-
Wirtschaftsministerin Reiche will bessere Bedingungen für Öl-Raffinerien
-
DGB-Chefin Fahimi wehrt sich gegen Angriffe auf Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte
-
Polizeieinsatz wegen rechtsextremen Konzerts in Thüringen - Platzverweise
-
Tödlicher Unfall durch betrunkenen Autofahrer: Geldstrafe für Polizisten in Lübeck
-
Wirtschaftsweiser Felbermayr fordert Steuerentlastung für mittlere Einkommen
-
Frankfurt holt Krumbiegel aus Turin
-
Nach Schuss aus Selbstschussanlage in Sachsen-Anhalt: Haftbefehl gegen 43-Jährigen
-
Studie verweist auf hohe Belastung für pflegende Angehörige
-
Zwei Wochen von Kälbchen getrennt: Vermisste Kuh in Hessen an Muttertag zurück
-
Kinder im Stuttgarter Zoo verletzt: Nachttierbereich wieder geöffnet
-
Cyberkriminalität: Viele Nutzer handeln sorglos - Jeder Zehnte betroffen
-
Kallas erwartet Einigung bei neuen EU-Sanktionen gegen israelische Siedler
-
Mann in Sachsen-Anhalt tot in Wohnung entdeckt: Tatverdächtige Frau festgenommen
-
Segler in Emsmündung über Bord gegangen - Motorbootbesatzung rettet Mann aus Wasser
-
Rechtsstreit um Clanimmobilie in Berlin: BGH bestätigt Einziehung von Vermögenswerten
-
Niedersachsen: 29-Jähriger stürzt in ehemaligem Steinbruchgebiet in den Tod
-
Hantavirus: Deutsche Passagiere werden in vier Bundesländer gebracht
-
ADAC erwartet viele Staus zu langen Wochenende um Himmelfahrtstag
-
Deutsche in Europa: Schweiz als Wohnsitz am beliebtesten - Spanien holt auf
-
Yasmin Fahimi als Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes wiedergewählt
-
"Nervenzerfetzendes" VAR-Drama: Arsenal atmet auf
-
Fast zwölf Prozent der Menschen in Deutschland haben zu wenig Wohnraum
-
Kasse muss Abnehmspritze bei Hormonstörung nicht zahlen
-
Justizministerin Hubig will Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt einschränken
-
Pflegereform: CSU geht auf Distanz zu Warken und fordert mehr Bundesmittel
-
WM-Aufgebot steht: Kreis holt sechs Berliner ins DEB-Team
-
Heißluftballon in Bayern gerät in Stromleitung - drei Menschen unverletzt gerettet
-
IG-Metall-Chefin Benner wirft Regierung "Politik der Verunsicherung" vor
-
Krankenkassen fordern mehr staatliche Mittel zur Entlastung der Pflegekassen
-
Ströll: "Kein besserer Trainer" als Baum für Augsburg
-
Menschenrechtsorganisation: Politischer Gefangener in Venezuela gestorben
-
Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße in Nordrhein-Westfalen
-
Unter Radlader eingeklemmt: 56-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in Bayern
-
Cyberkriminalität im Alltag: Jeder Zehnte betroffen - Lücken beim Schutzverhalten
-
Iran-Krieg: Trump weist iranische Antwort auf US-Vorschlag als inakzeptabel zurück
-
NHL: Rekordmeister Montreal auf Kurs
-
NBA: Knicks nach "Sweep" in Conference Finals
-
Leiche eines nach Militärübung in Marokko vermissten US-Soldaten im Meer gefunden
-
Wirtschaftsministerin Reiche besucht Problem-Raffinerie PCK in Schwedt
-
EU-Außenminister beraten über Unterstützung für Syrien und Ukraine
-
Baden-Württemberg: Grüne und CDU unterzeichnen Koalitionsvertrag
-
Thailands Ex-Regierungschef Thaksin vorzeitig aus Gefängnis entlassen
-
London und Paris richten am Dienstag Verteidigungsministertreffen zur Straße von Hormus aus
-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi für ärztliche Behandlung gegen Kaution freigelassen
-
Hantavirus: Knapp hundert Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
-
In Polen angeklagter Ex-Justizminister aus Ungarn in die USA geflohen
-
Krönung im Clásico: Flick mit Barca wieder Meister
-
Trump: Iranische Antwort auf US-Vorschlag ist "vollkommen inakzeptabel"
-
Eta feiert Premieren-Sieg in der Bundesliga
-
Sondermaschine mit Kreuzfahrt-Evakuierten in Niederlanden gelandet
Leiche eines nach Militärübung in Marokko vermissten US-Soldaten im Meer gefunden
In Marokko ist die Leiche eines bei einer internationalen Militärübung verschwundenen US-Soldaten gefunden worden. Der Tote sei am Samstag aus dem Meer geborgen worden, teilte die marokkanische Armee am Sonntag mit. Bei dem Militärmanöver "African Lion 2026" ("Afrikanischer Löwe 2026") im Süden des Landes waren Anfang Mai zwei US-Soldaten als vermisst gemeldet worden. Sie waren den Angaben zufolge in der Nähe einer Steilküste am Atlantik verschwunden.
Daraufhin wurde eine massive Suchaktion gestartet. Die US-Armee, marokkanische Streitkräfte und verbündete Truppen suchten im Übungsgebiet Cap Draa zu Land, zu Wasser und in der Luft nach den beiden Vermissten. Zehn Flugzeuge, Taucher sowie ein unbemanntes Unterwasserfahrzeug waren an der Suche beteiligt.
Die Leiche des US-Soldaten wurde in ein Militärkrankenhaus gebracht, wie die marokkanische Armee mitteilte. Von dort soll sie in die Heimat des Toten überführt werden. Die Suche nach dem zweiten Soldaten dauerte demnach weiter an.
Ein US-Militärsprecher teilte der Nachrichtenagentur AFP am Sonntagabend mit, dass die Soldaten möglicherweise ins Meer gestürzt seien. Es handele sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Unfall - einen terroristischen Hintergrund schloss er aus.
Das "Wall Street Journal" hatte zuvor berichtet, dass die Vermissten vermutlich wandern gingen, nachdem die Übungen beendet waren.
Das Militärmanöver "African Lion 2026" hatte Ende April in der südmarokkanischen Stadt Agadir begonnen. An der Übung nahmen fast 5000 Militärangehörige aus mehr als 40 Ländern teil.
U.Maertens--VB