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Tötungsdelikt in Nordrhein-Westfalen: 28-Jährige tot in Kühltruhe entdeckt
In Bielefeld ist in einer Kühltruhe die Leiche einer getöteten 28-jährigen Frau entdeckt worden. Ein Mann fand die tote Wohnungsinhaberin am späten Sonntag in einem Mehrfamilienhaus, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag mitteilten. Die Polizei ging von einem Tötungsdelikt aus.
Fast 22 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte
Mehr als ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte. Im Jahr 2025 lebten hierzulande rund 21,8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Das waren 26,3 Prozent der Gesamtbevölkerung und damit 0,5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Eine Einwanderungsgeschichte haben Menschen, die entweder selbst oder deren beide Elternteile seit 1950 nach Deutschland eingewandert sind.
Aktivisten: Im Iran gab es 2025 so viele Hinrichtungen wie seit 1989 nicht mehr
Im Iran sind im vergangenen Jahr nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mindestens 1639 Menschen hingerichtet worden. Das sei ein Anstieg von 68 Prozent gegenüber dem Jahr 2024, als die iranischen Behörden 975 Menschen hinrichteten, und die höchste Zahl seit 1989, erklärten Iran Human Rights (IHR) mit Sitz in Norwegen und Together Against the Death Penalty (ECPM) am Montag.
Widerstand aus SPD gegen Abstriche bei Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
Aus der SPD kommt Widerstand gegen angebliche Überlegungen für Einschnitte bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Dies sei kein Ziel seiner Partei, sagte SPD-Fraktionsvize Esra Limbacher am Montag in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv. "Ganz im Gegenteil: Wir kämpfen dafür, dass diese Lohnfortzahlung weiter vorhanden ist."
Kosten rund ums Auto seit 2020 überdurchschnittlich stark gestiegen
Die Kosten rund um das Auto sind in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich stark gestiegen. Die Preise für Waren und Dienstleistungen rund ums Auto, die das Statistische Bundesamt als Kraftfahrer-Preisindex zusammenfasst, stiegen von 2020 bis 2025 um 31,2 Prozent, wie die Statistiker am Montag mitteilten. Der Anstieg der Verbraucherpreise insgesamt lag im selben Zeitraum bei nur 21,9 Prozent.
Hohe Energiepreise: Kritik aus SPD an Verzögerungen bei Entlastungen
Aus der SPD gibt es Kritik an der langen Dauer der Koalitionsberatungen über Entlastungen wegen der hohen Energiepreise. "Es braucht keine weiteren Durchhalteparolen, sondern endlich Entscheidungen, die ich von der Regierung und in der Koalition erwarte", sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Esra Limbacher am Montagmorgen in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv.
Trump: "Kein großer Fan" von Papst Leo XIV.
US-Präsident Donald Trump hat scharfe Kritik an Papst Leo XIV. nach dessen Appell für den Frieden geäußert. "Ich bin kein großer Fan von Papst Leo", sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) vor Journalisten auf dem Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews vor den Toren der US-Hauptstadt Washington. "Er ist eine sehr liberale Person, und er ist ein Mann, der nicht daran glaubt, Verbrechen zu stoppen", fügte der US-Präsident hinzu.
NBA: Bucks und Coach Rivers gehen getrennte Wege
Cheftrainer Doc Rivers und die Milwaukee Bucks gehen nach einer enttäuschenden NBA-Saison getrennte Wege. Nach 32 Siegen und 50 Niederlagen deutete der 64-Jährige seinen Abschied selbst an, US-Medien berichteten übereinstimmend über ein bevorstehendes Aus. Eine offizielle Bestätigung der Basketball-Franchise gab es zunächst nicht.
NHL: Sturm und Boston beenden Negativserie
Marco Sturm hat mit den Boston Bruins kurz vor dem Start in die Playoffs der NHL eine Negativserie beendet. Nach fünf Pleiten in Folge gewann das Team des deutschen Trainers am vorletzten Spieltag der Hauptrunde mit 3:2 bei den Columbus Blue Jackets und schob sich dadurch an den Ottawa Senators vorbei auf den ersten Wild-Card-Platz der Eastern Conference.
