-
Amnesty-Generalsekretärin: Europäer müssen sich Trump widersetzen
-
Weltfußballer Olise? Matthäus nennt K.o.-Kriterium
-
Beckham-Sohn Brooklyn will sich nicht mit seiner Familie versöhnen
-
Wirtschaftsweiser erwartet Scheitern der Erbschaftsteuer vor Verfassungsgericht
-
Bundesregierung widerruft fast jede zweite Aufnahmezusage aus Ampel-Zeit für Afghanen
-
Merz spricht mit Soldaten im Auslandseinsatz und deren Angehörigen
-
Brüssel stellt Netzregeln vor - Beschränkungen für chinesische Anbieter erwartet
-
Von der Leyen und Macron reden beim Weltwirtschaftsforum in Davos
-
Satzbälle abgewehrt: Keys kämpft sich in die zweite Runde
-
Damaskus: Al-Scharaa und Trump sprechen über Rechte von Kurden in Syrien
-
Bundeswehr plant Dunkelfeldstudie zu sexueller Belästigung und Gewalt
-
James erstmals seit 22 Jahren kein Starter im All-Star-Game
-
Iranischer Polizeichef ruft Protestierende zur Aufgabe auf und stellt ihnen Ultimatum
-
UN-Entwicklungsprogramm UNDP verlegt Teile seines Hauptsitzes nach Bonn
-
Eine Milliarde Dollar für ständigen Sitz - Zurückhaltende Reaktionen auf Trumps "Friedensrat"
-
Hauptrunde statt Heimfahrt: DHB-Team gewinnt Spanien-"Endspiel"
-
Streit um Grönland: Trump-Regierung verschärft Ton gegenüber Europäern
-
Wadenprobleme: "Einige Zeit Pause" für Sabitzer
-
Minister: Kopenhagen und Nuuk schlagen Nato-Mission für Grönland vor
-
Vor vorgezogener Parlamentswahl: Bulgariens Präsident Radew kündigt Rücktritt an
-
Nachrichtenagentur Ansa: Italienischer Designer Valentino gestorben
-
Nach Final-Chaos beim Afrika-Cup: Marokko kündigt Protest an
-
Frankreichs Premier will Haushalt ohne Abstimmung verabschieden
-
Drogen- und Verkehrsdelikte: Neue Vorwürfe gegen Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit
-
Lebenslange Haft für Berliner Rentner wegen Tötung von Segelpartner vor Schweden
-
Wechsel perfekt: City verpflichtet Nationalspieler Guehi
-
Nach Play-off-Aus: Bills feuern Headcoach Sean McDermott
-
Mindestens 39 Todesopfer bei Zugunglück in Spanien - Drei Tage Staatstrauer
-
Hunderte protestieren in Berlin trotz verschobenen Besuchs gegen Syriens Präsident
-
Altenpfleger soll in Sachsen 91-Jährige getötet haben - 23-Jähriger in Haft
-
Prozess um Verbrennung von Koranseiten in Hamburg gegen Geldauflagen eingestellt
-
Grönland-Krise: Kurse fallen - Preise für Gold und Silber steigen
-
Prozess: Anwalt von Prinz Harry wirft Zeitungsverlag "systematischen" Gesetzesbruch vor
-
Tödliches Gewaltverbrechen an 81-Jährigem: Untermieterin in Psychiatrie eingewiesen
-
Trump plant "Friedensrat": Mitgliedstaaten sollen eine Milliarde Dollar zahlen
-
40-Jähriger soll in Syrien Menschen misshandelt haben - Anklage in Berlin
-
Merz will "Vorrang für Wachstum": CDU verabschiedet Maßnahmenpaket
-
Mieten zum Jahresende stark gestiegen - Wohnungsinserate zurückgegangen
-
Bätzing gibt Vorsitz von katholischer Deutscher Bischofskonferenz nach sechs Jahren ab
-
Erstochener 30-Jähriger in Einbeck: Polizei sucht 37-jährigen Verdächtigen
-
Grönland: EU sucht nach Trumps Zolldrohungen Gespräch - und prüft Gegenmaßnahmen
-
Merz erhält Einladung an al-Scharaa nach Besuchsabsage aufrecht
-
Schadenersatzforderung nach Coronaimpfung: Weitere Klage vor Gericht gescheitert
-
Merz widerspricht Bericht über Streit mit Spahn - keine Kabinettsumbildung
-
"Vorrang für Wachstum": CDU fordert mehr Maßnahmen zu Stärkung der Konjunktur
-
Freisprüche nach Zugunglück mit fünf Toten bei Garmisch-Partenkirchen
-
Merz zu Trumps Grönland-Drohung: Zölle würden insbesondere US-Konsumenten schaden
-
Medien: Mitgliedstaaten in Trumps "Friedensrat" sollen eine Milliarde Dollar zahlen
