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Bericht: Auffällig viele Arbeitsunfälle in deutscher Tesla-Fabrik
In der Fabrik des US-Autobauers Tesla im brandenburgischen Grünheide kommt es einem Medienbericht zufolge zu deutlich mehr Arbeitsunfällen als in anderen Autowerken. Darunter seien auch schwere und schwerste Arbeitsunfälle, berichtete der "Stern" laut Vorabmeldung vom Donnerstag unter Berufung auf Angaben von Behörden und Rettungsdiensten. Kritik gibt es nun auch an der Rolle der brandenburgischen Landesregierung und Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).
Demografie: In fast jedem dritten Haushalt leben ältere Menschen
In Deutschland leben inzwischen in fast jedem dritten Haushalt ältere Menschen. Im Jahr 2022 wohnte in knapp 13 Millionen Haushalten - und damit 32 Prozent - mindestens ein Bewohner über 65 Jahre, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. 20 Jahre zuvor, im Jahr 2002, traf dies nur auf 10,9 Millionen beziehungsweise 29 Prozent der Haushalte zu.
Pflegekräfte arbeiten auch nach der Pandemie am Limit
Die Pflegekräfte in Deutschland arbeiten auch nach der Corona-Pandemie am Limit. Nach einer Studie der Barmer, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag, sind rund 62 Prozent der Pflegerinnen und Pfleger regelmäßig körperlich erschöpft. Vor der Pandemie waren es rund 43 Prozent.
Netzausfall bei VW: Problem ist gelöst und Produktion fährt wieder hoch
Nach einer schweren IT-Störung beim Volkswagen-Konzern fährt die Produktion des Herstellers wieder hoch. "Das Problem wurde identifiziert und gelöst", sagte ein Sprecher am Donnerstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Nähere Angaben zur Ursache machte VW zunächst nicht. "Es gibt weiterhin keine Anzeichen, dass die Störung durch externe Einflüsse verursacht wurde", erklärte der Sprecher lediglich.
SOS Méditerranée für Seenotrettung mit Alternativem Nobelpreis ausgezeichnet
Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée ist am Donnerstag für ihre Seenotrettungseinsätze im Mittelmeer mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Die 2015 vom deutschen Kapitän Klaus Vogel mitbegründete Organisation "rettet nicht nur Leben, sondern erinnert die Öffentlichkeit sowie europäischen Institutionen und nationale Regierungen immer wieder an die humanitäre Krise auf dem Mittelmeer", erklärte die in Stockholm ansässige Right-Livelihood-Stiftung. Einen Preis erhielten auch Aktivistinnen aus Kenia und Ghana sowie eine Organisation aus Kambodscha.
Jeder zweite Internettarif teurer als vor einem Jahr
Die großen deutschen Internetanbieter haben einer Studie zufolge im Vergleich zum vergangenen Jahr in jedem zweiten Tarif die Preise erhöht. Im Schnitt betrage die Verteuerung 7,38 Euro im Monat, teilte das Vergleichsportal Verivox am Donnerstag mit. Die meisten Preisanpassungen gab es demnach bei Vodafone, aber auch 1&1, die Deutsche Telekom sowie O2 hätten ihre Preise im Vergleich zum Juli 2022 teilweise deutlich angehoben.
IT-Panne legt Produktion in deutschen VW-Werken lahm
Eine schwere IT-Störung hat die Volkswagen-Produktion in Deutschland lahmgelegt. Die am Mittwochmittag begonnene Störung erreichte nach den Worten eines Sprechers im Laufe des Nachmittags die Produktionswerke: "Die Werke der Marke VW stehen still in Deutschland." Betroffen sind die Fabriken in Wolfsburg, Emden, Zwickau und Osnabrück sowie die Gläserne Manufaktur in Dresden.
Bruce Springsteen streicht wegen Magengeschwür alle Konzerte in diesem Jahr
Der US-Rocksänger Bruce Springsteen hat wegen seiner Magengeschwürerkrankung alle Konzerte in diesem Jahr abgesagt. Die Auftritte sollten im kommenden Jahr nachgeholt werden, erklärte der 74-Jährige am Mittwoch. Der Sänger - Spitzname "The Boss" - hatte zu Monatsbeginn wegen eines Magengeschwürs zunächst alle Konzerte im September gestrichen.