NBA: Orlando verpasst direkte Playoff-Teilnahme
Die Orlando Magic haben trotz einer guten Vorstellung von Franz Wagner den direkten Einzug in die NBA-Playoffs verpasst. Am letzten Hauptrundenspieltag verlor die Franchise aus Florida nach zuvor fünf Siegen in Serie bei den Boston Celtics mit 108:113 und muss nun den Umweg über die Playins gehen. Dort trifft Orlando, das die Hauptrunde als Achter der Eastern Conference beendete, ab dem 14. April zunächst auf die Philadelphia 76ers.
Wahl in Ungarn: Orban nach 16 Jahren abgewählt - Zwei-Drittel-Mehrheit für Magyar
Herbe Niederlage für Rechtsnationalisten weltweit: Nach 16 Jahren an der Regierung ist der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bei der Parlamentswahl am Sonntag von seinen Landsleuten abgewählt worden. "Wir haben Ungarn befreit", rief der siegreiche Oppositionsführer Peter Magyar jubelnden Anhängern in Budapest zu. Seine Tisza-Partei fuhr einen triumphalen Erfolg ein und kommt nach Auszählung fast aller Stimmen sogar auf eine Zwei-Drittel-Mehrheit. In Brüssel wurde Magyars Sieg gefeiert: "Ungarn hat Europa gewählt", erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Golf: McIlroy verteidigt Masters-Titel
Rory McIlroy hat als erster Golfprofi seit Tiger Woods seinen Titel beim US Masters in Augusta verteidigt. Der Nordire setzte sich trotz einiger Schreckmomente auf der Schlussrunde mit einem Schlag Vorsprung vor dem Weltranglistenersten Scottie Scheffler (USA) durch und sicherte sich eine Rekordprämie in Höhe von 4,5 Millionen Dollar. McIlroy ist nach Woods, Jack Nicklaus und Nick Faldo erst der vierte Profi, der sich bei dem Turnier im US-Bundesstaat Georgia zweimal in Folge das begehrte grüne Jackett des Siegers sichert.
Wadephul empfängt südafrikanischen Außenminister Lamola in Berlin
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) empfängt am Montag in Berlin seinen südafrikanischen Kollegen Ronald Ozzy Lamola. Nach dem Gespräch im Auswärtigen Amt wollen die beiden Außenminister um 15.45 Uhr vor die Presse treten. Anschließend eröffnen sie das Plenum der Binationalen Kommission beider Länder. Die Unterzeichnung eines Aktionsplans ist ebenfalls geplant.
EU-Kommission berät über Situtation im Nahen Osten und Energiepreise
Die Mitglieder der EU-Kommission beraten bei ihrem wöchentlichen Treffen am Montag über die Lage im Nahen Osten und die Auswirkungen auf Europa. Angesichts der "aktuellen geopolitischen Lage" habe Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Thema auf die Agenda gesetzt, sagte eine Sprecherin. Dabei soll es demnach um alle von dem Iran-Krieg betroffenen Politikbereiche gehen, "von Energie bis Verkehr, von Migration bis zur inneren Sicherheit".
Trump: Rückkehr des Iran an den Verhandlungstisch würde keine Rolle spielen
Eine Rückkehr Teherans zu Verhandlungen über eine dauerhafte Beendigung des Iran-Krieges würde US-Präsident Donald Trump zufolge keine Rolle spielen. "Es ist mir egal, ob sie zurückkommen oder nicht", sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) vor Journalisten auf dem Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews vor den Toren der US-Hauptstadt Washington. "Wenn sie nicht zurückkommen, ist das für mich in Ordnung", fügte er hinzu.
Bericht: Regierung diskutiert Reduzierung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
Die Spitzen von Union und SPD prüfen einem Medienbericht zufolge einschneidende Maßnahmen zur Reduzierung des hohen Krankenstands. Wie "Bild" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise berichtete, speiste die Unionsseite in die Gespräche unter anderem die Idee ein, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu reduzieren. So könnte der bisherige Zeitrahmen von sechs Wochen, in denen der Arbeitgeber den Lohn für einen kranken Arbeitnehmer weiter bezahlt, gekürzt werden.
