-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
Alcaraz startet in Paris mit Favoritenrolle
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
Soko Hwang: Ausstellung 'Flesh of Vessel' in London
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Leone XIV und diplomatische Tugende: Waffenstillstand für Oleschky
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Hakeem Jeffries fordert Rechenschaft für angebliche Korruption
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Italien holt Silber bei Curling-Europameisterschaft in Ostrava
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Schwere Gewitterwarnung für Ost-Australien: Zerstörerische Winde und Hagel drohen
ADAC: Nächtliche Heimfahrt mit Nahverkehr nicht in allen Großstädten problemlos
Die nächtliche Heimfahrt am Wochenende mit Bus und Tram ist laut einer Analyse des ADAC nicht in allen deutschen Großstädten ohne Weiteres möglich. Vor allem für unter 18-Jährige wird es vor Mitternacht schwierig, wie der Automobilklub am Dienstag in München mitteilte. Für die Analyse wurden hundert Nahverkehrsverbindungen in 20 Großstädten zwischen hunderttausend und einer Million Einwohner deutschlandweit untersucht.
Als Zielorte wählten die Tester jeweils fünf Umlandgemeinden mit jungem Bevölkerungsschwerpunkt aus. Untersucht wurden die Zeitfenster zwischen 23.30 Uhr und 02.30 Uhr sowie zwischen 23.30 Uhr und 00.30 Uhr. Letzterer ist vor allem für Jugendliche unter 18 Jahren wichtig.
Die Hälfte der untersuchten Städte bietet laut Ergebnis bis in die späte Nacht einen guten bis sehr guten Service. Dazu zählen beispielsweise Leipzig, Mannheim, Augsburg, Bremen, Düsseldorf und Frankfurt am Main.
Schlusslichter sind Lübeck, Osnabrück, Potsdam und Erfurt. Dort gibt es nur eine eingeschränkte bis lückenhafte Anbindung ans Umland. Bielefeld, Magdeburg und Rostock mussten ganz aus der Wertung gestrichen werden, weil nachweislich vorhandene Verbindungen zum Zeitpunkt der Erhebung nicht über die elektronische Fahrplanauskunft angezeigt wurden.
Vor allem der für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren relevante Zeitraum zwischen 23.30 Uhr und 00.30 Uhr gestaltete sich für die Heimfahrt in einigen Städten schwierig. Teilweise wurde die nächste Verbindung erst spät in der Nacht angeboten. Nur in zwölf Städten konnten in dem Zeitraum alle fünf Zielorte erreicht werden.
Alle sieben Städte mit mehr als einer halben Million Einwohner schnitten gut bis sehr gut ab. Größe allein ist laut ADAC aber nicht entscheidend. So schnitt das rheinland-pfälzische Koblenz mit rund 115.000 Einwohnern und einwohnerschwachen Vororten gut ab.
Unabhängig von den Bewertungskriterien fiel den Testern negativ auf, dass Fahrplanauskünfte auf den Webseiten der Verkehrsverbünde zum Testzeitpunkt und auch bei späteren Kontrollen in 13 von 20 Städten nicht durchgängig zuverlässig funktionierten. Flexible On-Demand-Angebote waren häufig nicht in die Verbindungsauskunft integriert.
F.Stadler--VB