-
DBB mit viel NBA-Power Richtung Supercup und WM-Quali
-
Landgericht Bonn verhängt Bewährungsstrafe für Hilfe bei versuchten Cum-Ex-Geschäften
-
Deutsche Chemieindustrie steckt weiter in der Krise - hofft aber auf Reformkurs
-
Drogenbeauftragter Streeck warnt vor steigendem Kokainkonsum
-
Gericht: Kasse muss Kosten wegen möglicher Lepraerkrankung in Brasilien nicht tragen
-
Prozess zum tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua geht zu Ende
-
Experten empfehlen dynamische Netzentgelte und höhere Kosten für PV-Betreiber
-
Noch bis Freitag Sturm und Unwetter möglich - dann folgt Wetterumschwung
-
Millionenschwerer Betrug mit EU-Agrarhilfen in Griechenland: Vier Abgeordnete angeklagt
-
Nach Fund von totem Mann in Hamburger Wald: Zusammenhang mit Arbeitsunfall
-
Steuerbetrug: Klingbeil und Hubig wollen Straffreiheit bei Selbstanzeige abschaffen
-
Ex-FDP-Chef Dürr wird Geschäftsführer von E-Fuels-Startup
-
AfD-Veranstaltung: Empörung nach Äußerungen von Kabarettist Steimle zu Merz
-
Weitere Konsolidierung im Bereich Lieferdienste: Uber übernimmt Delivery Hero
-
Ukraine: Chef von Energiekonzern Naftogaz neuer Regierungschef
-
RKI-Analyse: Etwa jedes zehnte Vorschulkind ist übergewichtig
-
EU-Innenkommissar fordert erneut "schrittweises" Ende deutscher Grenzkontrollen
-
EuGH: Google muss womöglich für Youtube-Videos von Geschäftspartner haften
-
Abschließende Sitzung zum tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua begonnen
-
Britische Behörde leitet Untersuchung zu Jugendschutz bei Onlinedienst Tiktok ein
-
Befragung: Mehr als jeder vierte Studierende lebt noch bei den Eltern
-
Spaniens Amnestiegesetz für katalanische Aktivisten ist mit EU-Recht vereinbar
-
Waldbrand in Müritz-Nationalpark: Lage trotz Ausbreitung unter Kontrolle
-
Umsatz mit Produkten rund um den Umweltschutz 2024 nach Jahren erstmals gesunken
-
Großbritannien verstaatlicht Stahlkonzern British Steel
-
Argentiniens Spieler sorgen mit Falkland-Botschaft nach WM-Halbfinalsieg für Ärger
-
Argentiniens Spieler sorgen mit Falkland-Botschaft nach WM-Sieg für Ärger
-
Kanzleramtschef Frei führt erneut Ranking von Abgeordnetenwatch an
-
BGH: Online-Kündigung beim Fitnessstudio darf nicht zu kompliziert sein
-
Nach Auslieferung: Neonazi Liebich in Männergefängnis verlegt
-
Zahl der Wohnungen in Deutschland steigt um knapp 200.000
-
Welthungerhilfe kritisiert Kürzungen bei humanitärer Hilfe
-
Haus mit zwei Wohnungen ist kein Einfamilienhaus: Makler vor BGH erfolgreich
-
Proteste in der Ukraine gegen Rücktritt von beliebtem Verteidigungsminister Fedorow
-
Sächsisches Justizministerium: Rechtsextremist Liebich in Männervollzug verlegt
-
Essenslieferdienst Delivery Hero einigt sich mit Uber auf Übernahme
-
Deutlich mehr E-Scooterunfälle: 38 Tote in vergangenem Jahr
-
Bericht: Zeitplan für Start des staatlichen Vorsorgedepots wackelt
-
Polizei: Achter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle
-
Schwesig bekräftigt Kritik an Einschnitten bei Unterhaltsvorschuss
-
Auto fährt im Rostocker Hafen in Warnow: Zwei Männer tot
-
Sportmediziner über WM-Halbzeitshow: "Nicht unproblematisch"
-
Chiphersteller TSMC aus Taiwan verzeichnet Gewinnplus von 77,4 Prozent
-
Kane über weitere WM: "Vier Jahre sind eine lange Zeit"
-
Kanter brennt auf neue Sprint-Chance
-
Frauenhofer-Institut sieht in Europas Autoproduktion bis zu 726.000 Jobs bedroht
-
Keine Deeskalation in Sicht: Erneut US-Angriffe auf Iran und Gegenschläge Teherans
-
Iranische Staatsmedien: Luftabwehrsysteme in Teheran aktiviert
-
Trump: Iran hat "zu Unrecht" festgehaltene US-Staatsbürgerin ausreisen lassen
-
Merz und Macron treffen sich vor deutsch-französischem Ministerrat
Gala zum Gruppensieg: DHB-Frauen bei Heim-WM weiter makellos
Mit Gala zum Gruppensieg: Deutschlands Handballerinnen haben sich bei der Heim-WM mit ihrer bislang besten Turnierleistung den ersten Platz in der Vorrundengruppe C gesichert. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch gewann mit 31:20 (17:10) gegen Serbien und startet mit einer makellosen Bilanz in die Hauptrunde - und besten Chancen auf das Viertelfinale.
