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Namensverbot für Veggie-Burger geht in die nächste Verhandlungsrunde
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Kanadischer Premier Carney schließt militärische Beteiligung an Iran-Krieg nicht aus
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Sieg nach Stotterstart: DHB-Frauen weiter auf Kurs
Nach Tod von Chamenei: Sohn Modschtaba Chamenei gilt als möglicher Nachfolger
Mutmaßliche Anschlagspläne auf Trump: USA melden Tötung von Verantwortlichem im Iran
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Sieben Jahre Haft für Chaosfahrt mit gestohlenem Radlader in Hessen
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Iran-Krieg: Neue massive Angriffe - Mädchen in Kuwait getötet - USA versenken iranisches Kriegsschiff
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Sprunghaft gestiegene Energiepreise: Politik diskutiert über Folgen
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Nach Abschuss von Rakete: Ankara warnt Teheran vor Ausweitung des Iran-Kriegs
Zwei weitere Festnahmen im Fall des getöteten Ultrarechten in Lyon
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens acht Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens acht Menschen getötet.
Politik
Die Tötung des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, und von Mitgliedern der iranischen Führung wird in der Union als Chance gesehen. Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht in Chameneis Tod die Möglichkeit für eine Befreiung des Landes von der Mullah-Herrschaft und für eine demokratische Zukunft. Die CSU nannte die Tötungen "eine gute Nachricht". Kanzler Friedrich Merz (CDU) will sich am Nachmittag äußern.
Politik
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens sechs Menschen getötet.
Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht ist der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch einen US-israelischen Angriff getötet worden - die Führung in Teheran drohte ihren Erzfeinden daraufhin mit beispielloser Vergeltung, die Gegner der Islamischen Republik feierten hingegen seinen Tod. Das iranische Staatsfernsehen bestätigte am Sonntag den Tod des 86-jährigen Chamenei, nachdem dies zuvor bereits US-Präsident Donald Trump verkündet hatte. Mit Chamenei wurden weitere ranghohe Vertreter der iranischen Führung getötet. Für die Übergangsphase wurde ein dreiköpfiges Führungsgremium für den Iran bestimmt. Trump erklärte, die Bevölkerung des Iran habe nun die "Chance", sich ihr Land "zurückzuholen".
Boulevard
Ungeachtet frühlingshafter Temperaturen ist ein Mann in Brandenburg zum Eisangeln auf einen See gegangen und ums Leben gekommen. Der Mann brach am Freitag beim Angeln auf dem Klempowsee in Wusterhausen/Dosse im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in das Eis ein, wie die Polizei in Neuruppin am Sonntag mitteilte.
Politik
Bei Protesten in Südpakistan gegen die USA und Israel nach deren Angriffen auf den Iran hat es mehrere Tote gegeben. Vor dem Konsulat der USA in der Stadt Karachi wurden am Sonntag bei Protesten nach Krankenhausangaben mindestens neun Menschen durch Schüsse getötet. Nach Angaben der Rettungsdienste wurden 20 weitere Menschen verletzt.
Wirtschaft
Bei den Wirtschaftsweisen ist ab sofort eine Stelle vakant: Das Mandat der Ökonomin Ulrike Malmendier wurde nicht verlängert und endet nun nach nur dreieinhalb Jahren. Der Sachverständigenrat Wirtschaft erklärte dazu am Sonntag, er habe mit "großer Verwunderung" auf die Nichtverlängerung des Mandats reagiert und nehme die Entscheidung mit "allergrößtem Bedauern" zur Kenntnis. Wer Malmendier nachfolgt, ist noch unklar.
Politik
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht nach dem Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, die Chance für eine Befreiung des Landes vom Mullah-Regime und für eine demokratische Zukunft. "Das neue Führungstrio im Iran steht vor der wichtigsten Entscheidung: Im Kampf gegen die USA untergehen oder einen demokratischen Übergang im Land ermöglichen", sagte Hardt am Sonntag der "Rheinischen Post". "Die Tage des Regimes jedenfalls sind gezählt."
Rodel-Rekordweltmeister Felix Loch hat die Führung im Gesamtweltcup eine Woche vor dem Saisonfinale erfolgreich verteidigt und seine achte Kristallkugel quasi sicher. Der Berchtesgadener fuhr beim Erfolg von Olympiasieger Max Langenhan in einem packenden vorletzten Weltcuprennen der Saison in St. Moritz auf Rang zwei und reist nun 16 Punkte vor dem Österreicher Jonas Müller zur Entscheidung in Altenberg.
Politik
Nach den Angriffen der USA und Israels gegen den Iran haben in deutschen Städten tausende Menschen gegen das Regime in Teheran und für Freiheit in dem Land demonstriert. Aufzüge am Samstag unter anderem in München und Berlin blieben nach Polizeiangaben weitgehend friedlich. Für Sonntag waren weitere Kundgebungen angekündigt.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Förderung von heimischem Gas ausweiten. "Wir haben eigene Reserven in Deutschland", sagte Reiche den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. Die Bundesregierung wolle die Gasförderung "nicht weiter behindern". Die Grünen kritisierten den Vorstoß scharf.
