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Absturz von Air-India-Maschine: Überlebender schildert körperliches und seelisches Leid
Fast fünf Monate nach dem Absturz eines Passagierflugzeugs in Indien mit 260 Toten leidet der einzige Überlebende immer noch unter körperlichen und seelischen Schmerzen. "Gott hat mir das Leben geschenkt, aber mir mein ganzes Glück genommen", sagte der aus Indien stammende Brite Vishwash Kumar Ramesh britischen Medien in Interviews, die am Montag veröffentlicht und ausgestrahlt wurden. Er habe bei der Katastrophe "alles verloren" und damit jeden Tag zu kämpfen.
Die Maschine der Fluggesellschaft Air India war am 12. Juni auf dem Weg nach London unmittelbar nach dem Start im westindischen Ahmedabad abgestürzt. Nur Ramesh, der im englischen Leicester wohnt, überlebte den Absturz. 241 Insassen des Flugzeugs und 19 Menschen am Boden kamen ums Leben, darunter auch Rameshs jüngerer Bruder Ajay.
"Ich bin der einzige Überlebende. Ich kann es immer noch nicht glauben. Es ist ein Wunder", sagte der 39-jährige Ramesh der BBC. Über das Unglück zu sprechen, sei für ihn aber immer noch "sehr schmerzhaft".
Er habe ständig Flashbacks und könne nur drei oder vier Stunden schlafen, berichtete er der britischen Nachrichtenagentur PA. Er leide immer noch unter Schmerzen und lebe stark zurückgezogen. "Ich sitze allein in meinem Zimmer, ohne mit meiner Frau oder meinem Sohn zu sprechen", sagte Ramesh. Besonders schmerzhaft sei für ihn der Verlust seines Bruders, der seine "Stärke und sein "Ein und Alles" gewesen sei.
Nach Angaben aus seinem Umfeld wurde bei Ramesh während seines Krankenhausaufenthalts in Indien eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert. Seit seiner Rückkehr nach Großbritannien habe er aber keine medizinische Behandlung mehr erhalten. Ramesh sagte, er könne seit dem Unglück weder arbeiten noch Auto fahren und nur mit Hilfe seiner Frau ganz langsam gehen.
F.Wagner--VB