-
Aus für Lys bei den French Open
-
Uganda schließt zur Ebola-Eindämmung Grenze zur Demokratischen Republik Kongo
-
Polanski trainiert Gladbach auch in der kommenden Saison
-
Fußball-WM: Weitere US-Bundesstaaten untersuchen möglichen Ticket-Wucher
-
"Unmöglich hohe Preise": Untersuchungen zu WM-Ticketpreisen
-
Iranische Revolutionsgarden betonen Kampfbereitschaft gegenüber USA und Israel
-
Charité: Ebola-Patient hat "fast normale" Laborwerte
-
Giro: Ausreißer Valgren gewinnt 17. Etappe
-
Großbritannien und Polen unterzeichnen Verteidigungsabkommen
-
Texas: Demokraten wollen Sieg von Trump-Kandidat für sich nutzen
-
Sarkozys Anwälte beteuern am letzten Verhandlungstag die Unschuld des Ex-Präsidenten
-
Selenskyj ersucht die USA um mehr Munition für Luftabwehrsystem Patriot
-
UN-Klimachef: Hitzewelle ist "brutale Erinnerung" an Klimawandel
-
Autofahrerin in Dinslaken erfasst radfahrende Kinder: Zwei Zwölfjährige sterben
-
Duterte soll sich ab November wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten
-
Israel weitet Militäreinsatz gegen Hisbollah im Libanon über "gelbe Linie" hinaus aus
-
Kein Einsatz gegen Finnland: Neuer muss auf Comeback warten
-
Zwölfjähriger Radfahrer stirbt nach schwerem Verkehrsunfall in Nordrhein-Westfalen
-
Untergang von Autofrachter: Landgericht weist Schadenersatzklage gegen Porsche ab
-
"Wir schlagen zurück": Polizei und BSI werden im Cyber-Kampf gestärkt
-
Ermittlungen nach Tod von sechs Neugeborenen in Klinik in Bangladesch
-
Nach spektakulärem Einbruch bei Haspa: Klage auf höheren Schadenersatz abgewiesen
-
Fußball-WM: Brauereien rechnen nicht mit Bier-Boom - Adidas erwartet Absatzrekord
-
Druck auf spanische Regierung wächst: Polizei fordert Dokumente zu Ermittlungen am Sitz der Regierungspartei
-
Drohung gegen Diplomaten in Kiew: Paris bestellt russischen Botschafter ein
-
Israel tötet neuen Chef des bewaffneten Arms der Hamas im Gazastreifen
-
Kubicki will FDP zur Partei der Wirtschaftsreformen machen
-
Zu Selbstverletzung genötigt: Prozess gegen mutmaßlichen Onlinesadisten ab Juni
-
Feuerwehr: Brand in koscherem Supermarkt im Norden Londons "nicht verdächtig"
-
Großrazzia gegen Drogenhandel im Darknet und Geldwäsche - acht Festnahmen
-
Untersuchungshaft wegen Vorwürfen in Zusammenhang mit Attacke an Holocaust-Mahnmal
-
Linksextremistin Lina E. kommt vorzeitig auf Bewährung frei
-
Abgesetzter Oppositionschef Özel schließt Gründung neuer Partei aus
-
Streamingdienste: Kabinett beschließt Investitionspflicht für Netflix & Co.
-
Hitziges Duell: Korpatsch jubelt über Drittrundeneinzug
-
Studie: 5000 Superreiche besitzen mehr als ein Viertel des deutschen Finanzvermögens
-
Kampf gegen Klimawandel: Frankreichs Friedhöfe sollen grüner werden
-
Falsche Polizisten bringen Seniorin um mehr als hunderttausend Euro
-
Gesetz für mehr Cybersicherheit beschlossen: Mehr Befugnisse für Polizei und BSI
-
Gericht: Anspruch auf Assistenzhund bei Posttraumatischer Belastungsstörung
-
Parlament stoppt Rückzug Ungarns aus dem Internationalen Strafgerichtshof
-
41-Jähriger in Hamburg stirbt nach Messerangriff durch Bekannten
-
Schwager in Streit getötet: Mann in Thüringen zu langer Haftstrafe verurteilt
-
Kabinett billigt Pläne zur Beschleunigung von Verfahren bei Verwaltungsgerichten
-
Kampf gegen Menschenhandel: Kabinett beschließt Strafrechtsreform
-
Feuer in koscherem Supermarkt in Londoner Stadtteil Golders Green
-
Bundesregierung will Vorfahrt für Wohnungsbau in Deutschland
-
Kabinett beschließt Investitionspflicht für Streamingdienste wie Netflix
-
13 Jahre Haft für mutmaßliche frühere RAF-Terroristin Klette wegen Raubüberfällen
-
Nübel verlässt VfB: "Eine sensationelle Zeit"
Zu Selbstverletzung genötigt: Prozess gegen mutmaßlichen Onlinesadisten ab Juni
Weil er Mädchen im Internet zu sexuellen und selbstverletzenden Handlungen vor der Kamera genötigt haben soll, muss sich ein mittlerweile 18-Jähriger ab Mitte Juni vor dem Landgericht Hamburg verantworten. Die Anklage der Staatsanwaltschaft sei zur Hauptverhandlung zugelassen worden, teilte das Gericht am Mittwoch mit. Der Prozess soll am 16. Juni beginnen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.
Laut Anklage soll der Beschuldigte zwischen Mai 2023 und März 2024 sieben Mädchen im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren "emotional manipuliert und sie durch zuvor erlangte persönliche Informationen und kompromittierende Aufnahmen zu immer gravierenderen Verhaltensweisen gezwungen" haben. Unter anderem hätten sich Opfer Namen in die Haut geritzt. Laut Gericht sind mehr als 50 Taten angeklagt.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft orientierte sich der Angeklagte am Vorbild des globalen Onlinesadistennetzwerks 764, zu dem auch ein als "White Tiger" bekannt gewordener Beschuldigter gehört, der sich seit Januar vor dem Landgericht Hamburg unter anderem wegen Mordes verantworten muss. Verbindungen zu diesem bestehen den Ermittlungen zufolge jedoch nicht.
Die Behörde wirft dem zur Tatzeit noch jugendlichen Angeklagten unter anderem schweren sexuellen Missbrauch von Kindern, sexuelle Nötigung und gefährliche Körperverletzungen in mittelbarer Täterschaft vor. Dazu kommen mutmaßliche gewaltsame Attacken auf Männer aus "vermutlich homophoben Motiven". So soll der Beschuldigte zwischen Sommer 2024 und Frühjahr 2025 in Hamburg über Datingportale für Homosexuelle insgesamt elf Treffen vereinbart haben, bei denen er die Geschädigten dann überraschend angriff und körperlich verletzte.
Die mutmaßlichen Taten beging der Angeklagte laut Staatsanwaltschaft teilweise allein und teilweise mit Mittätern in von ihm gegründeten Social-Media-Gruppen. Insgesamt wurden für die Verhandlung zunächst 16 Termine bis Mitte September anberaumt.
E.Burkhard--VB