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Bundesregierung erwartet zahlreiche Unternehmenschefs bei Investitionsgipfel
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Steinmeier empfängt mongolischen Staatspräsidenten Khurelsukh
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Konstituierende Sitzung von neuem Landtag in Mecklenburg-Vorpommern
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Festveranstaltung zu 65 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei
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Australische Abgeordnete nach mutmaßlichem Angriff weiter in kritischem Zustand
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Mit deutscher Unterstützung: Japanische Weltraummission zur Erkundung der Marsmonde gestartet
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Fluchtgefahr: Ex-Ingenieur von OpenAI bleibt nach Abhörvorwürfen in Untersuchungshaft
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Selenskyj wirft US-Regierung verzögerte Lieferung bezahlter Abfangraketen vor
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Trump offen für Dreiergipfel mit Putin und Xi
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Starreporterin Christiane Amanpour hört bei CNN auf
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SPD und Grüne in Berlin mit klaren Mehrheiten für Koalitionsverhandlungen mit Linken
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Mission mit deutscher Unterstützung: Japanische Rakete mit Marsmond-Rover gestartet
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Papst Leo XIV. spricht nach Telefonat mit Putin auch mit Selenskyj
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Nach Ausschreitungen: US-Regierung rät bei Frankreich-Reisen zur Vorsicht
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Berlin will mit Nvidia KI für Industrie vorantreiben und vereinbart Zusammenarbeit
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Wähler in kanadischen Provinz Alberta entscheiden über Referendum zu Unabhängigkeit
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Vier Tote bei schweren Überschwemmungen im Osten Spaniens
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Ronaldo-Sperre offiziell: 255 Euro und 30 Tage Pause
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Bundesregierung vereinbart mit Nvidia Zusammenarbeit bei KI-Entwicklung
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Nächtliche Ausgangssperren in Paris und anderen französischen Städten verfügt
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Melania-Initiative: Trump unterzeichnet Dekret für Frauengesundheit
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Haftbefehl gegen zwei Deutsche nach Brandanschlag auf bulgarische Starlink-Anlage
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US-Regierung untersagt KI aus China für internen Gebrauch
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Selenskyj: Starlink funktioniert an der Front nur eingeschränkt
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USA rufen ihre Staatsbürger im Nahen Osten zu erhöhter Vorsicht auf
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Gewalt in Frankreich: Premierminister kündigt Ausgangssperren an
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Sachsen-Anhalt: Einziehung von Jagdschein bei AfD-Mitglied laut Gericht rechtens
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Nächster IPCC-Bericht: Chef des Weltklimarats drängt zu schneller Einigung bei Termin
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Drei Jahre Haft für Hebamme aus Niedersachsen nach tödlich verlaufener Hausgeburt
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Israelische Polizei nimmt nach Siedler-Angriffen zehn Verdächtige fest
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19 Jahre alter Vermisstenfall in Bayern geklärt: 39-Jährige wurde getötet
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Nach tödlicher Messerattacke in Seniorenheim: Verletzte Frauen außer Lebensgefahr
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Rama: Proteste in Albanien haben "rote Linie" überschritten
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"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident
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Mindestens 50 Tote bei Huthi-Raketenangriff auf Armeestützpunkt im Jemen
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Geld pro eingesparter Tonne CO2: Staatliche Förderung für Industrieinvestitionen
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Nach wochenlanger Hängepartie: Zentrumschefin soll Regierung in Schweden bilden
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Göttlich mahnt zur Weitsicht bei 50+1
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Nach Fund von totem 84-Jährigen in Ulm: Ermittler gehen von Verbrechen aus
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München drückt aufs Tempo: "Haben keine Zeit zu vertrödeln"
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Gericht: Lehrerin durfte Angriff durch neunjährigen Grundschüler abwehren
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Urteil: Gesundheits-Apps sind nicht von Umsatzsteuer befreit
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Drei Jahre Haft für Hebamme aus Niedersachsen nach tödlich verlaufener Hausgeburt
Mehr als 16 Jahre nach dem Tod eines ungeborenen Babys bei einer Hausgeburt ist eine Hebamme in Niedersachsen wegen fahrlässiger Tötung zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Das entschied das Landgericht Verden nach Angaben einer Sprecherin am Montag. Es war der dritte Prozess gegen die Frau, nachdem diese zuvor zwei Mal erfolgreich am Bundesgerichtshof Revision gegen Verurteilungen in dem Fall eingelegt hatte.
