-
Weniger Schnupfen, mehr psychische Belastungen: Krankenstand leicht entspannt
-
Tausende Samsung-Arbeiter demonstrieren in Südkorea - Streik droht
-
Suche nach vermisstem Kind in Thüringen: Junge in Hühnerstall eingeschlossen
-
EuGH: Unbefristetes Einreiseverbot für extremistische Gefährder prinzipiell zulässig
-
Mann soll Vater und Schwester in Irak getötet haben: Prozessauftakt in Bayern
-
Steinmeier startet Kampagne zu neuem "Ehrentag" am 23. Mai
-
Spendengelder gesammelt: Prozess gegen PKK-Funktionär in Stuttgart begonnen
-
Pahlavi pocht auf Sturz der iranischen Führung - Kein Frieden mit "Regime" möglich
-
Mindestens sechs Tote bei russischen und ukrainischen Angriffen
-
Neues Gesetz soll öffentliche Vergabeverfahren beschleunigen
-
Fußball-WM: Bericht schürt Gerüchte um Italiens Teilnahme
-
Europäischer Gerichtshof: EU-Genehmigung für Lufthansa-Milliardenhilfen nichtig
-
Umfrage: Auto gewinnt an Beliebtheit - Jeder Dritte meidet Bahnfahrten
-
Medien: Minenräumung in Straße von Hormus könnte halbes Jahr dauern
-
Streit über Kohl-Buch vor Bundesgerichtshof: Witwe steht kein Geld zu
-
Anklage nach Messerattacke in Elektronikmarkt in Ulm: Ziel Sicherungsverwahrung
-
Gestrandeter Buckelwal vor Ostseeinsel Poel: Lage zunächst unverändert
-
Zwei mutmaßliche ausländische Agenten bei Kontrolle auf Autobahn in Bayern gefasst
-
Polizei fängt kleines Känguru in Nordrhein-Westfalen ein - Halter gesucht
-
Umweltverbände dringen auf Abkehr von fossilen Importen und Übergewinnsteuer
-
Prinz Harry zu Überraschungsbesuch in Kiew eingetroffen
-
Mindestens 17 Verletzte bei Zugunglück in Dänemark
-
Schlechte Wirtschaftslage vergrößert Spielraum für Neuverschuldung
-
London und Paris verlängern Abkommen zu Bekämpfung irregulärer Migration über Ärmelkanal
-
Streit über Kohl-Buch: Witwe von Altkanzler scheitert mit Klage zu Auskunft über Gewinn
-
Studie: Mehrheit der Deutschen hält Seelsorge für wichtig
-
Hohen Zulassungszahlen im März - EU-Neuwagenmarkt im ersten Quartal stark
-
Bas legt mit Kritik an Merz' Rentenäußerung nach: "nicht in Ordnung"
-
Tesla steigert Gewinn und kündigt Milliardeninvestitionen an
-
Laschet: Schah-Sohn Pahlavi könnte Übergang im Iran leiten
-
Draisaitl und Samanski treffen - aber Oilers verlieren
-
NBA: Magic kassieren Ausgleich - Hartenstein auf Kurs
-
NBA: Magic kassieren Ausgleich
-
Kubicki lehnt Brandmauer zur AfD ab - und nennt den Kanzler "Eierarsch"
-
CDU-Sozialflügel fordert von Merz Zurückhaltung in Debatte um Sozialreformen
-
Hjulmand erhält Unterstützung von Rolfes - und Kompany
-
"Riesiges Geschenk": Bayern heiß auf Berlin - und Paris
-
RTL kauft Sky: Mehr Live-Fußball im Free-TV
-
Nach Meisterschaft: Bayern-Frauen haben "Lust auf mehr"
-
SPD-Fraktionslinke: Gesundheitsreform darf nicht zu Leistungskürzungen führen
-
Europäischer Gerichtshof prüft Milliardenhilfen für Lufthansa in der Pandemie
-
Steinmeier stellt Initiative zu bundesweitem "Ehrentag" vor
-
EuGH urteilt über deutsches Einreiseverbot für abgeschobene Gefährder
-
BGH verhandelt über Familienstreit wegen Videokamera in Küche
-
Umstrittenes Buch über Altkanzler Kohl: Bundesgerichtshof entscheidet erneut
-
Schah-Sohn Reza Pahlavi trifft Bundestagsabgeordnete in Berlin