Beim dritten Sieg im dritten Spiel bot das deutsche Team am Sonntagabend eine richtig starke Vorstellung. Aus einer starken Abwehr heraus liefen Kapitänin Antje Döll und ihre Mitspielerinnen etliche Tempogegenstöße und begeisterten das Stuttgarter Publikum phasenweise mit feinstem Vollgas-Handball. Beste deutsche Werferin vor 5527 Zuschauern in der erneut ausverkauften Porsche-Arena war Döll mit acht Treffern.
Mit der Maximalanzahl von 4:0 Punkten bricht die deutsche Mannschaft am Montagvormittag nach Dortmund auf. Dort geht es in der nächsten Turnierphase am Dienstag (20.30 Uhr/Sporteurope.TV) zunächst gegen das Team der Färöer (2:2 Punkte), in den weiteren Spielen warten am Donnerstag Montenegro (2:2) und zwei Tage später Spanien (2:2). Komplettiert wird die Sechsergruppe von Serbien (2:2) und Island (0:4), nur die zwei besten Teams qualifizieren sich für das Viertelfinale. DHB-Ziel ist die erste Medaille seit WM-Bronze 2007.
Für die Partie gegen die bis dahin ungeschlagenen Serbinnen prophezeite Bundestrainer Gaugisch "ein heißes Match. Wir wollen alles reinfeuern." Ein Versprechen, das seine Spielerinnen von der ersten Minute an einlösten. Mit einer kraftvollen Defensive um die überragende Aimée von Pereira erzielte das deutsche Team etliche Ballgewinne und drückte dann aufs Gaspedal. Ein Spiel, von dem zunächst vor allem Döll profitierte.
Immer wieder wurde die Kapitänin in Position gebracht, immer wieder versenkte Döll kompromisslos. Als die Linksaußen zum 9:3 traf (12.), standen bereits sechs Tore in ihrer Statistik. Bei sechs Versuchen. Die Halle stand kopf.
Deutschland blieb auch in der Folge auf dem Gaspedal. Gaugisch wechselte zwar früh sein Personal und nutzte die Breite seines Kaders, dem Spielfluss schadete das aber nicht im Geringsten. Das Hauptaugenmerk lag weiterhin auf der Abwehr, so dass die DHB-Auswahl nach acht Minuten ohne Gegentor bis auf 16:6 (22.) enteilte.
"Die Mädels haben das extrem gut gemacht. Ich bin super begeistert von der ersten Halbzeit", sagte DHB-Teammanagerin Anja Althaus: "Jetzt ist es wichtig, dass wir genauso fokussiert wieder rauskommen."
Das kam die deutsche Mannschaft. Nach weiteren sechs Minuten ohne Gegentor und drei Treffern der eingewechselten Annika Lott auf der anderen Seite hieß es schnell 20:10 - die Gegenwehr der Serbinnen ließ nach, die Partie war entschieden.
A.Zbinden--VB