Nachwahlbefragungen: Fujimori führt bei Präsidentschaftswahl in Peru
Bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Peru zeichnet sich ein Sieg der rechtspopulistischen Kandidatin Keiko Fujimori ab. Nachwahlbefragungen der Meinungsforschungsinstitute Ipsos und Datum vom Sonntag (Ortszeit) zufolge führte Fujimori mit etwa 16 Prozent der Stimmen deutlich vor dem Rest des Feldes. Zugleich lagen demnach vier weitere Kandidaten fast gleichauf, von denen einer in die Stichwahl mit Fujimori ziehen wird.
US-Armee will am Montagnachmittag mit Blockade der Straße von Hormus beginnen
Die US-Armee beginnt eigenen Angaben zufolge am Montagnachmittag mit ihrer Blockade der Straße von Hormus. Ab 16.00 Uhr MESZ werde allen Schiffen die Passage untersagt werden, "die iranische Häfen und Küstengebiete anlaufen oder von dort auslaufen", erklärte das für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom am Sonntag (Ortszeit) im Onlinedienst X.
Auszählung fast aller Stimmen: Magyars Partei erzielt Zwei-Drittel-Mehrheit
Die konservative Tisza-Partei des ungarischen Oppositionsführers Peter Magyar hat nach Auszählung von mehr als 97 Prozent der Stimmen die wichtige Zwei-Drittel-Mehrheit sichern können. Die Oppositionspartei kam auf 138 Mandate im 199 Sitze zählenden Parlament in Budapest, wie die Wahlbehörde des Landes am späten Sonntagabend mitteilte. Die Fidesz-Partei des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban konnte demnach 55 Parlamentssitze erzielen.
Wahl in Ungarn: Orban nach 16 Jahren abgewählt - Triumph für EU-Befürworter Magyar
Historischer Machtwechsel in Ungarn: Nach 16 Jahren an der Regierung ist der rechtsnationale Ministerpräsident Viktor Orban bei der Parlamentswahl am Sonntag von seinen Landsleuten abgewählt worden. "Wir haben Ungarn befreit", rief der siegreiche Oppositionsführer Peter Magyar jubelnden Anhängern in Budapest zu. Seine Tisza-Partei fuhr einen triumphalen Erfolg ein und könnte nach vorläufigen Ergebnissen sogar eine Zwei-Drittel-Mehrheit errungen haben. In Brüssel wurde Magyars Sieg gefeiert: "Ungarn hat Europa gewählt", erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Irans Marinechef nennt Trumps Blockade-Drohung für Straße von Hormus "lächerlich"
Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus zu blockieren, ist vom Chef der iranischen Marine als "lächerlich" zurückgewiesen worden. Schahram Irani sagte am Sonntagabend nach Angaben des Staatsfernsehens: "Die Drohungen des US-Präsidenten, Iran auf See zu blockieren, sind lächerlich und absurd." Die iranische Marine "überwacht und kontrolliert alle Bewegungen der aggressiven US-Armee in der Region".
Orban nach 16 Jahren abgewählt - Triumph für Oppositionsführer Magyar
Sensation in Ungarn: Nach 16 Jahren an der Macht hat der rechtsnationale Ministerpräsident Viktor Orban die Parlamentswahl am Sonntag haushoch verloren. Er gestand seine Niederlage ein und gratulierte seinem konservativen Herausforderer Peter Magyar, der Ungarn zu einem verlässlichen EU-Partner machen will. Magyars Tisza-Partei könnte vorläufigen Ergebnissen zufolge sogar eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament errungen haben. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen begrüßte den Ausgang der international viel beachteten Richtungswahl und erklärte: "Ungarn hat Europa gewählt."
Ungarn: Orban gesteht Wahlniederlage ein und gratuliert Oppositionsführer Magyar
Der seit 16 Jahren in Ungarn regierende Ministerpräsident Viktor Orban hat seine Niederlage bei der Parlamentswahl eingestanden. "Die Wahlergebnisse sind, wenn auch noch nicht endgültig, klar. Für uns sind sie schmerzhaft, aber eindeutig", sagte Orban am Sonntagabend vor Journalisten.
Regierung: Libanon bemüht sich um Ende des Kriegs und Abzug israelischer Truppen
Der Libanon strebt nach den Worten von Regierungschef Nawaf Salam die Beendigung des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah sowie einen Abzug der israelischen Truppen an. "Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diesen Krieg zu beenden, den Abzug Israels aus all unseren Gebieten sicherzustellen, die Rückkehr aller Gefangenen zu erreichen, unsere zerstörten Dörfer und Städte wieder aufzubauen und die sichere Rückkehr der Vertriebenen zu gewährleisten", sagte Salam in einer Fensehansprache am Sonntag.