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten über den Iran und die Ukraine
-
Pentagon: Marine-Staatssekretär legt Amt "mit sofortiger Wirkung" nieder
-
Umweltminister Schneider lehnt Nutzung von Atomenergie in Deutschland ab
-
FellAkte: Die App für Haustierbesitzer
Anwälte: Kim Kardashian will bei Prozess in Paris ihren Angreifern "gegenübertreten"
US-Star Kim Kardashian ist ihren Anwälten zufolge bereit, ihren Angreifern im Prozess um den spektakulären Raubüberfall auf sie in Paris "gegenüberzutreten". Die 44-jährige Geschäftsfrau und Influencerin wolle dem Prozess "persönlich beiwohnen und denjenigen gegenübertreten, die sie angegriffen haben", erklärten am Montag ihre französischen Anwälte Léonor Hennerick und Jonathan Mattout, die Kardashian zusammen mit ihrem US-Anwalt Michael Rhodes vertreten. "Sie will dies mit Würde und Mut tun."
Bei einem spektakulären Raubüberfall auf Kardashian hatte eine Diebesbande 2016 in Paris innerhalb von zehn Minuten Schmuck im Wert von etwa neun Millionen Euro erbeutet. Am Montag hatte in Paris der Prozess gegen zehn mutmaßliche Beteiligte begonnen. Es war der größte Raubüberfall auf eine Privatperson in Frankreich in den vergangenen zwei Jahrzehnten.
Kardashian selbst will am 13. Mai vor Gericht aussagen. Die Anwälte wollten sich aber nicht zum Inhalt ihrer bevorstehenden Aussage äußern, "damit jeder die Geschehnisse direkt aus dem Mund" ihrer Mandantin hören könne. Kardashian werde "über die Geschehnisse in dieser schrecklichen Nacht" zum 3. Oktober 2016 sprechen, als sie während der Fashion Week in ihrem Pariser Hotelzimmer ausgeraubt, gefesselt und gefangen gehalten worden sei.
Kardashian war im Oktober 2016 zur Fashion Week nach Paris gekommen und in einem bei Stars beliebten, sehr diskreten Luxushotel abgestiegen. Zwei als Polizisten verkleidete Männer drangen gegen drei Uhr nachts in ihr Appartement ein, bedrohten sie mit Pistolen und forderten ihren mit einem riesigen Diamanten verzierten Verlobungsring, den sie zuvor häufig auf Selfies in Onlinediensten gezeigt hatte. Er war ein Geschenk des Rappers Kanye West gewesen, mit dem sie zwischen 2014 und 2022 verheiratet war.
Die Täter knebelten die damals 35-Jährige und fesselten sie an ihr Bett, um das Zimmer zu durchsuchen. Anschließend sperrten sie sie im Badezimmer ein und verließen das Hotel mit einem Beutel voller Schmuck.
Kardashian verzichtete anschließend lange auf Paris-Besuche und änderte geringfügig ihre Online-Präsenz: Fotos von Reisen postet sie seitdem nur noch zeitversetzt.
Der Fall hatte damals für großes Aufsehen gesorgt. Für den Prozess, der bis zum 23. Mai dauert, haben sich etwa 400 Journalisten akkreditiert, unter ihnen zahlreiche Vertreter ausländischer Medien.
Kardashian hat sich inzwischen vom Star einer Reality-Show zu einer höchst erfolgreichen Geschäftsfrau etabliert. Der Wert ihres Unternehmens für figurformende Unterwäsche wurde 2023 auf vier Milliarden Dollar geschätzt. Sie studierte zudem Jura und setzte sich in der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump erfolgreich für die Begnadigung einer wegen Drogendelikte verurteilten Afroamerikanerin ein.
T.Egger--VB