Israelische Polizei nimmt nach Siedler-Angriffen zehn Verdächtige fest
Nach Übergriffen israelischer Siedler auf einen französischen Bürgermeister und eine US-Fotografin im besetzten Westjordanland hat die israelische Polizei zehn Verdächtige festgenommen. Die Festnahmen seien am frühen Montagmorgen im Zuge gemeinsamer Ermittlungen mit dem Inlandsgeheimdienst Schin Bet erfolgt, teilte die Polizei mit. Ob es sich bei den Festgenommenen um Siedler handele, ließ sie offen.
Pläne von Rot-Grün-Rot in Berlin: Scharfe Kritik der Union - SPD im Bund uneins
Ein mögliches Regierungsbündnis unter Führung der Linken in Berlin stößt in der Bundespolitik weiter auf teils große Vorbehalte. Führende Unions-Politiker kritisierten insbesondere die Pläne von Linken, Grünen und SPD zur Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen. Auch der Umgang der Linken mit Antisemitismus sorgt weiter für Skepsis. Die SPD zeigte sich uneins beim Umgang mit der Berliner Linken.
19 Jahre alter Vermisstenfall in Bayern geklärt: 39-Jährige wurde getötet
Die Polizei in Bayern hat nach fast 20 Jahren den Cold Case der vermissten Kerstin Lee Langley aufgeklärt. Zwei Männer und eine Frau sollen die damals 39-Jährige im Jahr 2007 gemeinschaftlich getötet haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Regensburg mit. Einer der Männer wurde festgenommen, der zweite ist mittlerweile verstorben. Der Haftbefehl gegen die 56 Jahre alte Frau sei außer Vollzug gesetzt worden.
Nach tödlicher Messerattacke in Seniorenheim: Verletzte Frauen außer Lebensgefahr
Nach einer tödlichen Messerattacke in einem Seniorenheim in Nordrhein-Westfalen sind die beiden verletzten Bewohnerinnen außer Lebensgefahr. Die zunächst lebensgefährlich verletzte 83-Jährige und eine 81-Jährige, die schwere Verletzungen erlitten hatte, wurden am Wochenende operiert, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Coesfeld und Münster mitteilten. Ein 72-Jähriger soll am Freitag eine 86-jährige Mitbewohnerin getötet und die beiden anderen Frauen schwer verletzt haben.
Rama: Proteste in Albanien haben "rote Linie" überschritten
Angesichts einer von Demonstranten angezündeten Polizeiwache ist nach Ansicht des albanischen Regierungschefs Edi Rama "eine rote Linie" bei den seit Tagen anhaltenden Protesten überschritten worden. "Proteste sind ein Recht, aber Gewalt ist ein Verbrechen", erklärte Rama am Montag im Onlinedienst Facebook. "Diese rote Linie muss eindeutig gezogen werden, in dieser entscheidenden Phase unserer demokratischen Entwicklung." Am Sonntag hatte es in der Hauptstadt Tirana bei regierungskritischen Kundgebungen abermals schwere Ausschreitungen gegeben.
"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident
Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.
Mindestens 50 Tote bei Huthi-Raketenangriff auf Armeestützpunkt im Jemen
Bei einem Raketenangriff der Huthi-Miliz auf einen Armeestützpunkt sind im Jemen nach Regierungsangaben mindestens 50 Menschen getötet worden. Mehr als hundert Menschen seien zudem verletzt worden, sagte ein Regierungsvertreter am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Der Angriff habe sich gegen einen Stützpunkt der Regierungstruppen in der von ihnen kontrollierten Provinz Schabwa gerichtet.
