-
Pflegereform: Warken plant harte Einschnitte - Kritik an Belastung von Pflegenden
-
WM 2038 oder 2042: Der DFB macht ernst
-
Pharmakonzerne wollen Investitionen in Deutschland kürzen
-
Vollsperrung der Bonner Autobahnbrücke Bonn: Schnieder kündigt rasche Prüfung an
-
Pharmakonzern wollen Investitionen in Deutschland kürzen
-
Medien: St. Paulis Neustart ohne Blessin - Rapp soll kommen
-
Verendeter Buckelwal Timmy wird am Donnerstagnachmittag obduziert
-
Israel setzt Angriffe im Libanon trotz vereinbarter "Umsetzung" von Waffenruhe weiter fort
-
Anklage gegen Budapester Bürgermeister wegen Pride-Parade 2025 fallen gelassen
-
Fall von ermordetem Studenten: Premier Starmer wirft Musk Anheizen von Emotionen vor
-
Kreml: Europa braucht wegen Iran-Krieg russisches Öl und Gas zum "Überleben"
-
Schengenraum: Dobrindt will trotz Kritik an Grenzkontrollen festhalten
-
Blumen aus Eriwan: EU kündigt Finanzhilfe und Importerleichterungen für Armenien an
-
Medien: St. Paulis Zweitliga-Neustart ohne Trainer Blessin
-
Entwichener Habicht attackiert Menschen in Thüringen - auch Fasan flüchtig
-
Harte US-Sanktionen: Immer mehr ausländische Firmen verlassen Kuba
-
Leverkusen holt Trainer Martínez - Hjulmand muss gehen
-
Barley wirbt für gemeinsamen EU-Sitz im UN-Sicherheitsrat
-
Deutsch-Französische Institute in Schottland und Argentinien eröffnet
-
Premiere in Niedersachsen: Plattdeutsch als reguläre zweite Fremdsprache genehmigt
-
Erneut mehr antisemitische Vorfälle in Sachsen-Anhalt registriert
-
Modschtaba Chamenei: USA und Israel wollen iranische Nation "spalten"
-
EuGH: Deutsche Kürzungen von Asylleistungen in bestimmten Fällen unzulässig
-
US-Regierung zu Tiananmen-Jahrestag: Chinas Zensur kann Massaker nicht "auslöschen"
-
Medien: Leverkusen will Trainer Martínez verpflichten
-
Weitere Festnahme in Nordrhein-Westfalen nach Tötung von Mann in Münchner Altstadt
-
Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein meldet extremen Anstieg von Spionagefällen
-
OECD: Subventionen "unterminieren" fairen Wettbewerb im Stahlsektor
-
Russische Schattenflotte: Kapitän in Frankreich aus Gewahrsam entlassen
-
Cadmiumbelastung: Frankreichs Nationalversammlung will Schwellenwerte senken
-
Am Mount Everest vermisster Bergführer nach sechs Tagen lebend gefunden
-
EuGH: EU-Staaten dürfen bei Verdacht auf Scheinehe im Nachhinein ermitteln
-
EU-Länder erwägen Ende von Schutzstatus für Ukrainer in wehrfähigem Alter
-
Tödlicher Schießunfall bei GSG9-Training: Beamter vertauschte offenbar Munition
-
Haaland zu Real? City erwägt laut Medien rechtliche Schritte
-
Zehnjähriger fährt mit Auto durch Ludwigsburg - kann aber nicht bremsen
-
Presse: Reformkommission schlägt bei Schuldenbremse flexibles Modell vor
-
25 Mutterschafe von Weide gestohlen - Lämmer zurückgelassen
-
Gefechte in Somalias Hauptstadt vor geplanten Protesten gegen den Präsidenten
-
Proteste in Mexiko: Demonstranten stürmen Regierungsgebäude
-
Nations League: DVV-Frauen besiegen Kanada zum Auftakt
-
Fans dürfen selbst leere Wasserflaschen nicht mit in WM-Stadien nehmen
-
NBA-Finals: Knicks stoppen Wembanyama
-
USA zu Tiananmen-Jahrestag: Chinas Zensur kann Massaker nicht "auslöschen"
-
Nach Scheitern bei UN-Wahl: Hessen stellt Deutschlands hohe Zahlungen infrage
-
Gut eine Woche vor WM: Proteste von Lehrern in Mexiko eskalieren
-
Möglicherweise Plädoyers in Prozess um Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Teilabriss von Atomkraftwerk Biblis
-
EuGH urteilt über Kürzung von Asylleistungen vor geplanter Abschiebung in Deutschland
-
EU-Innenminister beraten in Luxemburg über Asylpakt und ukrainische Flüchtlinge
Deutsch-Französische Institute in Schottland und Argentinien eröffnet
Im schottischen Glasgow und im argentinischen Córdoba ist jeweils ein neues Deutsch-Französisches Kulturinstitut eröffnet worden. "Mit dieser gemeinsamen Initiative schaffen unsere beiden Länder zusammen innovative Kulturorte, die die Attraktivität unserer jeweiligen Netzwerke stärken", erklärten die Außenministerien beider Länder am Donnerstag. Ende des Jahres soll zudem ein gemeinsames Kulturinstitut in Bischkek in Kirgistan eröffnen.
In Córdoba war im vergangenen Jahr das Gebäude der Alliance française umgebaut worden und beherbergt nun auch das Goethe-Institut. In Schottland hatten die Kulturinstitute beider Länder bereits seit längerem zusammengearbeitet und schlossen sich nun zu einem "Kultur Ensemble" zusammen.
Die Einrichtung Deutsch-Französischer Kulturinstitute geht auf den Aachener Vertrag von 2019 zurück, der den Freundschaftsvertrag beider Länder von 1963 ergänzt. Seitdem wurden bereits drei gemeinsame Institute im italienischen Palermo, in Ramallah im Westjordanland und in Atlanta in den USA eingerichtet.
Die gemeinsamen Institute verdeutlichten "die Dynamik der deutsch-französischen Kulturzusammenarbeit und den gemeinsamen Willen, neue Räume für Dialog, Kreativität und offene Debatten über die heutigen Gesellschaften zu schaffen", betonten die Außenministerien in Paris und Berlin. Dies sei besonders wichtig in einem "internationalen Umfeld, das von Spannungen und Abschottungstendenzen geprägt ist".
Mit Verweis auf Sparzwänge hatte das Goethe-Institut in den vergangenen Jahren die französischen Standorte Bordeaux, Lille und Straßburg geschlossen. Die Zahl der Deutschlernenden sinkt in Frankreich seit Jahren, deutlich mehr noch als die Zahl der Französischlernenden in Deutschland.
P.Vogel--VB