-
Trump macht Teheran für Angriff auf Schule im Iran verantwortlich
-
Zeremonie im Beisein Trumps: Leichen von im Iran-Krieg getöteten Soldaten in die USA überführt
-
Ricken bestätigt: Brandt verlässt BVB im Sommer
-
Netanjahu: Setzen Angriffe auf den Iran "mit all unserer Kraft" fort
-
In Überzahl: BVB vergrößert Kölns Abstiegsängste
-
Torhungrige DFB-Frauen dominieren Klassiker in Norwegen
-
Iran lehnt Kapitulation ab und setzt Vergeltungsattacken fort - Heftige US-israelische Angriffe
-
Medien: Expertenrat im Iran will binnen 24 Stunden Chamenei-Nachfolger wählen
-
Trump: Kubanische Regierung erlebt ihre "letzten Momente"
-
Irans Justizchef: Angriffe auf Unterstützer der USA und Israels werden weitergehen
-
Pleite gegen HSV: Bauer droht das Aus in Wolfsburg
-
Vor Kracher-Tagen: Bayer nur mit Remis in Freiburg
-
Nach 80-km-Solo: Pogacar gewinnt Strade Bianche
-
USA nutzen inzwischen Luftwaffenstützpunkte in Großbritannien für Iran-Krieg
-
Mehr als 1600 Unternehmen kritisieren Energiepolitik der Bundesregierung
-
Popstar Harry Styles begeistert Fans mit Konzert zum Album-Start
-
Kritik an Münchener Bürgermeister Reiter nach rassistischer Äußerung
-
Israel fliegt massive Angriffswelle auf Iran - Golfstaaten erneut im Visier Teherans
-
Zurück auf Platz zwei: Darmstadt verschärft Kieler Krise
-
Auswärtsserie beendet: Fortuna besteht beim FCN
-
Biathlon: Starke Fichtner verpasst Podest knapp
-
FC Bayern: Neuer fällt erneut aus
-
Para-Biathlon: Bronze für Walter im Sprint
-
Mindestens elf Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Ukraine
-
Para-Biathlon: Maier holt Bronze
-
Trump kündigt "sehr harte" Angriffe im Iran an und droht mit Ausweitung der Ziele
-
Bahngewerkschaft warnt vor Personalflucht wegen zunehmender Gewalt
-
Nagelsmann-Aussagen für Goretzka kein "Freifahrtschein"
-
Aicher patzt im Kugel-Kampf: Statt Gejagte jetzt Jägerin
-
Bundeslandwirtschaftsministerium bekräftigt: Ausnahmen vom Mindestlohn nicht möglich
-
Nach iranischem Angriff: Flughafen Dubai stellt vorübergehend Betrieb ein
-
Goldener Auftakt: Forster triumphiert in der Abfahrt
-
Iran: Mindestens acht Tote bei erneuten israelischen Angriffen
-
Ärztinnen-Netzwerk fordert zum Frauentag geschlechtsspezifische Medizinforschung
-
Flughafen Dubai stellt nach iranischem Angriff auf Emirate erneut Flugbetrieb ein
-
"Schlechteste Autos": Norris und Verstappen zerlegen Formel 1
-
Massive russische Raketen- und Drohnenangriffe auf Ukraine - mindestens sechs Tote
-
Draisaitl verliert - Oilers-Coach schlägt Alarm
-
Mercedes unerreichbar: Russell holt Pole in Melbourne
-
Israel fliegt "groß angelegte" Angriffe auf Teheran - Erneut Explosionen in Golfstaaten
-
"Glücklicher" Musiala: Zurück zu alter Stärke
-
"Bin gespannt": DFB-Frauen müssen auf Kunstrasen bestehen
-
Zufriedener Zverev in Indian Wells: "Fühle mich anders"
-
Parsons: "Sport bietet der Welt einen anderen Weg"
-
Formel 1: Verstappen-Crash im Qualifying
-
Trump: Von US-Ölblockade betroffenes Kuba wird "ziemlich bald fallen"
-
Formel 1: Russell fährt der Konkurrenz davon
-
Bericht zu russischer Zielhilfe für Iran: USA laut Pentagonchef Hegseth "nicht besorgt"
-
Gipfel zu Drogen und Sicherheit: Trump empfängt Vertreter aus Lateinamerika
-
Trump bei Zeremonie für im Iran getötete US-Soldaten
Beach-Boys-Mitgründer Brian Wilson im Alter von 82 Jahren gestorben
Brian Wilson, einer der Gründer und Mastermind der legendären Surf-Band Beach Boys, ist tot. Der Sänger und Bassist starb im Alter von 82 Jahren, wie seine Familie am Mittwoch mitteilte. Die Beach Boys wurden in den 60er Jahren mit Gute-Laune-Hits wie "Good Vibrations", "Surfin' USA" und "I get Around" weltberühmt. Ihr Album "Pet Sounds" von 1966 gehört nach Auffassung vieler Kritiker zu den wichtigsten Platten der Popgeschichte.
"Wir sind todtraurig mitzuteilen, dass unser geliebter Vater Brian Wilson gestorben ist. Uns fehlen die Worte", hieß es in einer auf Wilsons Accounts in Onlinediensten veröffentlichten Erklärung der Familie. "Wir wissen, dass wir unseren Kummer mit der Welt teilen."
Wilson gründete die Beach Boys 1961 als 19-Jähriger im kalifornischen Hawthorne nahe Los Angeles gemeinsam mit seinen Brüdern Dennis und Carl, ihrem Cousin Mike Love und ihrem Nachbarn Al Jardine. Nur ein Jahr später hatten sie mit "Surfin' USA" ihren ersten Mega-Hit.
Zwischen 1962 und 1966 schrieb, komponierte und arrangierte Brian Wilson mehr als 200 Songs, in denen es vor allem um Sonne, Surfen und Mädchen ging. Er machte die Beach Boys zur Band mit den meisten Plattenverkäufen der Welt, bis er in Depression und Schizophrenie abstürzte.
Der introvertierte Wilson kam nur schlecht mit dem Ruhm zurecht. 1964 erlitt er während eines Fluges nach Paris eine Panik-Attacke, danach gab er die Live-Auftritte auf und vergrub sich in seinem Studio. An seinem in einem Sandkasten aufgestellten Klavier sitzend, komponierte er Songs für die Band, zu denen die übrigen Beach Boys nur noch den Chor-Gesang zu liefern brauchten.
Seinen kreativen Prozess befeuerte der Musiker mit LSD-Trips. "Meine Kreativität hat sich mehr als erhofft gesteigert, leider hat das mein Gehirn kaputt gemacht", vertraute Wilson 2019 dem Magazin "Rolling Stone" an.
Angetrieben von seinem Drogenkonsum, verschlechterte sich Wilsons psychischer Zustand 1968 so sehr, dass er sich aus dem Musikgeschäft zurückziehen musste. Mit nur 25 Jahren schien Wilsons Karriere praktisch vorbei, in den folgenden Jahren wurde er immer wieder in der Psychiatrie behandelt.
Erst 2002 konnte der "Mozart der Popmusik" sein Ende der 60er Jahre begonnenes Album "Smile" fertigstellen und feierte damit ein unverhofftes Comeback.
Wilson war zweimal verheiratet und hatte zwei leibliche und fünf adoptierte Kinder. Gegen Ende seines Lebens litt er unter Demenz, 2024 wurde er deshalb unter Vormundschaft gestellt.
M.Betschart--VB