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Elf Tote durch keimverseuchte Wurst: Prozess um Skandalfirma in Hessen gestartet
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Eigentümer von frei betretbarem Grundstück muss fremden Abfall nicht beseitigen
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Blatter zum Fall Balogun: "Quo vadis, FIFA?"
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Israel und USA greifen den Iran gemeinsam an - Explosionen in Teheran und weiteren Städten
Israel und die USA haben am Samstagmorgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. In Teheran und anderen iranischen Städten waren Explosionen zu hören, wie AFP-Reporter und iranische Medien berichteten. In Israel wurde landesweiter Alarm ausgelöst und der Luftraum gesperrt. Das israelische Verteidigungsministerium sprach von einem "Präventivschlag" gegen den Iran. Auch die US-Armee flog Luftangriffe. US-Präsident Donald Trump verkündete "große Kampfeinsätze" gegen den Iran.
Israel greift Iran mit "Präventivschlag" an
Israel hat den Iran am Samstagmorgen mit einem "Präventivschlag" angegriffen. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte "einen besonderen und sofortigen Ausnahmezustand für ganz" Israel, wie sein Ministerium in einer Erklärung mitteilte. In Jerusalem waren am Samstagmorgen Sirenen zu hören. Die Behörden sprachen von einem "äußerst ernsten" Alarm.
NHL: Utah und Peterka schlagen Sturms Wild
Der deutsche Eishockey-Nationalspieler J.J. Peterka hat mit Utah Mammoth einen bemerkenswerten Sieg in der NHL gefeiert. Das Team aus Salt Lake City gewann am Freitagabend gegen Minnesota Wild mit 5:2, für die Gäste endete damit eine Serie von sechs Siegen. Wild, Team des Deutschen Nico Sturm, hat als Zweiter der Western Conference (80 Punkte) einen direkten Playoff-Platz weiter komfortabel inne. Utah (66) festigte mit dem wichtigen Sieg seine Position im Rennen um die Wildcard-Ränge.
Dauersirene, Ärger um Fan - und nächste Niederlage für Schröder
Eine dauerhaft dröhnende Sirene, hitzige Gespräche am Spielfeldrand - und am Ende die nächste Niederlage für Dennis Schröder und die Cleveland Cavaliers: Der deutsche Basketball-Weltmeister hat mit seinem NBA-Team an einem wilden Abend das Top-Duell der Eastern Conference verloren. Im schwierigen Auswärtsspiel bei den Detroit Pistons hieß es am Ende 119:122 nach Verlängerung, Schröder stand in der Startformation und kam auf 12 Punkte und 9 Assists.
Streit um Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warf Anthropic "Arroganz und Verrat" vor. Das Unternehmen kündigte rechtliche Schritte an.
Meisterrennen entschieden? "Wäre größte Fußball-Sensation"
Lothar Matthäus traut Borussia Dortmund im Klassiker-Duell mit dem Meister aus München zwar etwas zu - das Titelrennen der Bundesliga ist aus seiner Sicht jedoch so gut wie gelaufen. Egal, was am Samstag (18.30 Uhr/Sky) passiere, "Bayern wird sich nicht den Vorsprung nehmen lassen", sagte der Sky-Experte am Freitag bei einem Medientermin in München: "Das wäre ja die größte Fußball-Sensation seit Kaiserslautern, die als Aufsteiger Deutscher Meister geworden sind."
BVB gegen Bayern: Ein kleiner Titel - oder nur drei Punkte?
Mit dem Busfahrer will sich Niko Kovac vor dem Bundesliga-Gipfel noch einmal genauer unterhalten. "Wir waren in der Champions League ja jetzt zweimal spät dran", sagte der Trainer von Borussia Dortmund: "Vielleicht haben wir noch eine Geheimroute und schaffen es dann pünktlich zum Stadion."