Sport
Skirennläuferin Emma Aicher hat einen Tag nach ihrem fünften Weltcup-Sieg die nächste Podestplatzierung eingefahren. Beim zweiten Super-G in Soldeu im Kleinstaat Andorra belegte die zweimalige Olympia-Zweite den zweiten Platz. Schneller als das 22 Jahre alte Multitalent war allein die Italienerin Sofia Goggia, hinter Aicher Dritte in der Olympia-Abfahrt von Cortina d'Ampezzo.
Sport
Rodel-Rekordweltmeister Felix Loch hat die Führung im Gesamtweltcup eine Woche vor dem Saisonfinale erfolgreich verteidigt. Der Berchtesgadener fuhr beim Erfolg von Olympiasieger Max Langenhan in einem packenden vorletzten Weltcuprennen der Saison in St. Moritz auf Rang zwei und reist nun 16 Punkte vor dem Österreicher Jonas Müller zur Entscheidung in Altenberg.
Mit Sombrero auf dem Kopf und einem breiten Lächeln im Gesicht: Deutschlands Tennis-Star Alexander Zverev hat erstmals ohne seinen Bruder Mischa einen Doppel-Erfolg auf der ATP-Tour gefeiert. Der 28 Jahre alte Hamburger setzte sich an der Seite seines brasilianischen Kumpels Marcelo Melo (42) im Finale von Acapulco souverän mit 6:3, 6:4 gegen Alexander Erler aus Österreich den US-Amerikaner Robert Galloway durch.
Boulevard
Im niedersächsischen Stade ist ein auf einer Straße liegender Mann von einem Auto überrollt und tödlich verletzt worden. Der Unfall geschah nach Polizeiangaben in der Nacht zum Sonntag in der Einfahrt zum Klinikum in Stade, in das der alkoholisierte Mann zuvor gebracht worden war. Warum er sich auf die Straße legte, blieb unklar.
Politik
Fast ein Drittel der Bundesbürger befürwortet eine Regierungsbeteiligung der AfD in einem Bundesland, falls die Rechtsaußenpartei bei einer der anstehenden Landtagswahlen stärkste politische Kraft werden sollte. In einer YouGov-Umfrage für die "Welt am Sonntag" gaben 32 Prozent der Befragten an, sie wären in diesem Fall für eine Beteiligung der AfD an einer neuen Landesregierung. 58 Prozent lehnen dies jedoch ab.
Wirtschaft
Nach den bundesweiten Streiks im öffentlichen Nahverkehr hat Arbeitgeberpräsident Steffen Kampeter die Gewerkschaften scharf kritisiert und Änderungen im Streikrecht gefordert. "Dieser Streik ist ein plumper Erpressungsversuch", sagte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands BDA der "Bild am Sonntag". Am Ende litten vor allem die Menschen, die zur Arbeit fahren.
Wirtschaft
Die Wirtschaftsweisen haben mit "großer Verwunderung" auf die Nichtverlängerung des Mandats der Ökonomin Ulrike Malmendier reagiert, die nach nur dreieinhalb Jahren aus dem Gremium ausscheidet. Der Sachverständigenrat Wirtschaft nehme die Entscheidung mit "allergrößtem Bedauern" zur Kenntnis, hieß es in einer am Samstag verbreiteten Erklärung. Das Gremium verliere damit ein hochgeschätztes Mitglied mit einem internationalen wissenschaftlichen Renommee.
Sport
Timo Werner und Thomas Müller haben ihre Teams in der Major League Soccer (MLS) zu Siegen geführt. Besonders im Fokus stand der frühere Nationalstürmer Werner, der bei seinem Debüt für die San Jose Earthquakes beim 2:0 (1:0) gegen Atlanta United kurz nach der Einwechslung einen Treffer auflegte. Müller knüpfte an seine starken Leistungen aus der Vorsaison an: Er machte mit seinem Doppelpack beim 3:0 (3:0) seiner Vancouver Whitecaps gegen Toronto FC den Unterschied.
Politik
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat als Reaktion auf die massiven Angriffe der USA und Israels auf den Iran - die sich auch gegen das Atomprogramm der Islamischen Republik richten - für Montag eine Sondersitzung angesetzt. Die UN-Behörde mit Sitz in Wien teilte am Samstagabend mit, die Sitzung sei auf Antrag Russlands einberufen worden, einem wichtigen Verbündeten Teherans.
Politik
Bei den Luftangriffen Israels und der USA auf den Iran ist örtlichen Medien zufolge auch der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, getötet worden. Im iranischen Staatsfernsehen wurde am Sonntag der Name Mussawis gemeinsam mit den Namen anderer getöteter hochrangiger Vertreter genannt. Zuvor war bereits der Tod des Anführers der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, und des Vorsitzenden des nationalen Verteidigungsrats, Ali Schamchani, bekannt gegeben worden.
