-
Trump-Regierung stellt Pläne für 76 Meter hohen Triumphbogen in Washington vor
-
Vance will in Pakistan mit Iranern über Friedenslösung verhandeln
-
Ukraine-Krieg: 32 Stunden Feuerpause zum orthodoxen Osterfest
-
"Perfekte Mission": Artemis-2-Astronauten nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Trump gratuliert Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr zur Erde
-
Astronauten von Artemis-2-Mission nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Hohe Spritpreise: Klingbeil pocht trotz Absage des Kanzlers auf Markteingriffe
-
"Rufschädigung": Aids-Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Trump: Straße von Hormus wird "ziemlich bald" geöffnet
-
Haus von OpenAI-Chef Sam Altman mit Molotowcocktail angegriffen
-
Ex-US-Vizepräsidentin Harris deutet erneute Präsidentschaftskandidatur an
-
TSG mit Moral, aber wieder keinem Sieg
-
DEL: Köln überrollt Meister Berlin - Mannheim erhöht
-
"Rufschädigung": Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Extreme Bedingungen: Artemis-Crew nach Mond-Umrundung vor Rückkehr zur Erde
-
Kiel gewinnt Kellerduell: Düsseldort taumelt weiter
-
Behörden: 13 libanesische Sicherheitskräfte bei israelischem Angriff getötet
-
Trump warnt vor Scheitern der Iran-Gespräche und droht mit neuen Angriffen
-
Vor erwarteten Friedensverhandlungen in Pakistan: USA und Iran erhöhen den Druck
-
Macron und Leo XIV. rufen zu Frieden in der Welt auf
-
Baskenland: Lipowitz bei Königsetappe knapp hinter Seixas
-
Handfester Koalitionskrach um Entlastungen - Merz zählt Reiche an
-
Streit um Energiepolitik: Merz kritisiert Reiche
-
Erfolg gegen Shootingstar Fonseca: Zverev wieder gegen Sinner
-
Epstein-Skandal: Weiter Rätselraten über Melania Trumps Auftritt
-
Vance zu Iran-Friedensgesprächen nach Pakistan aufgebrochen
-
Kronprinzessin Mette-Marit zeigt sich erstmals mit Sauerstoffgerät
-
Also doch: Schlotterbeck verlängert beim BVB
-
Pentagon und Vatikan weisen Bericht über "bittere Standpauke" für Papst-Gesandten zurück
-
Feuerpause im Ukraine-Krieg zum orthodoxen Osterfest geplant - neue russische Angriffe
-
Iran-Krieg: US-Inflation springt im März auf 3,3 Prozent
-
Wehrfähige müssen Reisen nicht mehr genehmigen lassen - weiter Kritik an Gesetz
-
Reiche für Direktzahlung zur Unterstützung von Pendlern in der Spritpreiskrise
-
"Schwere Zuhälterei": Schwede soll 120 Männern Sex mit seiner Frau verkauft haben
-
Tagelange Demonstrationen in Irland: Regierung lädt zu Treffen zur Spritpreiskrise
-
Eberl kontert Kahn: Musiala soll zur WM
-
Urteil in Bayern: Anlasslose Grenzkontrollen von Frau in 2022 und 2023 rechtswidrig
-
Erfolg gegen Shootingstar Fonseca: Zverev im nächsten Halbfinale
-
"Arbeitsgespräch" bei Klingbeil: "Wertvoller Input" für Koalitionsausschuss
-
Ungarn: Orban kämpft mit scharfen Vorwürfen an die Opposition gegen eine mögliche Niederlage
-
Reiche greift Klingbeil an: Koalitionsstreit über Lösungen in Energiepreiskrise
-
In Frankreich nimmt Prostitution Minderjähriger deutlich zu
-
Warten in Islamabad: USA und Iran sollen über Ende des Krieges verhandeln
-
Stefano Gabbana tritt als Unternehmenschef zurück - behält aber "kreative Rolle"
-