IT-Panne legt VW-Produktion teilweise lahm
Der Volkswagen-Konzern ist von einer großen IT-Panne betroffen, die laut Medienberichten die Produktion teilweise lahmgelegt hat. Ein Sprecher bestätigte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwochabend, die Störung von Netzwerkkomponenten am Standort Wolfsburg bestehe seit dem Mittag. Sie habe Auswirkungen auch auf die fahrzeugproduzierenden Werke.
EU-USA-Gipfel am 20. Oktober in Washington
Die Spitzen der Europäischen Union reisen am 20. Oktober zu einem Gipfeltreffen mit US-Präsident Joe Biden nach Washington. Daran nehmen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel teil, wie ein hochrangiger EU-Beamter am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Biden hatte zuletzt im März 2022 alle 27 EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel getroffen.
Verivox: Ratenkredite im August 154 Prozent teurer als vor anderthalb Jahren
Die Zinsen für abgeschlossene Ratenkredite haben einen neuen Höchststand erreicht. Wie eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox ergab, lagen sie im August im Schnitt bei 7,35 Prozent - damit waren Kredite 3,8 Prozent teurer als im Vormonat. Im Jahresvergleich verteuerten sie sich um 54 Prozent: Wer im August 2022 über Verivox einen Kredit abschloss, musste dafür im Schnitt 4,75 Prozent Zinsen zahlen.
Sonderkonferenz der Verkehrsminister zum Deutschlandticket ohne Wissing
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) wird am Donnerstag bei der kurzfristig anberaumten Sondersitzung der Verkehrsminister zum Deutschlandticket fehlen. "Der Termin der Sonder-VMK war mit dem Bund nicht abgesprochen", sagte eine Sprecherin Wissings am Mittwoch der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Das Ministerium sei darum bemüht, "trotz sehr kurzfristiger Einladung auf Leitungsebene" vertreten zu sein.
Chemiegipfel im Kanzleramt rückt Entlastung von Stromkosten wieder in den Fokus
Anlässlich des Chemiegipfels im Kanzleramt ist eine Entlastung der Branche von den hohen Strompreisen wieder in den Fokus gerückt. Die Branche stehe angesichts des Ukraine-Kriegs, einer schwachen Nachfrage und "hohen Energie- und Rohstoffpreisen aktuell vor sehr großen Herausforderungen und zunehmend unter internationalem Wettbewerbsdruck", teilte die Bundesregierung mit. Bei dem Spitzengespräch verständigten sich demnach alle Beteiligten zu den "notwendigen Rahmenbedingungen" für mehr Planungssicherheit für nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
Bundeskabinett gibt nach langem Ringen grünes Licht für Kindergrundsicherung
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch nach langer Debatte das Gesetz zur Kindergrundsicherung auf den Weg gebracht. Ziel der Reform ist es, die Kinderarmut in Deutschland effektiver zu bekämpfen. Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) sprach nach dem Kabinettsbeschluss von der "umfassendsten sozialpolitischen Reform seit vielen Jahren". Der Verabschiedung war ein heftiger Streit der Koalitionspartner Grüne und FDP über die Finanzierung vorangegangen, der das Klima in der Ampel-Koalition stark belastet hatte.
Glasfaser: EU-Kommission beklagt "sehr schwere Mängel" in Deutschland
Beim Glasfaserausbau in Deutschland hat die EU-Kommission "sehr schwere Mängel" beklagt. Die Abdeckung liegt mit deutschlandweit 19 Prozent der Haushalte deutlich unter dem EU-Schnitt von 56 Prozent, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Brüsseler Behörde hervorgeht. Bis 2030 sollen alle Haushalte in der EU an das Glasfasernetz angeschlossen sein.
Einheits-Bericht: Spuren der Teilung auch nach 33 Jahren weiter sichtbar
Auch 33 Jahre nach der Wiedervereinigung bleiben Spuren der Teilung weiterhin sichtbar. Das ist eine Kernaussage des diesjährigen Berichts "Zum Stand der Deutschen Einheit", den der Ost-Beauftragte der Bundesregierung Carsten Schneider (SPD) am Mittwoch in Berlin vorlegte. Zwar seien viele strukturelle Differenzen zwischen Ost- und Westdeutschland abgebaut worden, doch weiter "bewerten viele Ost- und Westdeutsche die Lage des Landes unterschiedlich", heißt es darin.