Geld pro eingesparter Tonne CO2: Staatliche Förderung für Industrieinvestitionen
Das Bundeswirtschaftsministerium setzt 2027 das Förderprogramm für die energieintensive Industrie im Rahmen sogenannter CO2-Differenzverträge fort. Für 2026 sei das Interesse der Unternehmen sehr groß gewesen, es seien "substantiell" mehr Fördermittel als die zur Verfügung stehenden fünf Milliarden Euro beantragt worden, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium am Montag. Deshalb werde nun bereits das Verfahren für die nächste Vergaberunde im kommenden Jahr gestartet.
Nach wochenlanger Hängepartie: Zentrumschefin soll Regierung in Schweden bilden
Neuer Anlauf in Schweden: Nachdem die Sozialdemokratin Magdalena Andersson mehrfach mit einer Regierungsbildung gescheitert ist, soll nun die Vorsitzende der Zentrumspartei Elisabeth Thand Ringqvist die Hängepartie beenden. Es gehe rund einen Monat nach der Wahl darum, die Bedingungen für eine mehrheitsfähige Koalition in der politischen Mitte auszuloten, sagte Parlamentspräsident Andreas Norlen am Montag bei einer Pressekonferenz.
Göttlich mahnt zur Weitsicht bei 50+1
Liga-Vizepräsident Oke Göttlich warnt nach dem Urteil des Bundeskartellamtes in der Debatte um die "50+1-Regel" zur Weitsicht. "Wenn wir dann einfach zu bold da reingehen und zu aggressiv, dann werden wir natürlich das Klagerisiko erhöhen. Und da müssen wir als Funktionäre, denen es momentan da obliegt zu verhandeln und zu sprechen, natürlich auch Acht geben", sagte der Präsident des FC St. Pauli im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.
Nach Fund von totem 84-Jährigen in Ulm: Ermittler gehen von Verbrechen aus
Nach dem Fund eines toten 84-Jährigen vor rund zwei Wochen in Ulm wird wegen eines möglichen Tötungsdelikts ermittelt. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei in der baden-württembergischen Stadt am Montag mitteilten, bestätigte eine Obduktion inzwischen erste Hinweise auf ein Verbrechen. Einzelheiten zur Tat oder möglichen Hintergründen nannten diese nicht.
München drückt aufs Tempo: "Haben keine Zeit zu vertrödeln"
Die bayerische Staatsregierung und die Landeshauptstadt München drücken bei der Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele aufs Tempo. "Wir haben keine Zeit zu vertrödeln", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne). "Wir wollen uns jetzt fit machen für Olympia", betonte das Stadtoberhaupt. Die deutsche Bewerbung gilt bereits für 2036 sowie danach für 2040 und 2044.
Gericht: Lehrerin durfte Angriff durch neunjährigen Grundschüler abwehren
Eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen durfte laut einer Gerichtsentscheidung einen gewalttätigen Grundschüler an den Armen packen, um sich selbst und ihre übrigen Schüler zu schützen. Wie das Verwaltungsgericht Düsseldorf am Montag mitteilte, haben Schüler zwar einen Anspruch auf eine gewaltfreie Unterrichtserteilung. Lehrkräfte dürften sich aber gegen akute Angriffe verteidigen und müssten Mitschüler in zumutbaren Fällen vor Gefahren schützen.
Urteil: Gesundheits-Apps sind nicht von Umsatzsteuer befreit
Gesundheits-Apps sind einem Gerichtsurteil zufolge nicht wie reguläre Behandlungen von der Umsatzsteuer befreit. Das entschied das Sächsische Finanzgericht in Leipzig bereits im März, wie eine Gerichtssprecherin am Montag in Leipzig mitteilte.
SPD-Parteikonvent wird ersetzt durch Parteitag im Januar
Der ursprünglich im Dezember geplante SPD-Parteikonvent findet nicht statt. Das Mitgliedertreffen werde "ersetzt durch den Parteitag" Mitte Januar in Bremen, sagte SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf in Berlin. Die ursprünglich beim Zukunftskonvent Ende Dezember geplanten programmatischen und strategischen Punkte flössen "komplett in den Parteitag ein".
