Und versuchte gleichzeitig über Konter gefährlich zu bleiben, wie bei dem Abschluss von Tabakovic (61.) oder dem Schuss von Yannik Engelhardt (72.). Kurz danach sorgten dann die eingewechselten Machino und Fraulo endgültig für die Entscheidung.
A.Kunz--VB