Bundesgerichtshof gesteht Fernwärme-Versorgern Spielraum bei Preisänderungen zu
Fernwärme-Versorger dürfen bei Preisänderungen unterschiedliche Referenzjahre für den Ausgangspreis und die übrigen Preisbestandteile wählen. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe gab am Mittwoch einem Berliner Versorger recht, der seine Preise ab Mai 2019 anders berechnete, um die Lage auf dem Wärmemarkt und die Kostenentwicklung zu berücksichtigen. Zwei langjährige Kunden zogen vor Gericht und wollten die Preisanpassungsklausel für unberechtigt erklären lassen. (Az. VIII ZR 249/22 u.a.)
Indonesien verbietet Direkthandel über Social-Media-Plattformen
Indonesien hat den dort sehr beliebten Direkthandel auf Social-Media-Plattformen verboten. Auf Tiktok oder Facebook könne weiterhin Werbung geschaltet werden, aber es dürften keine Geschäfte abgeschlossen werden, sagte Handelsminister Zulkifli Hasan bei einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Jakarta am Mittwoch. "Jede Regierung würde örtliche Kleinunternehmen schützen", fügte er hinzu. Bei der Verordnung gehe es darum, fairen Wettbewerb zu ermöglichen.
"Handelsblatt": Institute rechnen 2023 mit Rückgang des BIP um 0,6 Prozent
Die fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen einem Bericht zufolge mit einem Rückgang der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr um 0,6 Prozent. Laut der Gemeinschaftsdiagnose, aus der das "Handelsblatt" am Mittwoch vorab zitierte, rechnen sie im kommenden Jahr mit einem eher moderaten Wachstum von 1,3 Prozent. In ihrer Frühjahrsprognose waren die Institute für dieses Jahr noch von einem geringen Wachstum von 0,3 Prozent ausgegangen.
Fördermittel für private Ladestationen nach nur einem Tag ausgeschöpft
Nur einen Tag nach dem Start sind die Fördermittel für private Ladestationen für E-Autos bereits ausgeschöpft. "Insgesamt wurden über rund 33.000 Anträge bewilligt - trotz zwischenzeitlicher technischer Verzögerungen", erklärte die staatliche Förderbank KfW am Mittwoch. Die vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr gewährten Haushaltsmittel in Höhe von 300 Millionen Euro für das Jahr 2023 sind somit genutzt worden - weitere 200 Millionen Euro soll es kommendes Jahr geben.
Bundesarbeitsgericht schafft mehr Gerechtigkeit beim Mutterschutzlohn
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt hat für mehr Gerechtigkeit beim Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld und beim Mutterschutzlohn gesorgt. Haben Frauen ein saisonal stark schwankendes Einkommen, dann kann zur Berechnung statt der üblichen drei auch ein Zeitraum von zwölf Monaten herangezogen werden, wie das BAG in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied. (Az. 5 AZR 305/22)
Lage am Arbeitsmarkt trübt sich ein
Die Lage am Arbeitsmarkt trübt sich ein. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) fiel im September um 0,7 Punkte und damit unter den neutralen Wert von 100. Das IAB erwartet demnach eine steigende Arbeitslosigkeit, betonte aber auch, dass die Beschäftigung in Deutschland "trotz allem" noch immer auf einem Rekordstand liege.
Ölpreise: Europäische Entwicklungsbank rechnet 2023 mit BIP-Wachstum in Russland
Die Europäische Entwicklungsbank rechnet anders als noch vor wenigen Monaten nun doch mit einem Wirtschaftswachstum in Russland in diesem Jahr. Das russische Bruttoinlandsprodukt werde wegen steigender Ölpreise 2023 um 1,5 Prozent wachsen, teilte die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) am Mittwoch mit. Im Mai war sie noch von einem Rückgang um 1,5 Prozent ausgegangen.
Großbritannien genehmigt Erschließung von weiterem Öl- und Gasfeld in der Nordsee
Großbritannien hat die Erschließung eines weiteren Öl- und Gasfeldes in der Nordsee genehmigt. Die Regulierungsbehörde North Sea Transition Authority teilte am Mittwoch mit, sie habe einem norwegisch-israelischen Joint Venture die Erschließungs- und Produktionsgenehmigung für das Rosebank-Feld nordwestlich der schottischen Shetlandinseln erteilt. Die Regierung in London hatte erst vergangene Woche die britischen Klimaziele aufgeweicht.