Mumbrú nicht zufrieden: "Zu viele Fehler für ein enges Spiel"
Den Sprung an die Spitze verpasst, einen seltenen Rückschlag kassiert: Nach der erst zweiten Niederlage in den vergangenen 20 Länderspielen konnte Álex Mumbrú nicht zufrieden sein. "Wir haben zu viele Fehler für ein enges Spiel gemacht", sagte der Basketball-Bundestrainer nach dem 88:93 (50:46) des Welt- und Europameisters am Freitagabend im WM-Qualifikationsspiel gegen Gastgeber Kroatien in Zagreb.
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen - Vermittler Oman meldet "Durchbruch"
US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden über die Verhandlungen mit dem Iran geäußert und seine Drohung mit einem Militäreinsatz aufrechterhalten. Er sei "nicht begeistert" über den Verlauf der Gespräche über ein neues Atomabkommen, sagte Trump am Freitag in Washington. Über einen möglichen Militäreinsatz sei aber noch nicht entschieden. Der Vermittler Oman sprach hingegen von einen "Durchbruch" in den Verhandlungen. Der Iran erklärte sich demnach zum Verzicht auf die Lagerung von angereichertem Uran bereit.
Argentinischer Kongress verabschiedet Mileis Arbeitsmarktreform
Der argentinische Kongress hat die umstrittene Arbeitsmarktreform von Präsident Javier Milei gebilligt. Nach dem Abgeordnetenhaus gab am Freitag auch der Senat in der abschließenden Abstimmung grünes Licht für die Reform. "Historisch. Wir haben das Arbeitsrecht modernisiert", schrieb Milei im Onlinedienst X.
Mit Geldscheinen beladenes Militärflugzeug in Bolivien abgestürzt - 15 Todesopfer
In Bolivien ist am Freitag ein mit Geldscheinen beladenes Militärflugzeug abgestürzt. Mindestens 15 Menschen seien gestorben, teilte die Feuerwehr mit. Nach Angaben der Luftfahrtbehörde Naabol verunglückte die Transportmaschine bei der Landung auf dem Flughafen El Alto westlich der Hauptstadt La Paz.
Proteste und Streik: Dritter Jahrestag von schwerstem Zugunglück in Griechenland
In Griechenland wird am Samstag der Opfer des schwersten Zugunglücks in der Geschichte des Landes vor genau drei Jahren gedacht. Zudem sind Proteste mit zehntausenden Teilnehmern und ein Bahnstreik angekündigt, mit denen Gerechtigkeit für die Opfer gefordert werden soll. Am 28. Februar 2023 war in Tempi ein Passagierzug auf dem Weg von Athen nach Thessaloniki frontal mit einem Güterzug zusammengeprallt - 57 Menschen starben.
Trump äußert sich unzufrieden über Iran-Gespräche und lässt Militäreinsatz weiter offen
US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden über die Verhandlungen mit dem Iran geäußert und seine Drohung mit einem Militäreinsatz aufrechterhalten. Er sei "nicht begeistert" über den Verlauf der Gespräche über ein neues Atomabkommen, sagte Trump am Freitag in Washington. Über einen möglichen Militäreinsatz sei aber noch nicht entschieden. Der Vermittler Oman sprach hingegen von einen "Durchbruch" bei den Verhandlungen. Der Iran habe sich zum Verzicht auf die Lagerung von angereichertem Uran bereit erklärt.
Streit Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warf Anthropic "Arroganz und Verrat" vor.
Reiche will Gasförderung in Deutschland ankurbeln
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Förderung von heimischem Gas ausweiten. "Wir haben eigene Reserven in Deutschland", sagte Reiche den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Bundesregierung wolle die Gasförderung "nicht weiter behindern".
Nach Bieterstreit mit Netflix: Paramount besiegelt Übernahme von Warner Bros.
Mega-Fusion in Hollywood: Nach dem Bieterstreit mit Netflix hat Paramount Skydance die Übernahme des US-Film- und Medienkonzerns Warner Bros. Discovery (WBD) unter Dach und Fach gebracht. Paramount und Warner Bros. unterzeichneten am Freitag eine entsprechende Vereinbarung. Das Geschäft hat ein Volumen von 110 Milliarden Dollar (gut 93 Milliarden Euro). Paramount erwirbt die gesamte WBD-Gruppe inklusive Fernsehsender, dazu gehört auch der Nachrichtensender CNN.
