-
Verhandlungen mit Vermietern: 33 Galeria-Standorte auf der Kippe
-
USA gehen bei Zöllen wieder in die Offensive - neue Abgaben für Brasilien in Kraft
-
Hainer: "Menschenfänger" Klopp eine gute Lösung
-
Mutmaßlicher Mädchenjäger des US-Sexualstraftäters Epstein nahe Paris tot aufgefunden
-
Ecker-Rosendahl und Henkel würdigen Trainer Osenberg
-
Deutsch-russische Atom-Zusammenarbeit genehmigt - Parteiübergreifend Kritik
-
Frühstartrente: Eltern können staatlichen Zuschuss um bis zu 6840 Euro ergänzen
-
Norwegen gedenkt der Opfer der Breivik-Anschläge vor 15 Jahren
-
Lipowitz bereits operiert: "Er ist mega enttäuscht"
-
Medien: Frei soll neuer Unionsfraktionschef werden
-
Bundesanwaltschaft klagt Anführer von Reichsbürgergruppe "Königreich Deutschland" an
-
Bundesregierung will Unterstützung von Terroropfern dauerhaft sicherstellen
-
Ermittlungen gegen Polizisten nach tödlichem Unfall mit Streifenwagen in Hessen
-
Gespräche laufen: Italien will Guardiola
-
Firma scheitert mit Millionenklage gegen Bund wegen geplatzten Maskendeals
-
Lawrow kündigt Treffen mit Rubio am Donnerstag in Manila an
-
Ermittler untersuchen Geschäftsräume der Deutschen Bank
-
Französischer Modelagent mit engen Verbindungen zu Epstein tot aufgefunden
-
Bundesregierung will Cybersicherheit der Verwaltung stärken
-
41-Jähriger in Dortmund soll eigenen Vater getötet haben
-
Anklage gegen vier Anführer von Reichsbürgergruppe "Königreich Deutschland"
-
Ecker-Rosendahl würdigt Trainer Osenberg
-
Polizeistation in Hitlers Geburtshaus in Braunau eröffnet - umstrittenes Projekt
-
Befragung: Nahezu Hälfte von deutschen Studierenden nutzt täglich KI-Tools
-
KI von OpenAI macht sich bei Test selbständig und unternimmt Hackerangriff
-
Untersuchungsbericht bestätigt Hangrutsch als Ursache für Zugunglück von Riedlingen
-
Bild: Bender in Klopps Trainerteam
-
Medien: USA stellen Abkommen zum Aufbau eines zivilen Atomprogramms für Saudi-Arabien vor
-
Indischer Oppositionsführer Gandhi nach Festnahme bei Protesten wieder auf freiem Fuß
-
Kulturstaatsminister Weimer will nur eine Legislaturperiode in Amt bleiben
-
AfD scheitert mit Organklage gegen frühere 2G+-Regelung in Bundestag
-
Spahn-Nachfolge: Fraktionsvorstand hält digitale Sitzung mit Merz und Söder ab
-
Neue Startup-Strategie der Bundesregierung mit Fokus auf Militär-Technologie
-
Moderator Thomas Gottschalk ist nach Krebserkrankung vorsichtig optimistisch
-
Zahl von Habilitationen in Deutschland 2025 leicht gestiegen
-
Möglicherweise Hautstück von ausgebüxter Würgeschlange in Hessen entdeckt
-
Hinweis auf geplanten Gefangenenaufstand: Durchsuchung in JVA Siegburg
-
Kretschmer kritisiert Brandmauer zu AfD: "Müssen mit jedem reden"
-
Wirtschaftsministerin Reiche: Keine Maßnahmen gegen hohe Spritpreise geplant
-
Mehr Autos pro Einwohner: Pkw-Dichte in Deutschland nimmt weiter zu
-
Nach Geisterfahrer-Unfall in Hessen: Zwölfjährige stirbt an Verletzungen
-
HSV holt Stürmer Daka
-
Rückkehr nach Miami? Link zu James-PK stiftet Verwirrung
-
Neue US-Zölle gegen Brasilien in Kraft - Brasília will verhandeln
-
Verheerender Waldbrand im Süden Frankreichs unter Kontrolle
-
78-Jähriger tot in Dortmunder Wohnhaus entdeckt - Verdächtiger festgenommen
-
Bürgermeister: New York kann Israels Regierungschef Netanjahu nicht festnehmen
-
"Typen fehlen": Podolski kritisiert Mentalität der DFB-Elf
-
Radsport: Dopingtests am Tour-Ruhetag
-
Studie: Investitionen in deutsche Startups im ersten Halbjahr weiter gestiegen
Ein Verletzter durch Sturmtief "Zoltan" in Schleswig-Holstein
Durch das Sturmtief "Zoltan" ist ein Mensch in Schleswig-Holstein verletzt worden. Die noch unbekannte Person fuhr mit ihrem Auto in Fahrdorf gegen einen umgestürzten Baum, sagte eine Sprecherin der Polizei der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Der Baum war durch den Sturm umgefallen.
