-
Neuer Tabellenführer: Darmstadt überrollt Kaiserslautern
-
Skispringerin Ström holt Gold vor Prevc - Freitag Siebte
-
Nur 1:1 in Gladbach: Bayer lässt Punkte liegen
-
Tausende demonstrieren in Mailand gegen Olympische Spiele - Zusammenstöße mit Polizei
-
BMW iX3 neuer Style und Design
-
Neuer Skoda Epiq modern mit Reichweite
-
"Werden unser blaues Wunder erleben": Thiounes Debüt misslingt
-
Zwei Franzosen laufen in eineinhalb Jahren zu Fuß nach Shanghai
-
Patzer am Start: Gold für Loch schon in weiter Ferne
-
Fall auf Platz 16: Thioune-Debüt misslingt trotz langer Überzahl
-
Matchwinner Guirassy: BVB macht Druck auf Bayern
-
Davis Cup: Krawietz/Pütz machen deutsches Weiterkommen klar
-
Energiekrise in Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Notfallmaßnahmen
-
Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialstaat: Grundsatzrede bei SPD-Programmdebatte
-
Trotz Doppelpacker Dzeko: Schalke erneut sieglos
-
Davis Cup: Pütz und Krawietz machen deutsches Weiterkommen klar
-
Olympia: Eishockey-Frauen wieder auf Kurs
-
Trump lobt Gespräche mit dem Iran und kündigt weitere Verhandlungsrunde an
-
Selenskyj: Nächste Gespräche mit Russland in den USA geplant - Stromausfälle in Ukraine
-
Handelsabkommen zwischen Indien und USA: Trump hebt Strafzölle auf
-
Epstein-Skandal: Clintons fordern ihre öffentliche Anhörung in Kongressausschuss
-
Triumph für von Allmen: Nach WM-Gold auch Olympiasieg
-
Pentagon beendet akademische Zusammenarbeit mit Uni Harvard
-
Bundestag verweigert Ausstellung von Hausausweisen - AfD sieht "Benachteiligung"
-
Steinmeier: "Olympia wird ansteckend sein"
-
Selenskyj: Neue Ukraine-Russland-Gespräche für nächste Woche in den USA geplant
-
Studie: Krisen seit 2020 kosten Deutschland fast eine Billion Euro
-
FC Bayern: Neuer gegen Hoffenheim verfügbar
-
Erfolg für Artenschutz: Vom Aussterben bedrohte Schnecke wieder in Bermuda angesiedelt
-
Handwerkspräsident warnt vor mehr Schwarzarbeit
-
Biathlon: Preuß startet in der Mixed-Staffel
-
Aigner will sich noch nicht auf Kandidatur als Bundespräsidentin festlegen
-
Trump hebt Strafzölle gegen Indien auf - Modi lobt Einigung
-
Trump lobt Gespräche mit dem Iran - nächste Runde "Anfang der kommenden Woche"
-
Energiekrise auf Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Sparmaßnahmen
-
Höchstens 2000 Euro: BSW fordert Kostendeckel beim Führerschein
-
NBA: Siegesserie von Hukporti und den Knicks gerissen
-
Riera zum Debüt: "Hatte Spaß, meine Spieler zu sehen"
-
"Viel cooler als erwartet": Euphorie beim Team D
-
AfD bei Münchner Sicherheitskonferenz: SPD und Grüne fürchten um Vertraulichkeit
-
SPD beginnt in Berlin zweitägige Jahresauftaktklausur
-
Epstein-Kontakte: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen französischen Ex-Minister Lang
-
Trump: "Sehr gute Gespräche" mit Iran - nächste Runde "Anfang der kommenden Woche"
-
Stars und Glanz: Olympische Winterspiele in Italien feierlich eröffnet
-
Olympisches Feuer in Mailand und Cortina entzündet
-
25. Olympische Winterspiele eröffnet
-
Remis beim Riera-Debüt: Frankfurt wartet weiter auf die Wende
-
Ex-Botschafter und Epstein-Freund Mandelson: Britische Polizei durchsucht zwei Häuser
-
Olympia-Eröffnungsfeier in Italien mit Auftritt von Mariah Carey und jubelnden Athleten
-
"Der größte Moment meines Lebens": Deutsche Delegation läuft ein
Jane Fonda: Wiener Staatsoper sollte sich nicht von Ölkonzern sponsern lassen
Vor ihrem Auftritt beim Wiener Opernball hat Oscar-Preisträgerin Jane Fonda die Wiener Staatsoper aufgerufen, ihre Zusammenarbeit mit "kriminellen" Ölkonzernen zu beenden. Die 90-jährige US-Schauspielerin und Umweltaktivistin, die in diesem Jahr den österreichischen Bauunternehmer Richard "Mörtel" Lugner zum Opernball begleitet, sagte am Mittwoch vor Journalisten in Wien, sie habe erst am Vortag erfahren, dass der österreichische Ölkonzern OMV ein Sponsor der Staatsoper ist. "Es hat mir leidgetan, das zu hören", sagte Fonda.
Ölkonzerne seien "kriminell", sagte Fonda. "Sie töten Menschen, sie töten den Planeten". Um davon abzulenken, sponserten sie Museen und Operhäuser. "Das dürfen wir nicht zulassen", appellierte Fonda an die Wiener. "Bitte versuchen Sie, Ihre Oper davon abzuhalten, Unterstützung von einem Ölkonzern anzunehmen."
Beim Klimaschutz müssten die Menschen den jungen Leuten und Aktivisten wie der Gruppe Letzte Generation "zuhören", sagte Fonda. Die Aktivisten machten mit ihren Aktionen auf eine Krise aufmerksam, "die das Ende der Zivilisation bedeuten könnte". Wenn die Klimakrise "außer Kontrolle" gerate, werde es womöglich "keine Vögel" und "kein gutes Essen mehr" geben.
Die Opernball findet am Donnerstagabend in der Wiener Staatsoper statt. In den vergangenen zwei Jahren war er wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Lugners Ankündigung, sich von Fonda zum Opernball begleiten zu lassen, hatte im Januar für großes Aufsehen gesorgt: Normalerweise sind seine Begleiterinnen deutlich jünger als er.
Sie werde aber auf keinen Fall einen Walzer mit dem 85-Jährigen tanzen, stellte die 90-jährige Fonda klar. "Ich habe eine künstliche Schulter, zwei künstliche Hüftgelenke und zwei künstliche Knie. Ich bin alt und falle vielleicht auseinander", witzelte die Schauspielerin, die nach eigenen Angaben bis zuletzt davon ausgegangen war, in Wien keinen Ball, sondern eine Opernaufführung zu besuchen.
Lugner bringt seit 1992 alljährlich prominente Ehrengäste mit zum Opernball und lässt sich dies einiges kosten. Eine genaue Summe nannte auch Fonda nicht. Sie sagte lediglich, sie habe die Einladung angenommen, weil Lugner ihr "viel Geld" geboten habe.
Die zweifache Oscar-Preisträgerin wurde auch durch ihr Engagement gegen den Vietnamkrieg und ihre Fitnessprogramme bekannt. Zuletzt verschrieb sie sich zunehmend dem Klimaschutz. Zu Lugners Opernball-Begleiterinnen zählten bisher unter anderen die Schauspielerinnen Sophia Loren und Pamela Anderson, US-Fernsehstar Kim Kardashian und Hotel-Erbin Paris Hilton.
C.Meier--BTB