Greenpeace soll US-Pipelinebetreiber 345 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen
Rund zehn Jahre nach Protesten gegen eine Ölpipeline in den USA soll die Umweltschutzorganisation Greenpeace dem Betreiber einen Schadenersatz von 345 Milliarden Dollar (gut 290 Milliarden Euro) zahlen. Das entschied ein Gericht im Bundesstaat North Dakota am Freitag. Greenpeace kündigte umgehend Berufung an.
Nach Verzögerungen: Nasa wirft Zeitplan für Mondlandeprogramm Artemis um
Eigentlich wollen die USA mit ihrem Mondprogramm Artemis bis zum Jahr 2028 erstmals seit mehr als 50 Jahren Menschen auf den Mond bringen - doch nun hat die Raumfahrtbehörde Nasa nach einer Serie von Verzögerungen eine Kurskorrektur vorgenommen. Überraschend verkündete Nasa-Chef Jared Isaacman am Freitag bei einer Pressekonferenz einen neuen Ablaufplan der Artemis-Missionen.
Ribeiro per Hacke: FCA beendet Negativserie gegen Köln
Der FC Augsburg hat im 500. Bundesligaspiel seinen Höhenflug dank eines spektakulären Hackentreffers von Rodrigo Ribeiro fortgesetzt, für den 1. FC Köln bleibt die Lage im Abstiegskampf dagegen angespannt: Der FCA gewann gegen den Aufsteiger mit 2:0 (0:0) und beendete nach sechs sieglosen Spielen seine Negativserie gegen die Kölner. Die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok gerät dagegen nach jetzt vier Spielen mit nur einem Punkt immer mehr unter Druck. Am Wochenende könnte der Vier-Punkte-Vorsprung auf den Relegationsplatz weiter schmelzen.
Streit um KI fürs Pentagon: Trump verbannt Anthropic aus US-Behörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert.
München und Straubing lösen Viertelfinal-Tickets
Der EHC Red Bull München und die Straubing Tigers haben sich die Tickets für das Playoff-Viertelfinale in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert. Der Tabellendritte München gewann das Derby bei den Augsburger Panthern am Freitagabend 4:2 (0:0, 3:1, 1:1), Straubing bezwang die Grizzlys Wolfsburg souverän mit 4:0 (0:0, 1:0, 3:0). Beide haben wie zuvor schon die Kölner Haie und die Adler Mannheim einen Platz unter den Top 6 sicher.
Epstein-Skandal: Ex-US-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat erneut jede Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. "Ich habe nichts gesehen, und ich habe nichts falsch gemacht", sagte Clinton am Freitag bei einer Anhörung durch Kongressabgeordnete. Am Vortag hatte bereits seine Frau Hillary Clinton ausgesagt, sie habe nichts von Epsteins Verbrechen gewusst und diesen nie getroffen.
WM-Qualifikation: Erste Niederlage für Weltmeister Deutschland
Welt- und Europameister Deutschland hat in der Qualifikation für die Basketball-WM 2027 seine erste Niederlage kassiert. Dem weiterhin ungeschlagenen Gastgeber Kroatien unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Àlex Mumbrú am Freitagabend in Zagreb 88:93 (50:46) und bleibt damit Tabellenzweiter der Vierergruppe E. Zuvor hatte die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) ihre Spiele gegen Israel und auf Zypern klar gewonnen.
Pipeline-Streit: Selenskyj und Fico einigen sich auf Treffen in der Ukraine
Im Streit um Öllieferungen aus Russland haben der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der slowakische Regierungschef Robert Fico ein Treffen vereinbart. Bei einem Telefonat lud Selenskyj Fico nach Angaben seines Büros in die Ukraine ein. Fico erklärte, er habe die Einladung angenommen. Ein Termin für das Treffen wurde zunächst nicht genannt. Die Slowakei ist von russischen Ölimporten abhängig und wirft der Ukraine vor, Reparaturen an der Druschba-Pipeline zu verzögern, durch die russisches Öl über ukrainisches Territorium Richtung Slowakei und Ungarn geleitet wird.