Stiftung Warentest: Unterschiede bei Wärmepumpen vor allem in der Effizienz
Viele Geräte überzeugen, die größten Unterschiede gibt es in der Effizienz und den genutzten Wärmemitteln. Zu diesem Schluss kommt die Stiftung Warentest nach ihrer Untersuchung von insgesamt sechs Luft-Wasser-Wärmepumpen, wie das Verbrauchermagazin am Mittwoch erklärte. Vier Geräte schnitten dabei gut ab, zwei erhielten die Note "befriedigend".
Zahl der Kitas und der betreuten Kleinkinder leicht gestiegen
In Deutschland werden immer mehr Kinder unter drei Jahren in einer Kita betreut. Zum Stichtag 1. März waren 856.600 Kleinkinder in einer Kita, 17.900 oder 2,1 Prozent mehr als am 1. März 2022, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Die Betreuungsquote der bis zu drei Jahre alten Kinder stieg damit von 35,5 Prozent auf 36,4 Prozent.
PFAS: FDP-Politikerin Skudelny gegen pauschale Beschränkung ewiger Chemikalien
Vor dem am Mittwochmittag im Kanzleramt stattfindenden Chemiegipfel hat die FDP-Umweltexpertin Judith Skudelny gefordert, die geplante Beschränkung sogenannter ewiger Chemikalien mit auf die Tagesordnung zu nehmen. Der aktuelle Regulierungsvorschlag auf EU-Ebene "hat das Potenzial, nicht nur die Energiewende auszubremsen, er hat auch massive Auswirkungen auf die Wirtschaft", sagte Skudelny der Nachrichtenagentur AFP. Es geht dabei um per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS).
Paus: Kindergrundsicherung wird mehr Kinder aus der Armut holen
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) sieht in der geplanten Kindergrundsicherung eine Chance, mehr Kinder aus der Armut zu holen. Vorwürfe, das neue Angebot sei mit zu viel bürokratischem Aufwand verbunden, wies Paus am Mittwoch im Deutschlandfunk zurück. Der Gesetzentwurf soll am Vormittag vom Kabinett beschlossen werden.
Airbnb-Gründer erwartet keine größeren Probleme durch Verbot in New York
Die Buchungsplattform Airbnb erwartet keine größeren Probleme durch die Einschränkungen ihrer Aktivitäten in New York. Die US-Metropole sei "nur ein kleiner Teil" des Geschäfts und wie viele andere Städte bereits in der Pandemie "immer unwichtiger geworden", sagte Airbnb-Mitgründer Nathan Blecharczyk der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch.
Verbraucherstimmung geht weiter zurück - Konsumklima sinkt
Die anhaltend hohe Inflation hat die Stimmung unter den Verbraucherinnen und Verbrauchern weiter eingetrübt. Für das kommende Jahr sei daher "keine Erholung in Sicht", erklärte das Marktforschungsunternehmen GfK in Nürnberg am Mittwoch. Für Oktober prognostizierte das GfK ein Konsumklima von minus 26,5 Punkten - 0,9 Punkte weniger als im September.
Zweite Fernsehdebatte der US-Republikaner erneut ohne Trump
Erneut ohne den hoch favorisierten Ex-Präsidenten Donald Trump treten die führenden Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner am Mittwochabend (18.00 Uhr Ortszeit; Donnerstag 03.00 Uhr MESZ) in einer zweiten Fernsehdebatte gegeneinander an. An der vom Sender Fox Business übertragenen Diskussionsrunde nehmen sieben konservative Politiker teil, unter ihnen Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der frühere Vizepräsident Mike Pence und die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley.
Vor Chemiegipfel: NRW-Ministerpräsident Wüst fordert "wettbewerbsfähigen Strompreis"
Vor dem Chemiegipfel im Kanzleramt am Mittwoch hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst vor einem Wohlstandsverlust gewarnt und eine Entlastung energieintensiver Unternehmen durch eine Senkung des Strompreises gefordert. "Für den Chemiestandort Deutschland ist es fünf vor zwölf. Damit steht auch unser Wohlstand auf der Kippe", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch).