-
Melbourne: Maria als erste Deutsche ausgeschieden
-
Zentralrat der Jesiden kritisiert mangelnde Konsequenzen aus Völkermord-Anerkennung
-
Oxfam: Milliardäre weltweit so reich wie noch nie
-
NFL: Patriots nach Sieg über Texans im Halbfinale
-
Polizei: Mindestens 21 Tote bei Zugunglück im Süden Spaniens
-
Barcas Siegesserie reißt in San Sebastián
-
Unwürdige Szenen bei Senegals Triumph gegen Marokko
-
EU-Sondergipfel zu Trumps Zolldrohungen in den "kommenden Tagen"
-
Präsidentschaftswahl in Portugal: Sozialist Seguro liegt laut Prognosen vorne
-
Wilde 45 Minuten: Augsburg verpasst Befreiungsschlag
-
Syriens Übergangspräsident gibt Vereinbarung mit Kurden und Waffenruhe bekannt
-
Wadephul rechnet vorerst nicht mit Unterzeichnung von EU-Handelsabkommen mit den USA
-
Nato-Generalsekretär Rutte spricht mit Trump über "Sicherheitslage in Grönland"
-
Paderborn gibt "Teil-Entwarnung" bei Brackelmann
-
Kampf um die Königsklasse: VfB patzt gegen Union
-
Große Sorge um Paderborns Brackelmann
-
Syrische Armee rückt gegen Kurden vor und nimmt größtes Ölfeld des Landes ein
-
Mindestens 15 Tote bei Waldbränden in Chile - 50.000 Menschen müssen fliehen
-
2000 Menschen bei Berliner Solidaritäts-Demonstration für Menschen im Iran
-
Titelhattrick: Hockey-Frauen erneut Hallen-Europameister
-
Junge in Australien bei Hai-Angriff lebensgefährlich verletzt
-
Patzer im Aufstiegsrennen: Darmstadt verspielt Sieg in Bochum
-
Mit zehn Mann: Pleite bei Schmadtke-Comeback
-
Erkundungsteam der Bundeswehr beendet Einsatz in Grönland
-
Gesetzentwurf: Justizministerium will Führungszeugnis digitalisieren
-
Scharfe Kritik an Grüne-Jugend-Chef Bobga nach Video mit Söder-Beschimpfung
-
Präsidentschaftswahl in Portugal: Rechtsextremer Kandidat hofft auf Einzug in Stichwahl
-
Grönland-Konflikt: Scharfe Kritik in Deutschland auf Trumps Zolldrohung
-
Überlebender des rassistischen Anschlags von Hanau an Spätfolgen gestorben
-
Beobachter: Kurdische Kämpfer ziehen sich von größtem Ölfeld Syriens zurück
-
Acht Tote durch mehrere Lawinen in Österreich
-
Zolldrohung Trumps: Grünen-Politikerin Dröge fordert starke Antwort der EU
-
Frankfurt trennt sich von Trainer Toppmöller
-
Rodeln: Wendl/Arlt verteidigen EM-Titel erfolgreich
-
Paukenschlag: Aicher gewinnt Super-G in Tarvisio
-
Bob: Nolte dominiert bei Olympia-Generalprobe
-
Medien: Frankfurt trennt sich von Trainer Toppmöller
-
Anschlag auf Stromnetz: Dobrindt will Prämie für Hinweise zu Vulkangruppe
-
"Es reicht jetzt": CDU-Politiker Beyer kritisiert vor Grönland-Besuch Trumps Drohungen
-
Jugendlicher in Australien bei Haiangriff lebensgefährlich verletzt
-
"Keine Ahnung": Gislason reagiert auf Knorr-Kritik
-
Zweite Reizgasattacke auf Restaurant in Dresden innerhalb weniger Tage
-
Olympia-Traum für Geiger wohl geplatzt - Prevc siegt weiter
-
Nordrhein-Westfalen: 16-Jähriger landet mit Auto von Eltern in fremdem Vorgarten
-
Präsidentschaftswahl in Portugal begonnen
-
Broncos schalten die Bills aus - und verlieren Nix
-
Justizministerin Hubig kündigt elektronisches Führungszeugnis an
-
Geiger erfüllt Teil-Norm für Olympia - Prevc siegt weiter
-
Bitterling: "Wir müssen uns nicht kleiner machen"
-
Leipzig hadert: "Dachten, wir wären reifer"
Virgin Galactic fliegt ab Ende Mai wieder ins All
Das Weltraumtourismus-Unternehmen Virgin Galactic hat nach zweijähriger Pause eine erste Rückkehrmission im Mai und kommerzielle Weltraumflüge ab Ende Juni angekündigt. Die Mission Unity 25 mit vier Virgin Galactic-Mitarbeitern werde "Ende Mai" stattfinden, teilte die vom britischen Unternehmer Richard Branson gegründete Firma am Montag mit.
In seiner zweijährigen Flugpause hat das Unternehmen nach eigenen Angaben das Trägerflugzeug und das Raumschiff modifiziert und aufgewertet. Unity 25 soll der letzte Probelauf für die Systeme werden, bevor Virgin Galactic ab Juni Weltraumreisen für Gutbetuchte anbietet. Branson selbst bestieg vor knapp zwei Jahren den bis dato letzten Weltraumflug seiner Firma.
Die Unity 25-Mission ist nach der Definition der US-Luftwaffe der fünfte Flug von Virgin Galactic, der mit über 80 Kilometern Flughöhe den Weltraum erreicht. Zwei Frauen und zwei Männern bilden die Crew. Der geplante Flug bietet nur wenige Minuten in der Schwerelosigkeit: Ein riesiges Trägerflugzeug hebt von einer herkömmlichen Landebahn ab und setzt das Raumschiff, das wie ein großer Privatjet aussieht, in der Höhe ab. Das Raumschiff klettert mit Hilfe seines eigenen Motors von diesem Punkt aus auf über 80 Kilometer Höhe über der Erde, bevor es im Gleitflug wieder sinkt und auf derselben Landebahn aufsetzt. Die Flüge finden von der Basis des Spaceport America in der Wüste von New Mexico statt.
Seit 2005 hat das Unternehmen schon rund 800 Tickets für Trips in den den Weltraum vorverkauft. Die Preise für einen Flug lagen zwischen 200.000 und 450.000 US-Dollar. Doch das Weltraumprogramm von Virgin Galactic verzögerte sich trotz der großen Nachfrage jahrelang - insbesondere nach einem Unfall im Jahr 2014, bei dem ein Pilot ums Leben kam. Der erste kommerzielle Flug mit dem Namen Galactic 01 soll in diesem Jahr nun mit Passagieren der italienischen Luftwaffe starten.
Virgin Galactic konkurriert mit Blue Origin, dem Unternehmen des Milliardärs und Amazon-Gründers Jeff Bezos, das bereits 32 Menschen zu kurzen suborbitalen Flügen ins All geschickt hat. Seit einem Unfall im September 2022 blieb dessen Rakete aber ebenfalls am Boden. Blue Origin kündigte im März an, die Raumfahrt "bald" wieder aufzunehmen.
Y.Bouchard--BTB