Putin will Ukraine-Gipfel mit Trump und Xi - Selenskyj soll außen vor bleiben
In den Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs gibt es Pläne für ein Gipfeltreffen zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin, US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping - ohne Beteiligung Kiews. Zunächst berichtete das "Wall Street Journal" über entsprechende Pläne Putins, am Montag erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, ein solches Treffen sei "erörtert" worden. Die Bundesregierung pochte auf eine Beteiligung der Ukraine. Unterdessen griff Russland weiter massiv die Ukraine an.
Geheime Dokumente vergessen: Schwedischer Sicherheitsberater zu Geldstrafe verurteilt
Ein Berufungsgericht in Schweden hat den früheren nationalen Sicherheitsberater der Regierung zu einer Geldstrafe in Höhe von 52.000 schwedischen Kronen (umgerechnet 4680 Euro) verurteilt, weil dieser vertrauliche Unterlagen in einem Hotel liegen gelassen hatte. Henrik Landerholm habe "grob fahrlässig gehandelt" - und das, obwohl er über "langjährige Erfahrungen in hohen Regierungsämtern" verfüge, erklärte das Gericht am Montag.
Gewaltwelle in Frankreich: Premierminister kündigt Ausgangssperren an
Nach einem von Gewaltexzessen geprägten Wochenende hat Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu Ausgangssperren in mehreren Städten angekündigt. Er habe die Präfekten gebeten, lokal begrenzte Ausgangssperren zu erlassen, sagte Lecornu am Montag nach einem Krisentreffen in Paris. Diese sollten vor allem dazu dienen, die Geschäfte vor weiteren Plünderungen zu schützen, fügte er hinzu. Eine genaue Karte solle am Nachmittag bekannt gegeben werden.
Mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt: Migrantenverbände fordern Schutzmaßnahmen
Angesichts einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt haben Migrantenverbände Bund und Länder in einem offenen Brief zum Handeln aufgefordert. Vier Organisationen riefen am Montag Kanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder auf, umgehend eine Bund-Länder-Kommission zum Schutz von Minderheiten einzurichten. Zudem müssten Wohnsitzauflagen für Asylbewerber und Flüchtlinge aufgehoben werden, damit diese Sachsen-Anhalt bei Bedrohungen notfalls verlassen könnten.
Trotz Gewaltexzessen in Frankreich: Macron beginnt mehrtägigen Besuch in Golfstaaten
Trotz schwerer Ausschreitungen bei den landesweiten Protesten in Frankreich ist Präsident Emmanuel Macron zu einem geplanten Besuch in mehrere Golfstaaten aufgebrochen. In Kuwait wurde er am Montag von Emir Meschal al-Ahmed Al-Dschaber Al-Sabah empfangen. Weitere Stopps der mehrtägigen Reise sind die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Katar.
Mindestens zwei Tote durch Überschwemmungen im Osten Spaniens
Durch Überschwemmungen infolge starker Regenfälle sind im Osten Spaniens nach Angaben der Behörden mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. In der Region Valencia riefen die Behörden die Bevölkerung am Montag auf, zuhause zu bleiben. Von der Wetterbehörde von Valencia veröffentlichte Videos zeigten Straßen, die sich in Sturzbäche verwandelten. In mehreren Orten der Provinzen Valencia und Alicante wurden Autos von den Wassermassen fortgespült.
43 Jahre nach Mord an Sexarbeiter in Hamburg: Urteil gegen 61-Jährigen rechtskräftig
Mehr als 43 Jahre nach dem gewaltsamen Tod eines transsexuellen Prostituierten in Hamburg ist der Schuldspruch gegen den wegen Mordes verurteilten Täter rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) verwarf die Revision des heute 61-jährigen Mannes, der die Tat im Alter von 18 Jahren begangen haben soll. Wie das Gericht am Montag in Karlsruhe weiter mitteilte, war der Beschuldigte vom Landgericht Hamburg im Mai 2026 zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und drei Monaten verurteilt worden.
"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes
Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.
Beschädigter Zaun an Leipziger Flughafen: 20-Jähriger soll Autounfall gebaut haben
Nach der Beschädigung eines Sicherheitszauns am Leipziger Flughafen hat sich ein 20-Jähriger als mutmaßlicher Verursacher der Polizei gestellt. Der Mann soll im Bereich des Flughafens die Kontrolle über ein Auto verloren und damit den Zaun durchbrochen haben, wie die Polizei am Montag mitteilte. Im August war der Flughafen in die Schlagzeilen geraten, als dort eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt wurde.