Bundesweit sorgte "Zoltan" für zahlreiche Feuerwehreinsätze. Betroffen war vor allem Norddeutschland. Bei Poppenbüttel fuhr eine S-Bahn über einen umgestürzten Baum und wurde beschädigt. Die 26 Fahrgäste blieben unverletzt, teilte die Bundespolizei Hamburg am Freitag mit. Durch den Unfall entstanden Schäden an der Bahn und an der Stromschiene.
Einsätze wurden aber unter anderem auch in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen gemeldet. Gründe dafür waren vor allem umgestürzte Bäume und lose Bauteile an Gebäuden. Teilweise wurden auch überflutete Straßen gemeldet.
Auf der Autobahn 1 bei Leverkusen blockierte ein umgestürzter Baum die Fahrbahn. Im nordrhein-westfälischem Menden löste der Wind eine Photovoltaikanlage aus der Dachverankerung. Sie stürzte auf einen Parkplatz. Verletzt wurde niemand. In Bonn wurden mehrere Autos durch umherfliegende Dachteile beschädigt.
Im rheinland-pfälzischen Trier stürzte eine rund 30 Meter hohe Fichte auf eine Bundesstraße und blockierte sie. Ein Auto konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen das Hindernis. Die drei Insassen blieben jedoch unverletzt. Auch in Montabaur im Westerwaldkreis kam es zu Unfällen durch einen umgestürzten Baum, bei dem Autos nicht mehr rechtzeitig bremsen konnten. Zwei Menschen wurden leicht verletzt.
Im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis wurde ein Mensch durch einen umstürzenden Baum leicht verletzt. Dieser war in Niedernhausen auf ein fahrendes Auto gestürzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Im Landkreis kam es immer wieder zu kurzen Stromausfällen, weil Bäume auf Oberleitungen stürzten.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrologie warnte für die Nordseeküste vor einer schwerem Sturmflut am Freitag. Das Vormittags- beziehungsweise das Mittag-Hochwasser werde an der ostfriesischen Küste etwa 2,5 Meter höher sein als das mittlere Hochwasser, teilte das Amt am Freitag mit. Im Weser- und Elbe-Gebiet werde die Abweichung drei Meter betragen.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte auch am Freitag noch vor Orkanböen und Unwettern an den Küsten, die am Nachmittag nachlassen. In den westlichen Mittelgebirgen sowie im Harz und im Oberallgäu war ergiebiger Dauerregen angekündigt. Das Sturmtief soll später allmählich in Richtung Baltikum abziehen.
Auch am Freitag gab es weiterhin Einschränkungen bei der Deutschen Bahn. Betroffen waren vor allem Fernverkehrsstrecken in Norddeutschland. Reisende, die ihre Fahrt wegen des Sturms am Donnerstag und Freitag verschieben wollten, "können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen", hieß es weiter.
A.Zbinden--VB