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Anna Wintour tritt als "Vogue"-Chefredakteurin zurück
Viele verehren sie als Modepäpstin, andere fürchten ihre Launen: Nach 37 Jahren hört Anna Wintour als Chefredakteurin der US-Modezeitschrift "Vogue" auf. Die 75-Jährige wird jedoch weiterhin in leitender Funktion für den Verlag Condé Nast tätig sein und globale Redaktionsleiterin der "Vogue" bleiben, wie das Verlagshaus am Donnerstag mitteilte.
Die gebürtige Britin ist eine der einflussreichsten Figuren der Mode- und Magazinwelt. Die Leitung der US-"Vogue" übernahm sie 1988 und machte aus dem zu dem Zeitpunkt farblosen Magazin ein Machtzentrum der internationalen Modewelt, das Trends setzte und über Aufstieg oder Fall von Designern, Prominenten und Marken entschied. Nebenbei übernahm sie die Leitung der alljährlichen New Yorker Met-Gala und machte aus der Wohltätigkeitsveranstaltung ein gesellschaftliches Top-Ereignis.
Zu Wintours Markenzeichen gehören ihr Bob-Haarschnitt und die dunkle Sonnenbrille, mit denen sie bei den wichtigsten Modenschauen stets in der ersten Reihe sitzt. Einem großen Publikum auch abseits der Modewelt wurde sie bekannt durch den Film "Der Teufel trägt Prada" über eine tyrannische Magazinchefin, bei dem sie als Vorbild für die von Meryl Streep verkörperte Hauptfigur gedient haben soll.
Im Jahr 2017 wurde Wintour von der britischen Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben, im Februar zeichnete König Charles III. sie für ihre Verdienste mit einem Orden aus. Dabei versicherte Wintour dem König, sie habe keine Pläne, in den Ruhestand zu gehen.
Bei der Zeremonie in London nahm sie auch ihre charakteristische Sonnenbrille ab, um die Auszeichnung entgegenzunehmen. Diese helfe ihr "zu sehen und nicht zu sehen", sagte Wintour der BBC über ihr berühmtes Accessoire: "Sie hilft mir, gesehen zu werden und nicht gesehen zu werden. Ich würde sagen, sie ist eine Requisite."
Ein sehr kritisches Verhältnis wird Wintour zu US-Präsident Donald Trump nachgesagt. Während der Corona-Pandemie hatte sie sich "entsetzt" über Trumps Krisenmanagement geäußert und sich für seinen späteren Nachfolger Joe Biden stark gemacht. Dieser verlieh ihr vor seinem Ausscheiden aus dem Amt im Januar die Freiheitsmedaille des Präsidenten, die höchste zivile Auszeichnung in den USA.
Trotz ihres Rückzugs als Chefredakteurin der US-"Vogue" wies der Verlag Condé Nast Spekulationen über einen Ruhestand zurück. Wintour werde weiterhin Magazine wie "Vogue", "Vanity Fair" oder "GQ" betreuen, hieß es. "Ich werde mich ganz auf die globale Führung konzentrieren und mit unserem Team brillanter Chefredakteure auf der ganzen Welt zusammenarbeiten", sagte Wintour der "New York Times" zufolge bei einer Mitarbeiterversammlung.
F.Fehr--VB