-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
Biden bekommt wegen Prostatakrebs-Erkrankung Strahlentherapie und Hormone
Der frühere US-Präsident Joe Biden muss sich wegen seiner Prostatakrebs-Erkrankung einer Strahlentherapie unterziehen. Zugleich werde der 82-Jährige mit Hormonen behandelt, teilte am Samstag ein Sprecher des Ex-Präsidenten mit. Biden ist an einer aggressiven Form von Prostatakrebs erkrankt.
Das Büro des früheren Staatschefs hatte Ende Mai mitgeteilt, dass bei dem 82-Jährigen Prostatakrebs diagnostiziert wurde, der bereits in die Knochen gestreut habe. Die Nachricht weckte neue Zweifel an Bidens Gesundheitszustand während seiner Präsidentschaft und seiner - schließlich zurückgezogenen - erneuten Kandidatur für das Amt im vergangenen Jahr.
Der jetzige Amtsinhaber Donald Trump hatte auf die Nachricht der Erkrankung seines demokratischen Vorgängers eine Vertuschung der Krebsdiagnose angedeutet. Im Juni ordnete der Republikaner deswegen eine Untersuchung an. Trump wies konkret den Anwalt des Weißen Hauses an, "zu untersuchen, ob bestimmte Personen sich verschworen haben, um die Öffentlichkeit über Bidens Geisteszustand zu belügen". Biden und sein Team weisen die Vertuschungsvorwürfe vehement zurück.
I.Stoeckli--VB