-
Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
-
Tod der Mutter: Deschamps verpasst letztes Gruppenspiel
-
Behörde bestätigt: Iraner dürfen früher in die USA einreisen
-
Bann gebrochen: Überragender Ronaldo führt Portugal zum Sieg
-
Infantino bestätigt: US-Präsident Trump übergibt WM-Pokal
-
Rubio: Washington wird keine Durchfahrtsgebühren für Straße von Hormus akzeptieren
-
An der Straße von Hormus festsitzende Seeleute sollen Region verlassen können
-
Alleiniger Rekord: Ronaldo trifft auch bei seiner sechsten WM
-
Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff - Neue Temperaturrekorde in Frankreich
-
Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
-
Großbritannien: Premier Starmer will "reibungslose" Übergabe an Nachfolger
-
Beschwerden von ARD und ZDF: Karlsruhe verhandelt Streit über Rundfunkbeitrag
-
DFB-Team mit Schlotterbeck zum Gruppenfinale
-
Haftstrafe wegen Veruntreuung für Ex-Mann von Schottlands früherer Regierungschefin Sturgeon
-
Taliban-Vertreter erstmals zu Gesprächen mit der EU über Abschiebungen in Brüssel
-
Hitzewelle hat Teile Westeuropas fest im Griff
-
Polizist stirbt bei Fahrsicherheitstraining auf dem Hockenheimring
-
Sanierungsstau: Milliardenbedarf für Sanierung von kommunalen Schwimmbädern
-
UN-Generalsekretär ruft KI-Unternehmen zur Offenlegung ihrer Umweltbilanz auf
-
EU macht weiteren Schritt zur Einführung eines digitalen Euros
-
Aktuelle Stunde zu Linken-Parteitag - Linke bezeichnet Debatte als "lächerlich"
-
Gefährliche Hitze: Höchste Alarmstufen in weiten Teilen Westeuropas
-
Eisschnellläufer Maly: "Absolut gar kein Vertrauen mehr"
-
Spannungen mit Warschau: Selenskyj bleibt offenbar Ukraine-Konferenz in Polen fern
-
Gewerkschaften sehen Empfehlungen von Rentenkommission teilweise kritisch
-
Zwei weitere Labour-Abgeordnete bringen sich für Starmer-Nachfolge ins Gespräch
-
Hitzewelle in Frankreich: Atomkraftwerk Golfech heruntergefahren
-
ARD und ZDF streiten vor Verfassungsgericht für höheren Rundfunkbeitrag
-
FC Bayern: Gnabry trainiert erstmals mit Ball
-
WM unter Wasser: Zehntausende Fans in Philadelphia müssen Stadionplätze verlassen
-
Tschechiens Präsident klagt wegen verwehrter Nato-Gipfel-Teilnahme gegen Regierung
-
Denk: Lipowitz und Evenepoel bei der Tour "gleichberechtigt"
-
Grüne pochen auf Sicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent
-
EU-Abgeordnete sprechen sich für Einführung des digitalen Euros aus
-
Drei Satzbälle vergeben: Erstrunden-Aus für Lys in Bad Homburg
-
Merz sieht Koalition auf Reformkurs: Können "tragfähige Veränderungen" vornehmen
-
Zahl der Insolvenzen erreicht im ersten Halbjahr höchsten Stand seit 2013
-
Australien hält Dokumente zu Klimafonds für kleinen Inselstaat Tuvalu unter Verschluss
-
Ungarns Parlament verabschiedet Gesetz zur Korruptionsbekämpfung
-
Daten zeigen: Auch in Deutschland Anstieg von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen
-
Vergewaltigungsverfahren gegen fanzösischen Regisseur Luc Besson wird nicht neu aufgerollt
-
Frankreich erlebt heißeste Nacht seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Rentenreform: Regierung will Empfehlungen bis Jahresende vollständig umsetzen
-
Protest gegen Microsoft-Rechenzentrum im Elsass: Energieverbrauch angeprangert
-
Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr auf höchstem Stand seit 2013
-
Digitaler Euro: Sparkassen- und Giroverband will Einbindung in bestehende Zahlungssysteme
-
"Robuste" Elektro-Nachfrage: EU-Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
-
MotoGP-Weltmeister Márquez verlängert bei Ducati
-
Iran beharrt auf Kontrolle über Hormus und verwehrt IAEA Zutritt zu Atomanlagen
-
Rundfunkbeitrag nicht gestiegen: Karlsruhe verhandelt Beschwerden von ARD und ZDF
Vorstandsgehälter börsennotierter Unternehmen gesunken - aber fast nur für Frauen
Die Vergütung der Vorstände in deutschen Spitzenunternehmen ist einer Untersuchung zufolge 2024 gesunken - allerdings fast nur für die weiblichen Vorstandsmitgliedern. Die durchschnittliche Vergütung weiblicher Vorstände ohne Berücksichtigung der Vorstandsvorsitzenden sank im Vorjahresvergleich um elf Prozent auf 2,15 Millionen Euro, wie das Beratungsunternehmen EY am Sonntag mitteilte. Das durchschnittliche Vorstandsgehalt der Männer legte derweil um 0,4 Prozent auf 2,27 Millionen zu.
Laut EY ist es in der Folge das erste Mal seit 2014 so, dass die Frauen in den Vorständen deutscher Top-Konzerne weniger verdienen als die Männer. Insgesamt sanken die Vergütungen der Vorstände von Unternehmen in Dax, MDax und SDax den Angaben nach um drei Prozent auf im Schnitt 2,65 Millionen Euro. Dieser Rückgang sei "vor allem der insgesamt eher schwachen Umsatz- und Gewinnentwicklung der Unternehmen geschuldet", erklärte Jens Massmann von EY.
Massmann sieht die Ursache für den deutlichen Rückgang des Durchschnittsgehalt weiblicher Vorstandsmitglieder vor allem in den "teils erheblich niedrigeren Gehältern neu bestellter weiblicher Vorstände". "Die Zeiten, als weibliche Vorstände eine seltene Spezies waren und teils sehr hohe Gehälter fordern konnten, sind vorbei", erklärte er.
Besonders deutlich ist der Untersuchung zufolge die Gehaltslücke zwischen Frauen und Männern bei den Vorstandsmitgliedern (inklusive Vorsitzenden) bei den Dax-Unternehmen: Die Durchschnittsgehälter der Frauen in den Vorständen sanken 2024 von zuvor 3,05 Millionen Euro auf 2,92 Millionen Euro. Die Vergütungen der Männer nahmen leicht von 3,34 Millionen Euro auf 3,38 Millionen Euro zu. "Damit ist eine Gehaltslücke von fast einer halben Million Euro zwischen weiblichen und männlichen Vorständen entstanden", erklärte EY.
Einen Großteil der Vorstandsgehälter macht demnach mit 70 Prozent die variable, an Erfolgsfaktoren gekoppelte Vergütung aus. An der Spitze der Top-Verdiener steht dem Beratungsunternehmen zufolge Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume mit einer Gesamtvergütung von rund 11,56 Millionen Euro, gefolgt von Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing mit 9,75 Millionen Euro und SAP-Chef Christian Klein mit 8,92 Millionen Euro.
Bei den Frauen bekommt Merck-Chefin Belén Garijo mit rund 7,63 Millionen Euro die höchste Entlohnung, wie EY mitteilte. Deutsche-Bank-Managerin Rebecca Short belegt demnach den zweiten Platz mit 6,50 Millionen Euro. Helen Giza, Chefin von Fresenius Medical Care, erhält 5,75 Millionen Euro.
M.Vogt--VB