Nach Ausschreitungen in Frankreich: Gelbwesten planen neuen Protesttag
Nach einem von schweren Ausschreitungen geprägten Wochenende hat die sogenannte Gelbwestenbewegung für den kommenden Samstag erneut zu Protestaktionen aufgerufen. Auf einer im Internet veröffentlichten Karte waren bereits Dutzende Protestaktionen in Paris und anderen Orten verzeichnet. Innenminister Laurent Nuñez räumte vor einer Krisensitzung der Regierung in Paris am Montag einen Kontrollverlust und mangelnde Vorbereitung der Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten und Missstände im Bildungssystem vom Wochenende ein.
Schwerer Schlag für den Club: Zoma muss operiert werden
Schwerer Schlag für den 1. FC Nürnberg: Senkrechtstarter Mohamed Ali Zoma muss wie befürchtet an der linken Schulter operiert werden und fällt mindestens bis zur Winterpause aus. Der italienische Neu-Nationalspieler war in den vergangenen Wochen mit seinen Toren und starken Leistungen Garant für den Aufschwung beim Club, der in der 2. Liga als Zweiter auf Aufstiegskurs ist.
Australien rüstet Unterwasserdrohnen für Angriffe aus der Luft aus
Australiens Militär will seine neuartigen autonomen Unterwasserdrohnen künftig auch für Angriffe aus der Luft einsetzen. Die unbemannten Fahrzeuge vom Typ "Ghost Shark" sollen Flugdrohnen über große Entfernungen transportieren und auf See starten lassen können. Die Fluggeräte könnten dann Schwärme bilden, um Ziele aufzuklären oder anzugreifen, wie das australische Verteidigungsministerium am Montag mitteilte.
Australische Abgeordnete bei mutmaßlichem Angriff lebensgefährlich verletzt
In Australien hat ein Mann die parteilose Abgeordnete Helen Haines am Montag mit einem Auto angefahren und dabei lebensgefährlich verletzt. Das Motiv des 43-jährigen Angreifers sei noch unklar, erklärte Premierminister Anthony Albanese. Es habe sich aber um "einen bewussten Angriff" gehandelt - "keinen Unfall". Eine Anti-Terror-Einheit der Polizei sei eingeschaltet worden, um den Vorfall zu untersuchen.
Umfrage: Mehr als ein Viertel der Eltern in Deutschland raucht
Mehr als ein Viertel der Eltern in Deutschland raucht einer Umfrage zufolge. Das geht aus einer Befragung der Krankenkasse KKH hervor, die am Montag in Hannover vorgestellt wurde. Demnach rauchen 27 Prozent der Mütter und Väter Zigaretten, Zigarillos oder Pfeifen. 17 Prozent von ihnen tun dies sogar täglich. Befragt wurden 1.005 gesetzlich und privat versicherte Eltern.
Offshore-Daten: Nordrhein-Westfalen übergibt hunderte Verdachtsfälle an Bundesländer
Nach dem Ankauf umfangreicher Kundendaten von Dienstleistern, die Firmen in Steueroasen vermitteln, hat das Land Nordrhein-Westfalen 398 Verdachtsfälle mit Deutschlandbezug identifiziert. Die aufbereiteten Fälle würden nun an Ermittlungsbehörden der betroffenen Bundesländer übergeben, teilte das Finanzministerium in Düsseldorf am Montag mit. Ob in den einzelnen Fällen Steuern hinterzogen wurden und wie hoch ein möglicher Schaden ist, sei zu ermitteln.
Berlin: Haus-Eigentümer warnen vor wohnungspolitischen Plänen von Linken, Grünen und SPD
Der Eigentümerverband Haus & Grund warnt vor dem wohnungspolitischen Kurs von Linken, Grünen und SPD in Berlin. Geplante Vergesellschaftungen, eine neue Mietenaufsicht und eine Schwerpunktabteilung bei der Staatsanwaltschaft stünden für einen grundlegend falschen Umgang mit privatem Eigentum und privaten Vermietern, erklärte der Verband am Montag.