-
Bundesregierung führt neue E-Auto-Prämie ein - Kritik an Förderung für Plugins
-
Baden-Württemberg: Urteil gegen Lebensberater wegen Vergewaltigungen rechtskräftig
GKV: Große Zufriedenheit mit Beratungsangebot der Pflegekasse
Die Pflegebedürftigen sowie ihre Angehörigen sind einer Erhebung zufolge mit den Angeboten zur Pflegeberatung der Pflegekassen zufrieden. Wie ein am Montag veröffentlichter Evaluationsbericht zur Pflegeberatung und zu den Pflegeberatungsstrukturen ergab, sind über 82 Prozent der Befragten insgesamt zufrieden. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Gernot Kiefer, hob die gestiegene Anzahl von spezialisierten Beratungsstellen sowie die hohe Zahl an weitergebildeten Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern hervor.
Beim zeitlichen und inhaltlichen Umfang der Pflegeberatung waren in der Erhebung des Berliner IGES-Instituts die Zustimmungswerte noch höher: Hier bekundeten knapp 88 Prozent, dass ausreichend Zeit für die Beratung zur Verfügung stand und ihre Fragen beantwortet wurden. Zudem bewertete mit gut 87 Prozent die große Mehrheit die Pflegeberatung ihrer Pflegekasse als unabhängig und neutral.
"Das Beratungsangebot der Pflegekassen funktioniert gut", erklärte Kiefer. "Nun kommt es darauf an, das Angebot bei den Pflegebedürftigen und ihren An- und Zugehörigen noch stärker bekannt zu machen und die Nutzung auszubauen", sagte er.
Die Evaluation ergab zudem, dass die Pflegekassen auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie ein verlässliches und qualitativ hochwertiges Angebot an Pflegeberatung vorgehalten und umgesetzt hätten. Das zeige sich unter anderem darin, dass die Häufigkeit der Beratung im Rahmen eines Hausbesuchs von 2020 mit 86 Prozent auf rund 38 Prozent im Jahr 2023 abgenommen hat.
Es gebe eine deutliche Verschiebung hin zur telefonischen Beratung, die nun einen Anteil von rund 58 Prozent habe. Lediglich 14 Prozent der Befragten berichteten den Angaben zufolge von Schwierigkeiten bei der Inanspruchnahme der Pflegeberatung während der Pandemie.
Die Angebote für besondere Zielgruppen wie Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder auch mit Migrationshintergrund seien insgesamt weiter ausgebaut worden und mittlerweile in fast allen städtischen Regionen vorhanden.
Der Bericht für die Pflegeberatung zeige aber auch Bedarfe zur Weiterentwicklung auf, hieß es weiter. Das betreffe eine stärkere Thematisierung von Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation, eine weitere Erhöhung der Sichtbarkeit und Bekanntheit des Angebots und eine noch bessere Integration von Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern in kommunale und lokale Netzwerke.
In ländlichen Regionen sollte das Angebot insbesondere für Menschen mit Demenz und mit psychischen Erkrankungen sowie für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche weiter gestärkt werden. Für diese Bereiche und besonders für die Digitalisierung etwa in Form der Video-Pflegeberatung oder von digitalen Informationsangeboten sieht der Bericht noch verstärkt Potenzial.
Der GKV-Spitzenverband berichtet dem Bundesgesundheitsministerium alle drei Jahre auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Pflegeberatung und den Pflegeberatungsstrukturen. Dabei werden im Rahmen einer Evaluation Themen wie Qualität, Umfang und Inhalt der Pflegeberatung auf Grundlage von Aussagen von Pflegekassen, Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern, Beratungsstellen und ratsuchenden Pflegebedürftigen untersucht.
C.Kovalenko--BTB