Ausfließendes Öl legt Schiffsverkehr in Hafen von Antwerpen größtenteils lahm
-
FC Bayern: Karl fällt auf unbestimmte Zeit aus
-
Kambodschas König Sihamoni hat Prostatakrebs - Behandlung in Peking geplant
-
Preise an den Zapfsäulen im Tagesdurchschnitt weiter gesunken
-
Reiche will Rente an Lebenserwartung koppeln und lehnt höhere Spitzensteuer ab
-
Macron spricht mit Papst Leo XIV. über Nahost und Missbrauchsfälle
Verbrenner-Aus: Frankreich und Spanien gegen Ausnahme für Hybrid-Pkw
In der Debatte um das sogenannte Verbrenner-Aus der EU haben sich Frankreich und Spanien gegen eine Ausnahme für Hybrid-Fahrzeuge ausgesprochen. Es wäre "nicht akzeptabel, Hybrid-Fahrzeuge, die hauptsächlich im Verbrennermodus genutzt werden, nach 2035 zu fördern", heißt es in einem Positionspapier, das die beiden Länder am Dienstag beim Treffen der EU-Umweltminister in Luxemburg vorlegten. Sie stellten sich damit gegen Forderungen aus Deutschland.
Ab 2035 sollen in der EU nach aktueller Gesetzeslage keine neues Autos und Vans mehr neu auf den Markt kommen, die Kohlendioxid (CO2) ausstoßen. Neue Verbrennermotoren sind damit theoretisch nicht verboten. Derzeit gibt es aber keine Verbrenner, die gar kein CO2 ausstoßen - die Alternative sind Elektroautos.
Basis für die Regeln sind die sogenannten Flottengrenzwerte, die Autobauern vorschreiben, wie viel CO2 die von ihnen verkauften Neuwagen im Jahresschnitt ausstoßen dürfen. Diese Grenzwerte gibt es schon seit Jahren, bis 2035 sinken sie schrittweise auf Null.
Die EU-Kommission prüft derzeit eine Überarbeitung des Gesetzes. Die deutsche Autoindustrie will in diesem Rahmen erreichen, dass Hybrid-Fahrzeuge ebenfalls als emissionsfrei zugelassen werden. Außerdem wollen sie Bio-Benzin und synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels, für ihre Neuwagen nutzen dürfen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will sich in Brüssel für solche Ausnahmen einsetzen.
Frankreich und Spanien stellen sich nun dagegen. Die Überarbeitung der Regeln solle "in keiner Weise das Ziel der Null-Abgasemissionen im Jahr 2035 in Frage stellen", schreiben die beiden Regierungen in ihrem Papier. Sie fordern ihrerseits trotzdem "Flexibilitäten" für Autobauer - aber nur für diejenigen, die in ihre europäischen Standorte investieren.
Die beiden Staaten schlagen vor, im Gesetz einen Mindestanteil europäischer Bauteile an einem Auto festzulegen. Erfüllt ein Elektroauto diesen Mindestanteil, soll es in der Berechnung der durchschnittlichen Emissionen eines Autobauer stärker gewichtet werden, sodass die Grenzwerte einfacher erreicht werden.
Die deutsche Autoindustrie lehnt eine solche Regelung ab, weil sie um ihre Handelsbeziehungen zu Ländern wie China fürchtet. "Abschottung birgt zudem immer die Gefahr von Gegenreaktionen anderer Länder und könnte so - gerade für die exportstarke Autoindustrie - zum Boomerang werden", teilte der Branchenverband VDA im vergangenen Monat mit.
Die EU-Kommission will die Ergebnisse ihrer Überarbeitung bis zum Jahresende vorlegen. Danach könnte die mögliche Reform in die Verhandlungen zwischen den 27 EU-Regierungen und im Europaparlament gehen.
J.Sauter--VB