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US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus vorläufig aus
Nach nur einem Tag hat US-Präsident Donald Trump den US-Militäreinsatz zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus vorläufig ausgesetzt. Der Marineeinsatz "Projekt Freiheit" werde "für eine kurze Zeit pausiert, um zu sehen, ob das Abkommen finalisiert und unterzeichnet werden kann oder nicht", erklärte Trump am Dienstag (Ortszeit) mit Blick auf ein mögliches Friedensabkommen mit dem Iran in seinem Onlinedienst Truth Social. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi traf derweil seinen chinesischen Kollegen Wang Yi zu Gesprächen in Peking.
Er setze den Militäreinsatz auf Bitten des Vermittlers Pakistan und anderer Länder aus, erklärte Trump. Es seien "große Fortschritte" auf dem Weg zu einem endgültigen Abkommen mit Teheran erzielt worden. Die US-Blockade iranischer Häfen bleibe indes in Kraft, betonte der US-Präsident.
Zuvor hatte US-Außenminister Marco Rubio vor Journalisten im Weißen Haus gesagt, der US-Einsatz in der Straße von Hormus sei nicht Teil des ursprünglichen Krieges gegen den Iran. "Das ist kein offensiver Einsatz, das ist ein defensiver Einsatz", sagte er. "Es wird nicht geschossen, außer wenn zuerst auf uns geschossen wird."
Die USA hatten am Montag ihren Militäreinsatz zur Sicherung der für den Öl- und Gashandel immens wichtigen Straße von Hormus mit dem Namen "Projekt Freiheit" begonnen. Ziel des Einsatzes war laut Trump, wegen der iranischen Blockade festsitzende Schiffe aus der Meerenge hinaus zu "geleiten".
Die Straße von Hormus war zu Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar von den iranischen Streitkräften weitgehend gesperrt worden. In der Folge waren die Energiepreise weltweit in die Höhe geschossen. Derzeit gilt in der Region eine Waffenruhe - die durch den sich wieder verschärfenden Konflikt um die Straße von Hormus bedroht ist.
Trotz der geltenden Waffenruhe setzten sich derweil die militärischen Auseinandersetzungen in der Region fort. Die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) meldete erneuten Beschuss aus dem Iran. Am Montag war emiratischen Behördenangaben zufolge bei einem vom Iran ausgehenden Drohnenangriff eine Ölanlage im Emirat Fudschaira beschädigt worden. Mehrere Menschen seien verletzt worden.
Die Streitkräfte der Islamischen Republik hätten "in den vergangenen Tagen keine Raketen- oder Drohnenangriffe gegen die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeführt", erklärte dagegen die Kommandozentrale der iranischen Armee. Der Bericht des emiratischen Verteidigungsministeriums werde "kategorisch zurückgewiesen", er sei "völlig unbegründet".
Auf diplomatischer Ebene traf derweil der iranische Außenminister Araghtschi seinen chinesischen Kollegen Wang in Peking, wie die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. "Während dieses Besuchs wird der Außenminister unseres Landes mit seinem chinesischen Kollegen die bilateralen Beziehungen sowie regionale und internationale Entwicklungen besprechen", meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars.
US-Außenminister Marco Rubio hatte angesichts des geplanten Treffens zwischen Araghtschi und Wang vor Reportern gesagt, er hoffe, der chinesische Außenminister sage dem iranischen Chefdiplomaten, "was ihm gesagt werden muss, nämlich dass das, was ihr in der Meerenge tut, dazu führt, dass ihr weltweit isoliert werdet".
Rubio sprach unterdessen nach Angaben aus Washington mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow in einem Telefonat über die Kriege in der Ukraine und im Iran. Die beiden Außenminister hätten ein "konstruktives und sachliches" Gespräch geführt, erklärte das russische Außenministerium.
L.Meier--VB