-
Rekordstrafe für Google: Trump droht EU mit höheren Zöllen
-
Sechs Tote und mindestens 16 Verletzte bei Gewalt im Westjordanland
-
Streit um Aufnahmeprogramm: Afghanin erringt vor Bundesverfassungsgericht Erfolg
-
Trump: EU wird "sehr hohen Preis" für Google-Rekordstrafe zahlen
-
Streit um Rechtsruck: Ehemalige polnische Regierungspartei PiS spaltet sich auf
-
15 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine - Sechs Tote in Russland
-
Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende vor Feuern auf der Flucht
-
Trump empfängt am Dienstag Selenskyj - und voraussichtlich Netanjahu
-
Formel 1: Hamilton vor Leclerc - Mercedes mit großen Problemen
-
James schließt sich den Philadelphia 76ers an
-
Heldentat im Hexenkessel: Pogacar siegt in Alpe d'Huez
-
Kritik aus SPD an von Prien geplanter Neuausrichtung von "Demokratie leben!"
-
Росія після Путіна: «Парламент із шансом в один відсоток»
-
Россия после Путина: «Парламент с шансом в один процент»
-
London: US-Sänger Chris Brown räumt Schlägerei ein - und entgeht so Prozess
-
Streit um enteignete Wiese im Tagebau Hambach: Umweltverband scheitert vor Gericht
-
Britischer Premier Burnham eröffnet "Downing Street des Nordens" in Manchester
-
Sechs Tote im Westjordanland - Netanjahu will Siedlungs-Vorposten "legalisieren"
-
Präsident von Bangladesch erklärt Rücktritt
-
Van Bommel übernimmt als belgischer Nationaltrainer
-
Antisemitismusbeauftragter Klein: "Die Brandmauer muss aufrechterhalten werden"
-
Abgesetzter Oppositionsführer Özel will mit neuer Partei gegen Erdogan kämpfen
-
Keine Fortschritte bei Verhandlungen zwischen Demonstranten und indischer Regierung
-
Grüne zu Karlsruher Urteil um Aufnahmeprogramm: Beendet Dobrindts Willkür
-
Russland nach Putin: Das „Parlament mit der Ein-Prozent-Chance“
-
Tote in Zentralrussland bei großem ukrainischen Angriff - elf Tote in der Ukraine
-
Landeswahlausschuss: 15 Parteien mit Landeswahllisten in Sachsen-Anhalt zugelassen
-
"Dramatische" Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende evakuiert - EU-Hilfe für Frankreich und Spanien
-
Schneider mahnt zu besserem Wassermanagement wegen Klimawandels
-
Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
Mord an See in Niedersachsen: Lebenslange Haftstrafe für Todesschützen rechtskräftig
-
"Im Moment nicht dazu bereit": Guardiola sagt Italien ab
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger Förde gesichtet
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger gesichtet
-
Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen
-
Klopp öffnet vielen Spielern die Tür
-
De la Fuente über argentinische Aggressionen: "Inakzeptabel"
-
Landeswahlausschuss: 17 Parteien treten mit Listen bei Wahl in Berlin an
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Fußball-Bundestrainer vorgestellt
-
"Messias oder bloße Kosmetik?" Klopps erste PK unter Beobachtung
-
Klopp warnt die Medien: "Dann bin ich weg!"
-
Klopp bringt Kosicke mit
-
EU wirft Tiktok unzureichenden Schutz minderjähriger Nutzer vor - Änderungen gefordert
-
USA verhängen neue Zölle - EU reagiert mit vorsichtiger Erleichterung
-
In Dortmunder Stadiondach geklettert: Polizeikosten auf 7000 Euro verringert
-
Klopp holt Kosicke zum DFB
-
Merz bildet Kabinett um: Warken leitet Kanzleramt - Linnemann Gesundheitsminister
-
Präsident: Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
DFB: Keine Ablöse für Klopp, aber Zuwendungen an Red Bull
-
Sánchez zu Waldbränden in Spanien: "Dramatische" Situation - Vier Flugzeuge angefordert
Umfrage: 69 Prozent würden für höhere Tierschutzstandards auch mehr Geld zahlen
Die Bereitschaft, für mehr Tierschutz auch mehr Geld für Lebensmittel zu zahlen, ist einer Umfrage zufolge unter den europäischen Verbraucherinnen und Verbrauchern hoch. Eine Befragung in acht EU-Staaten im Auftrag des europäischen Verbraucherschutzverbands Beuc ergab, dass zum einen 88,5 Prozent der Befragten eine Anhebung von Tierhaltungsstandards befürworten, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Dienstag mitteilte. Zudem sind 69 Prozent bereit, dafür auch mehr Geld zu zahlen.
Verbraucherinnen und Verbraucher wollen der Umfrage zufolge außerdem wissen, wie die Tiere gehalten werden. Rund 72 Prozent wünschen sich demnach eine Haltungskennzeichnung, wie es sie bereits europaweit bei Eiern gibt, auch für andere Tierarten und Produkte. In Deutschland liegt diese Zustimmung sogar bei knapp 77 Prozent - hier gibt es bereits eine staatliche Haltungskennzeichnung für unverarbeitetes Schweinefleisch.
Die Umfrage wurde in Deutschland, Belgien, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien und Schweden vorgenommen, sie ist laut vzbv repräsentativ. Der Fragebogen wurde an rund 1000 Befragte pro Land verteilt.
Verbraucherinnen und Verbraucher seien "bereit, ihren Beitrag für mehr Tierwohl zu leisten", erklärte dazu vzbv-Chefin Ramona Pop. Eine zeitlich beschränkte Tierwohlabgabe sei sinnvoll, um den Umbau der Tierhaltung finanziell zu unterstützen, fuhr sie fort. Sie dürfe aber nur Landwirtinnen und Landwirten zugute kommen, die nachweislich für mehr Tierwohl sorgten.
Auch Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) befürwortet eine Tierwohlabgabe. Empfehlungen für eine solche Abgabe hatte eine Kommission unter dem Vorsitz des einstigen Landwirtschaftsministers Jochen Borchert schon Anfang 2020 vorgelegt. Demnach könnten etwa je Kilo Fleisch 40 Cent Aufschlag fällig werden.
J.Marty--VB