Sport
Der Siegeszug der deutschen Tischtennis-Nationalspielerin Sabine Winter beim hochdotierten Singapore Smash ist im Halbfinale zu Ende gegangen. Nach zwei Erfolgen gegen Top-10-Spielerinnen musste sich die 33-Jährige aus Dachau nach harter Gegenwehr der Weltranglistenzweiten Wang Manyu (China) 1:4 geschlagen geben. Winter hatte als erste Europäerin die Runde der besten vier bei einem der Top-Turniere der WTT-Serie erreicht.
Sport
Für Dortmunds Trainer Niko Kovac war Joshua Kimmich der Grund für die Niederlage der Borussia im Bundesliga-Klassiker gegen Bayern München. "Er war der kleine, aber feine Unterschied", lobte der BVB-Coach nach dem 2:3 (1:0) gegen Bayern München den Fußball-Nationalspieler.
Sport
Gegentor statt Elfmeterpfiff: Die Verantwortlichen von Bayer Leverkusen haben Schiedsrichter Tobias Stieler scharf kritisiert. "Es ist keine Entschuldigung für unsere Leistung, und ich habe nie eine Entscheidung von einem Schiedsrichter kritisiert. Aber diesmal muss ich sagen: Es ist für mich unfassbar", sagte Trainer Kasper Hjulmand bei Sky nach dem 1:1 (0:0) gegen den FSV Mainz 05.
Sport
Oliver Baumann musste keine Sekunde überlegen. Macht er sich Sorgen nach nur einem Punkt aus den beiden Partien gegen die Abstiegskandidaten Köln und St. Pauli? "Nein, überhaupt nicht. Der Weg stimmt", sagte der Torhüter der TSG Hoffenheim mit Nachdruck in der Stimme. Die Leistung sei auch beim 0:1 (0:1) gegen die Kiezkicker "gut" gewesen. "Aber es haben ein paar Prozent gefehlt. Vielleicht ist es gar nicht schlecht für die Entwicklung und zum Schärfen der Sinne."
Sport
Eugen Polanski wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte. "Der Kevin pinkelt Eiswürfel", sagte der Trainer von Borussia Mönchengladbach über den so coolen Matchwinner Kevin Diks, der in der vierten Minute der Nachspielzeit einen Foulelfmeter zum hart erkämpften 1:0 (0:0)-Sieg über Union Berlin verwandelt hatte. Ein Sieg, der auch Polanski im Abstiegskampf kräftig durchatmen ließ.
Sport
Nach dem größten Triumph der Vereinsgeschichte durfte Stefan Hübner den Journalisten nur kurz Rede und Antwort stehen. "Es war ein großartiger Moment für den Verein, für uns alle", erzählte der Volleyball-Erfolgstrainer nach dem umkämpften 3:2 im Pokalkrimi gegen Rekordsieger VfB Friedrichshafen noch, ehe ihn seine feierwütigen Spieler unter lautem Gejohle kurzerhand in die Kabine entführten.
Politik
Ayatollah Ali Chamenei bestimmte mehr als 30 Jahre lang die Geschicke des Iran, nun wurde er bei massiven US-israelischen Luftangriffen getötet: Das iranische Staatsfernsehen hat am Sonntag den Tod des 86-Jährigen bestätigt. US-Präsident Donald Trump erklärte, die Bevölkerung des Iran habe nun die "Chance", sich ihr Land "zurückzuholen". Die iranischen Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an. Ein Trio um den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian soll die Übergangsphase nach Chameneis Tod leiten.
Politik
Angesichts der US-israelischen Luftangriffe auf den Iran und zahlreicher Vergeltungsattacken Teherans kommen die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten am Sonntag zu einer außerordentliche Sitzung zusammen. Nach Angaben der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas soll dabei über "über den Iran und die sich rasch entwickelnden Ereignisse im Nahen Osten" beraten werden.
Politik
Inmitten der iranischen Vergeltungsangriffe auf Länder in der Golfregion ist am Flughafen in Abu Dhabi ein Mensch getötet worden. Sieben Menschen seien bei dem "Zwischenfall" zudem verletzt worden, teilte die Betreibergesellschaft des internationalen Flughafens am Sonntag mit. Näheres zu den Umständen des Vorfalls wurde zunächst nicht bekannt.
Politik
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod von Irans geistlichem Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei bestätigt. Ein Moderator verkündete die Nachricht am Sonntag um 05.00 Uhr Ortszeit (02.30 Uhr MEZ) mit brüchiger Stimme. Das Staatsfernsehen machte keine Angaben zu den Umständen von Chameneis Tod und erwähnte auch die Luftangriffe der USA und Israels auf dessen Residenz am Samstag in Teheran nicht.
Politik
Der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, sieht die Islamische Republik nach dem Tod ihres geistliches Oberhaupts Ali Chamenei am Ende. "Mit seinem Tod ist die Islamische Republik faktisch zu Ende gegangen und wird bald im Mülleimer der Geschichte landen", schrieb der Exil-Oppositionelle am Samstag im Onlinedienst X.