Benzinpreis-Proteste in Irland: Regierung beschließt erneute Steuersenkungen
Nach teils gewaltsamen Protesten gegen die hohen Spritpreise in Irland hat die Regierung eine erneute Senkung der Benzin- und Dieselsteuern beschlossen. "Wir haben Sie gehört", erklärten Premierminister Micheal Martin und sein Stellvertreter Simon Harris am Sonntag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Blick auf die Demonstranten. Die Regierung habe in einer Krisensitzung ein weiteres Hilfspaket im Umfang von 505 Millionen Euro geschnürt, um die Auswirkungen des Iran-Kriegs abzufedern.
Nach Scheitern von Verhandlungen: Trump will Straße von Hormus blockieren
Nach dem Scheitern von direkten Verhandlungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump neue Drohungen ausgestoßen und zugleich eine Blockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine werde "mit sofortiger Wirkung damit beginnen, alle Schiffe zu blockieren, die versuchen, in die Straße von Hormus einzufahren oder sie zu verlassen", erklärte Trump am Sonntag auf Truth Social. Als Grund nannte er Teherans Weigerung, beim Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.
Düsseldorf trennt sich von Anfang - Ende Nachfolger
Fortuna Düsseldorf wechselt zum zweiten Mal in dieser Saison den Trainer. Der Fußball-Zweitligist gab am Sonntag die Trennung von Markus Anfang bekannt. Nachfolger wird Alexander Ende, der erst Mitte März beim Ligarivalen Preußen Münster freigestellt wurde.
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn - Wahllokale geschlossen
Die Parlamentswahl in Ungarn hat eine Rekordbeteiligung verzeichnet. Um 18.30 Uhr - eine halbe Stunde vor Schließung der Wahllokale - wurde am Sonntag eine Beteiligungsquote von 77,8 Prozent ermittelt. Der bisherige Rekord war bei der Wahl 2002 mit einer Beteiligung von 70.5 Prozent erzielt worden.
Makellos zur EM: DHB-Frauen deklassieren Belgien
Deutschlands Handballerinnen haben mit einem Torfeuerwerk eine makellose EM-Qualifikation perfekt gemacht. Die Vizeweltmeisterinnen von Bundestrainer Markus Gaugisch bezwangen Belgien am Sonntag in Hamm mit 45:24 (22:14) und fuhren damit den sechsten Sieg im sechsten Quali-Spiel ein. Die Teilnahme an der EM-Endrunde in Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und der Türkei (3. bis 20. Dezember) hatte bereits vor der Partie festgestanden.
Netanjahu veröffentlicht Video von Truppenbesuch im Südlibanon
Inmitten anhaltender israelischer Angriffe auf den Libanon hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu am Sonntagabend ein Video veröffentlicht, das ihm beim Truppenbesuch im Südlibanon zeigt. Netanjahu trägt in dem Video eine kugelsichere Weste und ist von Soldaten umgeben, von denen einige maskiert sind. Zudem versicherte er, durch das im Zuge des Iran-Krieges erfolgte Vorgehen der israelischen Armee im Nachbarland sei "die Gefahr eines Eindringens" von Kämpfern der pro-iranischen Hisbollah nach Israel gebannt worden.
VfB: Deutliches Zeichen im Kampf um die Königsklasse
Ein spielfreudiger VfB Stuttgart hat im engen Kampf um die Champions League ein deutliches Zeichen gesetzt. Nach dem Dämpfer gegen Borussia Dortmund gewann die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß gegen Aufsteiger Hamburger SV verdient mit 4:0 (2:0), schob sich in der heißen Saisonphase auf Rang drei vor und baute den Vorsprung vor dem Fünften Bayer Leverkusen auf vier Punkte aus.
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn
Die Parlamentswahl in Ungarn hat eine Rekordbeteiligung verzeichnet. Um 18.30 Uhr - eine halbe Stunde vor Schließung der Wahllokale - wurde eine Beteiligungsquote von 77,8 Prozent ermittelt, wie am Sonntagabend mitgeteilt wurde.