Ogunleye holt Titel-Hattrick mit persönlicher Bestleistung
Yemisi Ogunleye schlug vor Freude ein Rad und sprang mehrmals glücklich in die Luft: Die Kugelstoß-Olympiasiegerin hat in der Halle mit persönlicher Bestleistung ihren dritten DM-Titel in Serie abgeräumt und auf dem Weg zur WM weiter Selbstvertrauen gesammelt. In Dortmund glänzte die 27-Jährige mit 20,37 m, Zweite wurde Katharina Maisch (18,73) vor Julia Ritter (18,13).
Doppelpack Vermeij: Darmstadts Serie reißt in Dresden
Darmstadt 98 hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga überraschend gepatzt. Beim Abstiegskandidaten Dynamo Dresden verlor die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt 1:3 (0:2) und verpasste nach dem Ende der Serie von 13 Ligaspielen ohne Niederlage den Sprung an die Tabellenspitze.
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen: US-Militäreinsatz weiter offen
US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden über die Verhandlungen mit dem Iran geäußert. Er sei "nicht begeistert" über den Verlauf der Gespräche über ein neues Atomabkommen, sagte Trump am Freitag in Washington. Über einen möglichen Militäreinsatz sei aber noch nicht entschieden.
US-Präsident Trump erwägt "freundliche Übernahme" Kubas
Inmitten verschärfter Spannungen zwischen Washington und Havanna hat US-Präsident Donald Trump eine "freundliche Übernahme" des kommunistisch regierten Kubas ins Spiel gebracht. "Sie haben kein Geld, sie haben momentan überhaupt nichts. Aber sie sprechen mit uns, und vielleicht werden wir eine freundliche Übernahme Kubas vornehmen", sagte Trump am Freitag vor Journalisten im Weißen Haus. Was genau er damit meinte, erklärte der US-Präsident nicht.
Iran-Krise: USA ziehen Personal aus Israel ab - Deutschland rät "dringend" von Reisen ab
Nach wiederholten Angriffsdrohungen von Präsident Donald Trump gegen den Iran hat die US-Regierung ihren Botschaftsmitarbeitern in Israel die umgehende Ausreise nahegelegt. Nicht dringend benötigte Mitarbeiter und ihre Familien "sollten erwägen, Israel zu verlassen, solange noch Linienflüge verfügbar sind", erklärte die Botschaft am Freitag. Das Auswärtige Amt in Berlin riet "dringend" von Reisen nach Israel ab. Großbritannien verkündete den Abzug seines gesamten Botschaftspersonals aus dem Iran und die Verlegung von Teilen des Personals aus Tel Aviv wegen "regionaler Spannungen".
Festnahme von 39-Jähriger in Hessen nach Fund von Leiche
Nach dem Fund einer Leiche im hessischen Heusenstamm haben die Ermittler eine 39-jährige Tatverdächtige festgenommen. Bundespolizisten trafen die Frau am frühen Freitagmorgen an, als sie den Grenzübergang in Schwedt/Oder Richtung Polen überqueren wollte, wie die Polizei in Offenbach und die Staatsanwaltschaft Darmstadt mitteilten. Die Beamten nahmen die 39-Jährige vorläufig fest. Sie soll nun einer Haftrichterin vorgeführt werden.
Auswärtiges Amt rät "dringend" von Reisen nach Israel ab
Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran rät die Bundesregierung "dringend" von Reisen nach Israel ab. Einen entsprechenden Reise- und Sicherheitshinweis verbreitete das Auswärtige Amt am Freitagabend. "Von Reisen nach Israel sowie nach Ostjerusalem wird dringend abgeraten", heißt es darin.
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat eine Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. "Ich habe nichts gesehen, und ich habe nichts falsch gemacht", sagte Clinton am Freitag bei einer Anhörung durch Kongressabgeordnete in Chappaqua im Bundesstaat New York. Er wolle zur Wahrheitsfindung beitragen, denn niemand stehe über dem Gesetz - "vor allem Präsidenten" nicht, betonte Clinton in seiner im Onlinedienst X veröffentlichten Erklärung.